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t3n-Daily-Kickoff: Facebook macht Instant Articles für alle Publisher zugänglich

t3n-Daily-Kickoff: Facebook macht Instant Articles für alle Publisher zugänglich

Während ihr geschlafen habt, ist einiges passiert da draußen. Der bringt euch deshalb jeden Morgen auf den neuesten Stand – pünktlich zum ersten Kaffee des Tages. ☕️ Damit ihr mitreden könnt. Heute mit: öffnet Instant Articles für alle, das Weiße Haus antwortet Apple-CEO und auf kann man jetzt Videos in privaten Nachrichten versenden.

t3n-Daily-Kickoff: Facebook macht Instant Articles für alle Publisher zugänglich

(Foto: Facebook)

1. Facebook macht schnell ladende Artikel für alle erstellbar

the-verge-logoInstant Articles werden ab 12. April für alle Publisher nutzbar sein. Artikel im Newsfeed, die als Instant Articles gepostet wurden, laden schneller. Die Testphase mit ausgewählten Partnern wird damit beendet. Am 12. April findet in San Francisco auch die F8, die Facebook-Developer-Konferenz, statt. Mehr dazu bei The Verge.

2. Weißes Haus reagiert auf Brief von Apple-CEO Tim Cook

techcrunch-logoSprecher Josh Earnest gab bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus bekannt, dass von nicht das Schaffen einer Hintertür zum Entschlüsseln aller iPhones verlangt wird. Vielmehr geht es nur um den Zugang zu einem iPhone des Attentäters von San Bernadino, USA. Tim Cook hatte zuvor in einem öffentlichen Brief auf eine Forderung des FBI, wonach die US-Firma beim Entsperren des iPhones helfen soll, mit einer klaren Absage reagiert. Mehr dazu bei TechCrunch.

3. Yahoo stellt digitale Magazine ein

techcrunch-logoIn einem Blogpost gab das Unternehmen bekannt, zahlreiche Newsbereiche einzustellen. Darunter fallen Themen wie Gesundheit, Essen, Reisen und Immobilien. Die Firma will die hauseigene Contentstrategie neu überdenken, wofür auch Mitarbeiter entlassen werden. Diese Meldung kommt nach Gerüchten über einen Verkauf von Yahoo in den letzten Wochen. Der Unterbereich Yahoo-Tech wird übrigens weitergeführt werden. Mehr dazu bei TechCrunch.

4. Gmail kann jetzt auch mit Yahoo- und Outlook-E-Mail-Adressen verwendet werden

venturebeat-logo„Gmailify“ nennt sich das Tool, das es momentan ausschließlich Android-Usern ermöglicht, Gmail auch mit Yahoo, Hotmail und Outlook zu nutzen. Das gab Google in einem Blogpost bekannt. Hat man es einmal aktiviert, ist es auch in der Desktop-Version sichtbar. Mehr dazu bei VentureBeat.

5. Twitter lässt User in Direktnachrichten Videos teilen

venturebeat-logoDer 140-Zeichen-Dienst kündigt an, dass User in Direktnachrichten Videos aufnehmen und auch versenden können. Zuvor war es in privaten Nachrichten nur möglich, Fotos zu teilen. Mehr dazu bei VentureBeat.

6. Kendall und Kylie Jenner starten eigenes Mobile-Game

buzzfeed-logoIn dem Spiel hält man sich in Santa Monica auf, kauft teure Kleidung, macht Selfies und bekommt mit Hilfe der beiden mehr Follower. Ähnlichkeiten zu dem Hollywood-Game von Kim Kardashian sind durchaus zu erkennen. Mehr dazu bei BuzzFeed.

7. Personalisierte-Nachrichten-App Flipboard eröffnet erstes Büro in Europa

venturebeat-logoMit dem neuen Sitz in London widmet sich die Firma vor allem Werbetreibern und Verlegern. Nicht nur Europa betreut Flipboard jetzt von London aus, auch der Mittlere Osten und Afrika stehen in der neuen England-Niederlassung auf der Liste. Mehr dazu bei VentureBeat.

Derweil auf Twitter ...

