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Digitale Wirtschaft

t3n-Daily-Kickoff: Nach Facebook-Live und Twitters Periscope startet jetzt eine weitere Silicon-Valley-Größe mit einer Livestream-App

    t3n-Daily-Kickoff: Nach Facebook-Live und Twitters Periscope startet jetzt eine weitere Silicon-Valley-Größe mit einer Livestream-App

(Foto: Antonio Guillem/shutterstock)

Während ihr geschlafen habt, ist einiges passiert da draußen. Der bringt euch deshalb jeden Morgen auf den neuesten Stand – pünktlich zum ersten Kaffee des Tages und live aus . ☕️ Damit ihr mitreden könnt. Heute mit: Google bietet jetzt Livestreams an, Smartwatch-Anbieter Pebble entlässt 25 Prozent seiner Mitarbeiter und News-Startup Blendle kommt in die USA.

1. Google baut Livestreaming-App YouTube-Connect

venturebeat-logoNachdem die Livestreaming-App Meerkat vor kurzem aufgegeben hat, bringt sich nun nach Twitter und Facebook ein weiterer großer Name ins Spiel. Youtube-Connect will mit einer eigenen App Livestreaming-Dienste für seine Nutzer anbieten. Die App wird für Android- und iOS-Geräte verfügbar sein. Mehr dazu bei VentureBeat.

2. Tinder-Swipes gibt es jetzt auch mit US-Präsidentschaftskandidaten

buzzfeed-logoMit Hilfe eines eigenen Umfrage-Tools kann man jetzt auf Tinder herausfinden, welcher US-Präsidentschaftskandidat am besten zu einem passt. Dabei muss man einige Fragen beantworten und erhält anschließend das Bild vom Kandidaten mit der besten Übereinstimmung. Mehr dazu bei BuzzFeed.

3. Smartwatch-Anbieter Pebble entlässt 25 Prozent seiner Mitarbeiter

fortune-logoIst der Smartwatch-Trend schon wieder vorbei? Pebble baut 40 Mitarbeiter ab. Als Grund dafür werden Investment-Probleme im Silicon Valley genannt. Mehr dazu bei Fortune.

4. Square geht Partnerschaft mit Facebook ein

new york times logoPayment-Dienst Square geht mit Facebook eine Werbe-Kooperation ein. So werden kleine Firmen, die Kunden des Payment-Anbieters sind, direkt über Square Facebook-Werbung buchen können. Mehr dazu bei der New York Times.

5. Facebook baut Plattform mit der Seiten temporäre Profilbilder anbieten können

the-verge-logoFacebook hat gemerkt, dass es für sie schwierig ist in Krisen schnell temporäre Profilbilder anzubieten, die zum jeweiligen Ereignis passen. Deshalb bauen sie nun an einer Plattform, die das auslagert. So sollen Facebook-Seiten ihren Usern selbst solche Vorlagen für Profilbilder liefern. Mehr dazu bei The Verge.

6. News-Startup Blendle startet am US-Markt

techcrunch-logoBei Blendle zahlt man statt für eine ganze Zeitungs-Ausgabe für einzelne Artikel, die man auch wirklich lesen will. Jetzt startet das Startup aus den Niederlanden mit der Beta-Version für den US-Markt. Das Wall-Street-Journal, die Washington-Post und das New-York-Magazine sind unter anderem schon dabei. Mehr dazu bei TechCrunch.

Derweil auf Twitter ...

Gestern haben wir berichtet, dass Twitter Sticker einführen wird. Ob der Aktienkurs davon wohl nicht so begeistert ist?

Frühstücksfernsehen

Stripe-CEO Patrick Collison und Airbnb-CEO Brian Chesky waren beide gemeinsam mit US-Präsident Barack Obama in Kuba, um sich um neue Business-Partnerschaften mit dem Land zu kümmern.

Person des Tages ...

... ist Sheryl Sandberg. Die Facebook-COO schrieb gestern darüber, dass sie bereits seit acht Jahren bei Facebook arbeitet. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Damals gab es noch nicht einmal den Like-Button.

8 years ago today was my first day at Facebook. Facebook was very different back then. The Like button hadn't been...

Posted by Sheryl Sandberg on Wednesday, March 23, 2016

 

Teresa Hammerl ist Silicon Valley Korrespondentin, sie lebt in . Wenn ihr einen Tipp für sie habt, was morgen wichtig sein könnte: Schreibt ihr doch – an kickoff@t3n.de.

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1 Reaktionen
Ablenkung
Ablenkung

"Als Grund dafür werden Investment-Probleme im Silicon Valley genannt."
Das wird viele Firmen auf Grund setzen weil sie nicht schnell genug vom Cashburnertum los kommen und das Geld der Investoren dank Rezession bald vielleicht nicht mehr so locker sitzt.
Rocket hingegen kauft Anleihen zurück oder Google verkauft inzwischen Startups wieder.
Auch die Chinesen schlagen wirklich zu und kaufen billig:
http://www.golem.de/news/free-to-play-yousu-kauft-bigpoint-fuer-80-millionen-euro-1603-119931.html

Der Winter kommt. So gesehen sollte man (insbesondere wenn man die Agentur-Meldungen rezitiert hat wo es noch 600 Millionen bewertet wurde) zumindest vorausschauender sein als Presse welche nur Agenturmeldungen rezitiert statt im Voraus schlau zu sein und offensichtliches zumindest als Vermutung anzufragen.

Die frischen Uni-Kiddies schauen wohl kein TV. Damit sollte klar werden das täglich tausende Pressekonferenzen beispielsweise von US-Sport-Clubs oder Fußball-Vereinen oder Kinofilm-Vorstellungen oder Bilanzen usw. stattfinden und somit Livestream das normalste der Welt sein müsste. Katzenvideos und Binge-Viewing lenken vielleicht zu sehr ab... Doch auch hier wurde Facebook zitiert das Live-Streams drei mal mehr Klicks oder so haben wie die Aufzeichnungen...

Schade um Kuba. Dort herrschen bald also vielleicht Verhältnisse wie in Haiti und USA. Die DDR wurde ja auch vom angeblichen Kapitalismus übernommen und die Leute sind sehr unzufrieden.

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