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Digitale Wirtschaft

t3n-Daily-Kickoff: Instagram sperrt Telegram- und Snapchat-Links

    t3n-Daily-Kickoff: Instagram sperrt Telegram- und Snapchat-Links

(Foto: Teresa Hammerl)

Während ihr geschlafen habt, ist einiges passiert da draußen. Der bringt euch deshalb jeden Morgen auf den neuesten Stand – pünktlich zum ersten Kaffee des Tages. ☕️ Damit ihr mitreden könnt. Heute mit: Instagram blockiert Snapchat- und Telegram-Links, Snapchat stellt 175 Millionen US-Dollar Finanzierung auf und mit dem Facebook-Messenger kann man seinen Freunden Spotify-Songs schicken.

1. Instagram erlaubt es nicht mehr Snapchat- und Telegram-Links dem eigenen Profil hinzuzufügen

the-verge-logoWer sein Instagram-Profil dazu nutzen will, um auch auf anderen Kanälen mehr Kontakte zu bekommen, wird jetzt enttäuscht. Es ist nicht mehr möglich, in der Bio des Profils, einen Link zum Snapchat- oder Telegram-Account zu posten. Diese sind blockiert. Mehr dazu bei The Verge.

2. Snapchat stellt 175 Millionen US-Dollar Finanzierung von Fidelity auf

recode-logoSnapchat konnte sich erneut einen Finanzierungs-Deal sichern, die Firma erhält 175 Millionen US-Dollar, bei einer Bewertung von 16 Milliarden US-Dollar. Damit konnten sie ingesamt schon 1,4 Milliarden US-Dollar verbuchen. Mehr dazu bei Re/code.

3. Facebook erlaubt es jetzt Spotify-Songs über den Messenger zu verschicken

venturebeat-logoMit Hilfe der Nachrichten-App lassen sich ab sofort Spotify-Songs an Freunde verschicken, damit kann man etwa unkompliziert Musik für die nächste Party senden. Auch ganze Playlists können User auswählen. Mehr dazu bei VentureBeat.

4. Amazon schafft Verschlüsselung von Kindle und anderen Geräten ab

the-next-web-logoWährend Apple gerade gegen die Entschlüsselung seiner iPhones durch das FBI kämpft, schafft Amazon mit einem neuen Betriebssystem diese gleich ganz ab. Kindle, Fire-Phones, Fire-Tablets und Fire-TV sind davon betroffen. Auf Social-Media-Kanälen von Amazon gab es gestern bereits viele kritische Kommentare von Usern. Mehr dazu bei The Next Web.

5. Comparably startet Plattform für Gehalts-Daten

techcrunch-logoDie US-Firma konnte bereits Finanzierung von Crosslink Capital, Upfront Ventures und 500 Startups aufstellen. Jetzt starten sie eine Plattform, die es erlaubt Gehalts-Daten hochzuladen und zu vergleichen. Auch nach dem Geschlecht der Angestellten wird man sortieren können, um Ungleichheiten aufzuzeigen. Job suchende sollen sehen, wo sie wie bezahlt werden. Mehr dazu bei TechCrunch.

6. Vitality Group-Angestellte bekommen Apple Watch für 25 US-Dollar, müssen sich dafür für zwei Jahre an einen Fitness-Plan halten

WSJ_facebookMitarbeiter, die eine neue Apple Watch wollen, können diese um nur 25 US-Dollar bekommen. Dafür müssen sie allerdings für zwei Jahre lang monatlich Fitness-Ziele einhalten, sonst heißt es den vollen Preis für die Smartwatch zurückzuzahlen. Mehr dazu beim Wall Street Journal.

Derweil auf Twitter ...

Es ist soweit, Support-Anfragen kann man Apple seit gestern direkt auf Twitter stellen. Dort haben sie zu diesem Zweck einen eigenen Account eingerichtet. Wer Fragen hat oder Unterstützung braucht, kann diese also dort posten.

Frühstücksfernsehen

Silicon Valley-Accelerator 500 Startups veranstaltete im letzten Monat gemeinsam mit DigitalOcean das „Diversity und Entrepreneurship Summit“ in New York. Gegenseitige Motivation unter Gründerinnen und Gründern war dabei wichtiges Thema, wie man jetzt in YouTube-Videos sehen kann.

Teresa Hammerl ist Silicon Valley Korrespondentin, sie lebt in San Francisco. Wenn ihr einen Tipp für sie habt, was morgen wichtig sein könnte: Schreibt ihr doch – an kickoff@t3n.de.

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