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t3n-Daily-Kickoff: Drei Millionen US-Dollar für Baumwoll-Tampon-Startup LOLA

t3n-Daily-Kickoff: Drei Millionen US-Dollar für Baumwoll-Tampon-Startup LOLA

Während ihr geschlafen habt, ist einiges passiert da draußen. Der bringt euch deshalb jeden Morgen auf den neuesten Stand – pünktlich zum ersten Kaffee des Tages. ☕️ Damit ihr mitreden könnt. Heute mit: Uber startet Standalone-App für Essens-Lieferungen in Los Angeles, bei kann man jetzt auch PDFs verschicken und Michelle und Barack Obama halten Keynote bei SXSW-Konferenz in Texas.

t3n-Daily-Kickoff: Drei Millionen US-Dollar für Baumwoll-Tampon-Startup LOLA

(Foto: LOLA)

1. UberEats bringt eigene App für Essens-Lieferungen erstmals auf den US-Markt

business-insider-logoUber testete den Service zuvor bereits in Toronto, Kanada. Nun kann man mit der auch in Los Angeles Essen bestellen. In anderen Städten ist der Dienst innerhalb der Uber-App verfügbar und es muss keine zusätzliche App heruntergeladen werden. UberEats tritt mit der Standalone-App noch stärker als Konkurrent von anderen Lieferservices, wie etwa Postmates, auf. Wann die neue App nach Europa expandiert, ist vorerst nicht bekannt. Schade! Mehr dazu bei Business Insider.

2. Gesundheits-Startup MedyMatch stellt zwei Million US-Dollar auf, will AI für bildgebende Diagnostik verfügbar machen

techcrunch-logoDie in Tel Aviv und Boston angesiedelte Firma konnte ein Investment von unter anderem Genesis Capital Advisors und Exigent Alternative Capital verbuchen. Sie wollen damit die Diagnose-Techniken, zum Beispiel in Notaufnahmen von Spitälern, vereinfachen. Mehr dazu bei TechCrunch.

3. WhatsApp startet Feature mit dem man Dokumente teilen kann, zu Beginn allerdings nur PDFs

techcrunch-logoDer Nachrichten-Dienst erlaubt es Usern nun auch Dokumente innerhalb der App zu versenden. Somit muss man nicht länger auf andere Kanäle, wie E-Mail, ausweichen. Dabei startet WhatsApp zuerst einmal mit der Unterstützung von PDFs. Mehr dazu bei TechCrunch.

4. Ehemaliger Google-CEO und Alphabet-Vorstandsvorsitzender Eric Schmidt führt Beratungs-Board des US-Verteidigungsministeriums an

venturebeat-logoDas US-Ministerium gab gestern bekannt, dass sie ein neues Beratungs-Board einrichten. Mit dabei sind Vertreter aus dem Silicon Valley und anderen Technologie-Hubs. Eric Schmidt wird der Runde vorsitzen. Insgesamt sollen zwölf Vertreter mitarbeiten. Mehr dazu bei VentureBeat.

5. Michelle und Barack Obama halten Keynote bei SXSW-Konferenz in Austin, Texas

the-next-web-logoDie Tagung in Texas konnte zwei bekannte Speaker für sich gewinnen. Barack und Michelle Obama werden am 11. und 16. März vor Ort sprechen. Bei der Keynote des Präsidenten wird es auch um Technologie und Innovation gehen, weiters wird der Klimawandel angesprochen. Mehr dazu bei The Next Web.

6. Facebook ist Gastgeber von 27 Livestreaming-Parties zur F8-Developer-Konferenz weltweit

the-next-web-logoDas Social Network wird in diesem Jahr erstmals offizielle Livestreaming-Parties in 27 Städten, darunter auch Berlin und Amsterdam, veranstalten. Für alle, die es für die Developer-Konferenz nicht nach San Francisco schaffen, die ideale Gelegenheit, um doch nichts zu verpassen. Facebook streamt die Tagung auf seiner eigenen Plattform. Mehr dazu bei The Next Web.