Nach und nach finden alle Twitter-User einen neuen GIF-Button vor, mit dem man die bewegten Bilder direkt zu einem Tweet hinzufügen kann. Darüber freut sich auch Twitter-COO Adam Bain.

Frühstücksfernsehen

Tracy Chou ist Software-Entwicklerin bei Pinterest in San Francisco. In einem Reddit-Video erzählt sie über ihre Karriere, warum sie bei dem Bilderdienst arbeitet und was sie auf der US-Universität Stanford studierte. Sie sagt: „Software ist ein unglaublich einflussreiches Werkzeug!“

Person des Tages ...

... ist Mike Sayman, weil der Facebook-Mitarbeiter darüber berichtet, dass man im Leben auf gar keinen Fall perfekt sein muss. Trotzdem brachte ihn das Programmieren von iOS-Apps schon im Alter von 18 Jahren zu Facebook. Jetzt hat er seine Geschichte aufgeschrieben und will damit auch anderen Mut machen.  

I published my first article on MTV about how I got to where I am today. It's a story that holds a lot of meaning in my...

Posted by Mike Sayman on Wednesday, February 17, 2016

Teresa Hammerl ist Silicon Valley Korrespondentin, sie lebt in San Francisco. Wenn ihr einen Tipp für sie habt, was morgen wichtig sein könnte: Schreibt ihr doch – an kickoff@t3n.de.

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Eine Antwort
  1. von Instant Pages für alle am 18.02.2016 (10:18 Uhr)

    "Software ist ein unglaublich einflussreiches Werkzeug". Aber nicht wenn man keine Einfluss-nehmenden also partizipativen Apps schreiben darf und Facebook per FrageZETTEL auf Papier Fragen stellen darf statt realtime, crowd-and-cloud-basiert per Handy bei der Realtime-Übertragung. Zuckerberg sieht am tablett dann die beliebtesten Fragen mit den meisten Votes. Getrennt nach "Reportern" "FacebookMitglieder" "google+-Mitglieder" "Anonym",...
    http://t3n.de/news/mark-zuckerberg-facebook-berlin-673928/

    Wenn man sowas wirklich schikanefrei programmieren dürfte, gäbe es das längst und jeder Kleinaktionär, jedes Fußballvereins-Mitglied, jeder Bürger, jedes ADAC-Mitglied usw. würden es regelmäßig benutzen um direct feedback abzugeben.

    1. " Facebook macht schnell ladende Artikel für alle erstellbar". Auch "für alle lesbar" ? Gibts auch Facebook-Mitgliedschafts-freie Reader oder kriegen nur noch Facebook-Mitglieder manche Informationen und normale Bürger kriegen es dann später mit ?

    4. "Yahoo, Hotmail und Outlook" . So wie Photoshop mit offline und online oder Office offline/Desktop MacOs und Windows und halt auch Office360 im browser und wohl auch Android usw. ist Outlook eine Desktop-Software, ein Firmen-Mail-Server mit optionalem Web-Zugriff und halt vermutlich Outlook360 oder wie auch immer. Da in Firmen auf manchen Positionen gerne Outlook genutzt wird, weil es bequem hunderte Kunden usw. verwalten kann, ist die Information recht relevant bzw. die Bezeichnung - welches Outlook ist gemeint - könnte präziser sein.

    7. Flipboard muss evtl schnell ausbauen weil ein Konkurrent wohl langsam die Beta-Phase verlässt. Und auch weil Instant Articles und Google-AMP-Seiten langsam Realität werden. In dem Kontext ist "3. Yahoo stellt digitale Magazine ein" dann natürlich zeitlich unpassend weil alle Print/Online-Verlage zur Zeit effizientere Wege (AMP, Facebook Instant Pages,...) bekommen und zwangsgedrungen auch immer mehr online gehen müssen weil die nachwachsenden Leser-Jahrgänge das erwarten.

    2. Man erkennt deren Technikverständnis vom weissen Haus und kann somit die Entscheidungen von rot-grün 2000 nachvollziehen welche die Basis für das heutige Internet (Neuer Markt, UMTS, 20% dauerhaft kein schnelles Internet, EBook-Preisbindung, AboFallen, Langzeit-Verträge, kein Weiterverkauf/Weitergabe digitalen Besitzes und von inAppKäufen,...) gelegt haben.

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