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Digitale Wirtschaft

t3n-Daily-Kickoff: Twitter will eines der beliebtesten Facebook-Features einführen, testet bereits

    t3n-Daily-Kickoff: Twitter will eines der beliebtesten Facebook-Features einführen, testet bereits

(Foto: Asa Mathat for Twitter, Inc.)

Während ihr geschlafen habt, ist einiges passiert da draußen. Der bringt euch deshalb jeden Morgen auf den neuesten Stand – pünktlich zum ersten Kaffee des Tages und live aus . ☕️ Damit ihr mitreden könnt. Heute mit: Twitter will jetzt Sticker anbieten, Instagram zeigt Benachrichtigungen im Browser und Uber will Hackern, die Fehler in ihrer Software finden, 10.000 US-Dollar zahlen.

1. Twitter will jetzt auch Sticker haben

recode-logoNachdem das Feature bereits auf Facebook so beliebt ist und auch Snapchat die Möglichkeit bietet Emojis in Bilder einzufügen, testet der 140-Zeichen-Dienst bereits das Einfügen von Stickern in Bilder. Demnach sollen User ihre hochgeladenen Bilder verzieren können. Des Weiteren soll Usern angezeigt werden, welche Sticker andere bereits zu diesem Bild hinzufügten. Damit will Twitter auch den Foto-Upload vorantreiben. Mehr dazu bei Re/code.

2. Instagram zeigt Benachrichtigungen im Browser an

venturebeat-logoBenachrichtigungen kann man jetzt nicht nur in der App, sondern auch im Browser sehen. So kann man sich etwa anzeigen lassen, wer einem gefolgt ist, wer die eigenen Fotos geliked hat und auch welche Freunde vor kurzem zu Instagram gekommen sind. Mehr dazu bei VentureBeat.

3. Uber zahlt Hackern 10.000 US-Dollar Belohnung für das Finden von Bugs

the-verge-logoUber beginnt am 1. Mai ein Programm, mit dem sie Hackern, die schwere Sicherheitslücken in ihrem System finden, einen Bonus von 10.000 US-Dollar zahlen. Damit will die Firma dazu animieren echte Sicherheitslücken, die etwa Führerschein-Fotos oder Kreditkarten-Daten abrufbar machen, aufzudecken. Mehr dazu bei The Verge.

4. Truebill stellt 350.000 US-Dollar, unter anderem von Facebook-Messenger-Chef David Marcus, auf

techcrunch-logoDas Startup, das einem dabei hilft von Mailing-Listen zu unsubscriben, konnte neues Investment aufstellen. Darunter sind unter anderem 120.000 US-Dollar von Y Combinator und eine nicht genau genannte Summe von Investoren wie David Marcus. Damit kommt das Startup auf eine Gesamtsumme von 350.000 US-Dollar. Mehr dazu bei TechCrunch.

5. Nach WhatsApp, unterstützt jetzt auch Facebook keine BlackBerry-Geräte mehr

techcrunch-logoAuf BlackBerry-Nutzer kommen schwere Zeiten zu. Nach WhatsApp stellt jetzt auch Facebook und dessen Messenger den Support für deren Apps am BlackBerry ein. Die mobile Seite wird man aber dennoch weiter besuchen können. Mehr dazu bei TechCrunch.

6. Spotify konzentriert sich weiter auf Asien, startet in Indonesien

techcrunch-logoDer Musik-Streamingdienst will sich jetzt um den asiatischen Markt kümmern. Ende März will Spotify demnach in Indonesien starten. Nächste Länder, in denen man auf launchen möchte, könnten anschließend Japan und Indien sein. Mehr dazu bei TechCrunch.

Derweil auf Twitter ...

Facebook hat nach den Anschlägen in Brüssel erneut seinen Safety-Check für ein Ereignis eingerichtet, das keine Naturkatastrophe ist. Nach den Anschlägen in Paris, im letzten Jahr, hatte sich die Social-Plattform zum ersten Mal dazu entschieden.

Frühstücksfernsehen

Womit können die Kardashians eigentlich kein Geld verdienen? Diese Fragen haben sich wohl auch die Schwestern Kendall und Kylie gestellt und probieren jetzt eine eigene App aus. Das Video verrät, was man mit dieser alles machen kann.

Person des Tages ...

... ist Kim-Mai Cutler. Die TechCrunch-Journalistin hat genug von San Francisco und widmet sich dem Co-Living-Projekt Roam, das bereits in Bali und Miami aktiv ist. TechCrunch bleibt sie als Kolumnistin erhalten, sie wird auch noch ab und zu über Tech-Themen berichten. Eines ihr Spezialgebiete ist der Wohnungmarkt in der kalifornischen Stadt und viele weitere damit verbundene Themen, wie Steuern, Transport und soziale Herausforderungen.

(Foto: TechCrunch / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Teresa Hammerl ist Silicon Valley Korrespondentin, sie lebt in San Francisco. Wenn ihr einen Tipp für sie habt, was morgen wichtig sein könnte: Schreibt ihr doch – an kickoff@t3n.de.

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