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Digitale Wirtschaft

t3n-Daily-Kickoff: Kanye West bittet Mark Zuckerberg auf Twitter um Geld

    t3n-Daily-Kickoff: Kanye West bittet Mark Zuckerberg auf Twitter um Geld

(Foto: Tinseltown / Shutterstock.com)

Während ihr geschlafen habt, ist einiges passiert da draußen. Der t3n-Daily-Kickoff bringt euch deshalb jeden Morgen auf den neuesten Stand – pünktlich zum ersten Kaffee des Tages. ☕️ Damit ihr mitreden könnt. Heute mit: Kanye West, der Geld will, neuen Samsung-Smartphones und GoPro-Kameras, die in den Grammy-Awards versteckt waren.

1. Kanye West will Geld von Mark Zuckerberg

venturebeat-logoIn den USA war gestern President's Day, dementsprechend ging es diese Woche langsam mit den News an. Kanye West aber hat die Gelegenheit genutzt, um auf Twitter festzustellen, dass er 53 Millionen Dollar Schulden hat. Anschließend bat er Mark Zuckerberg um finanzielle Unterstützung, dafür gab es mehr als 30.000 Retweets. Sogar Edward Snowden kommentierte einen der Tweets mit „please clap“. Mehr dazu bei VentureBeat.

2. Neue Samsung-Galaxy-Smartphones vor Mobile World Congress geleaked

techcrunch-logoKurz vor dem Mobile World Congress in Barcelona konnte man schon erste Bilder der neuen Modelle der Samsung-Smartphones, des Samsung Galaxy S7 und S7 edge, sehen. Sie sehen dem Vorgängermodell ähnlich, versprechen aber jede Menge neue Features zu bekommen. Mehr dazu bei TechCrunch.

3. GoPro versteckte sich in den Grammys

re:code-logoGoPro-Kameras wurden vorab in die Grammy Awards eingebaut, um aus einer ungewöhnlichen Perspektive beobachten zu können, was an diesem Abend passiert. Bevor die Preisträger nach Hause gingen, hieß es dann wohl noch kurz die Kameras wieder auszubauen. Mehr dazu bei Re/code. 

4. Smart-Home-Company Nest hat mit Problemen zu kämpfen

business-insider-logoMitarbeiter, die jedes Wochenende durcharbeiten müssen und Systemausfälle – bis hin zu anderen Pannen bei der Hardware: Das alles passierte in den letzten Monaten, ein offizielles Statement gibt es dazu nicht. Mehr dazu bei Business Insider.

5. Nissan baut den Self-Parking-Chair

t3nlogoEin Marketing-Video von Nissan zeigt, wie der Bürostuhl der Zukunft aussehen könnte. Hier sieht man nämlich, wie er sich ganz ähnlich wie ein Self-Parking-Car bewegt und sich so etwa ganz von alleine unter den Schreibtisch zurückstellt. Das lästige Durcheinander mit all den Weg versperrenden Stühlen im Office wäre damit Geschichte. Leider ist das Modell (noch) nicht zum Kauf erhältlich. Mehr dazu bei uns.

6. E-Commerce-Company Snapdeal stellt 200 Millionen Dollar Investment auf

techcrunch-logoIn Indien ist das Unternehmen mit Amazon zu vergleichen, jetzt konnte es ein neues Investment vom „Ontario Teachers’ Pension Plan“ aufstellen. Die sechs Jahre alte Company gibt an, derzeit rund 30 Millionen Produkte auf ihrer Plattform zum Verkauf anzubieten. Mehr dazu bei TechCrunch.

Derweil auf Twitter ...

Die Silicon-Valley-Reporterin Tess Townsend hat übrigens noch eine ganz logische Erklärung dafür, dass Kanye zu so vielen Schulden gekommen ist.

Frühstücksfernsehen

International-Space-Station-Commander Scott Kelly hielt eine ungewöhnliche und sehenswerte Pressekonferenz in der Space Station ab. Er schwebte dabei durch das Bild und beantwortete Fragen darüber, wie er in der Station schläft, wie es für ihn ist, etwas anzufasse und wie es sich anfühlt, im Weltraum spazieren zu gehen. Der NASA-Commander ist auf einer ein Jahr dauernden Mission, die jetzt in die letzten Wochen geht.

Teresa Hammerl ist Silicon Valley Korrespondentin, sie lebt in San Francisco. Wenn ihr einen Tipp für sie habt, was morgen wichtig sein könnte: Schreibt ihr doch – an kickoff@t3n.de.

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1 Reaktionen
Inventar-Optimierung
Inventar-Optimierung

Wenn ich die Tweets richtig verstanden habe ist er nicht privat bankrott sondern sein Projekt. Auch daher gründet man teilweise Tochterfirmen oder separiert Projekte um separat abzurechnen. Vielleicht auch deshalb hat Alphabet den guten Google-Core mit Profit von den Fail-Projekten und Cashburnern separiert damit die hoffentlich keine Bonis und nur noch Grundlohn bis zur Erfüllung der Versprechen und Verfügbarkeit beim Kunden kriegen und sich nicht mehr leistungsmäßig im Großkonzern verstecken können. Auch daher hat Facebook Zuckerberg evtl Oculus und Whatsapp separat gehalten. Jedes Boot kämpft für sich und Versager verkauft man an Heuschrecken oder Chinesen.
Wenn Hyperloop Verluste macht separiert man das ja auch von den Tesla-Gewinnen. FC-Bayern München und eigentlich die meisten Sport-Vereine haben mehrere Mannschaften deren Ergebnisse auch nicht zusammengeworfen werden.

Bei CNBC wurden auch mal ich glaube Sportler genannt, welche große Umsätze mit irgendwelchen Projekten hatten aber nachdem jeder seine Prozente bekommen hatte, wären sie praktisch Bankrott gewesen was wohl heissen sollte das nix übrig geblieben ist.
Oder Dieter Bohlen neulich bei DSDS das im günstigeren Preisbereich bei ich glaube Schlagersängern zuweilen unseriöse Berater oder Manager vorhanden wären.

Die Geldrückflüsse im Filmbereich (sprichwörtliche Filmfonds könnt ihr Euch vom Steuerberater erklären lassen) sind ja auch vielleicht absichtlich so langsam das Terminator5 evtl daher nicht wie üblich nach 2 Jahren später herauskam währen die großen Studios natürlich viele Cashburner aber halt auch Profit-Filme haben um alles gegenseitig und am wichtigsten die Bonizahlungen und vielleicht nicht so wichtig Gewinn-Steuern oder gar Dividenden an Kleine Kleinaktionäre zu bedienen.

Interessanter sind seine Tweets das Silicon Valley zwar gerne Rap (oder Hip-Hop oder wie das inzwischen heisst) hört, aber nicht finanziert. Andererseits haben Kunstprojekte in Form zu teurer Filme schon oft Insolvenzen für manches Filmstudio bedeutet. Manche Künstler brauchen Dritte um profitabel zu sein. Die Fokussierung ist meist auch darauf, Kunst zu machen und sich um den Rest nicht kümmern zu müssen. Zwangs-Ersparnisse in guten Zeiten für alle Mitglieder der Künstlersozialkasse will ausser mir vermutlich auch keiner. Dann stehen die im TV auf dem Roten Teppich oder PromiBigBrother und erzählen wie sie viel Geld sie verschleudert haben oder das sie ihre Luxuskleider, Luxusmöbel usw. verkaufen mussten und dann Hartz4 anmelden. Das Geld sollte man vorher einkassieren und stückweise auszahlen und natürlich auch erst dann versteuern. Sicherung dauerhafter Lebens-Einnahmen für nachweislich nicht dauerhaft Einnahmen (Künstler aber wohl auch Sportler) war rot-grün vielleicht weniger wichtig als die UMTS-Auktion oder der neue Markt...

Interessant wäre also, ihn mal nach der Monetarisierung zu fragen.
Aber auch das Konzept der geistigen Gentrifizierung(?)/Gruppenbildung/"Insel-Bildung" wie Technik-Nerds gegen BWLer, Startup-Investoren vs. Künstler, Musik-Produzenten vs. Startup-Investoren usw. wäre mal interessant. Das viele Amerikaner nach Hautfarbe bzw. Abstammung jeweils recht wenig durchmischt in eigenen Stadtteilen beisammen leben ist ja allgemein bekannt.
Die deutsche Stadtentwicklung hat das teilweise ja vermutlich auch geschafft obwohl Durchmischung wohl eher das Ziel hätte sein müssen...
Aber auf Investment-Level bzw. im Business gibts das wohl auch.
Evtl verpassen Andreesen, Thiel usw. dann also die Bio-Programmierung oder DNA-Startups als Hype der nächsten Dekade wenn sie sich fast nur bei IT-Krams auskennen und wie manche Politiker nicht mehr umstellen können.

Wegen der Robo-Stühle die wissen wo sie hin müssen:
NFC-Aufkleber kosten leider wohl 60 Cent pro Stück. Aber so falsch wären Maps was wo hin kommt für in Firmen vielleicht nicht.
Oder man macht ein Foto vom Inventar und sieht automatisch markiert was fehlt oder in welcher Reihenfolge (MHD-Datum) zu essen ist oder in welcher Reihenfolge wo hin gehört und welche Bücher man wie bald zurückgeben muss oder welche Amazon-Bestellung noch wie viel Tage rückgabe-Recht hat.
Vielleicht kommt dazu ein Zilliardenstartup im Rahmen von Augmentation... Hier machen es mir die Nebenkosten zu uninteressant um sowas zu programmieren damit Ordnung in der Werkstatt oder im Handwerker-Kombi herrscht und man zum Kunden nicht die falschen Teile mitnimmt und in der Praxis die richtigen Produkte nachbestellt der im Supermarkt merkt was fehlt weil man beim Durchlaufen sieht das da ist und per Differenz weiss was vorher da war und damit abgleichen kann was wann wie oft verkauft wurde um Ausverkauf um jeden Fall zu vermeiden und nicht zu viel nachzubestellen...
Wer sein Essen selber kauft merkt schnell das Supermärkte noch Algorithmen zur Inventar-Optimierung deutlich brauchen könnten...

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