7. Subscription-Startup LOLA stellt drei Millionen US-Dollar für Baumwoll-Tampons auf

techcrunch-logoDas Startup verspricht Tampons ohne Chemikalien zu liefern, diese sind zu 100 Prozent aus Baumwolle hergestellt. Die Seed-Runde, mit einem drei Millionen Dollar Investment, wird jetzt von Lerer Hippeau Ventures angeführt. Mit dabei sind außerdem Brand Foundry, BBG Ventures, BoxGroup, VaynerRSE, 14W, Seth Berkowitz, die Gründer von Warby Parker, Nicolas Jammet, Nathaniel Ru und Jonathan Neman. Mehr dazu bei TechCrunch.

8. Nach offenem Brief auf Medium wurde Mitarbeiterin entlassen, Yelp könnte jetzt mit Tweet Privacy-Rechte verletzt haben

incNachdem eine Yelp-Mitarbeiterin sich in einem Blogpost über die Arbeitsbedingungen bei Yelp beklagte, wurde sie entlassen. Die Firma teilte auf Twitter mit, dass sie zu viele Tage fehlte. Damit könnte die Firma Privacy-Rechte der Mitarbeiterin verletzt haben, die nun außerdem bezweifelt, dass Yelp die Anzahl der Tage richtig darstellt. Mehr dazu bei Inc.

Derweil auf Twitter ...

Edward Snowden sieht die neue Rolle des ehemaligen Google-Chefs wohl eher kritisch.

Frühstücksfernsehen

Das E-Commerce-Startup Dot&Bo steigt jetzt in den B2B-Markt ein und bietet Office-Design an. Dabei sollen Firmen nicht selbst über die ideale Büro-Gestaltung nachdenken müssen, sondern werden mit Produkten aus dem hauseigenen Angebot und von anderen Bezugsquellen versorgt.

Teresa Hammerl ist Silicon Valley Korrespondentin, sie lebt in San Francisco. Wenn ihr einen Tipp für sie habt, was morgen wichtig sein könnte: Schreibt ihr doch – an kickoff@t3n.de.

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Eine Antwort
  1. von Übersicht am 03.03.2016 (11:44 Uhr)

    1) "Schade!" Wieso ? Was ist der Vorteil/USP ?

    3) PDF klingt zwar nett, in der Praxis am Handy oder Phablet usw. kann man mit PDFs oft nur was anfangen wenn man einen "text flow" oder so PDF-Reader benutzt und dann auch weiss welche Schaltflächen man dafür drücken muss.

    Für Business-Bereich als Alternative zum gescheiterten Google-Wave z.b. auf Baustellen usw. sollte klar sein das man dynamische Ringe/Kreise/Gruppen usw. für die ganze Baustelle aber auch für nur Teile davon (Dachdecker oder Heizungs-Bauer oder Fliesen-Leger usw.) betreiben können sollte um i.d.R. Photos vom Bau-Fortschritt bzw. Problemen auszutauschen.
    Hier ist es finanziell uninteressant so das man auf USA dafür warten muss obwohl die deutschen Freemailer schon oft genug alles dafür bieten so das man es schnell realisieren könnte... Auch bei B2B würde es viel Zeit und Fehler einsparen.

    4. Was die machen sollen wäre noch einen Satz wert gewesen.
    Vielleicht läuft das in USA anders. Aber hier ist das gerne so das "partei-nahe" oder "unternehmens-nahe" Berater/ThinkTanks/Forschungs-Zentren/Stiftungen usw. irgendwas aufschreiben wo die Boni-Manager oder Politiker geschrieben kriegen was sie dem Volk verkünden wollen oder aus großen Studien die paar Sätze herauspicken welche ihren Interessen dient...

    5. Schon zu seiner ersten Wahl hätte man das praktisch kostenlose digitale Schulsystem ohne Geldeinsatz (die haben jetzt eh alle Handies und laden am Tag vermutlich oft genug mehr Youtube-Katzenvideos als alle Schulbücher zusammen) realisieren können. Stattdessen muss man dort für Bildung bezahlen und das nicht grade wenig. Schade das aus Mexiko (Carlos Slim ist wohl auch dank US-Prepaid-Handies so reich geworden) oder China keiner diesen Milliardenmarkt disruptiert. Hier sind die Kosten leider zu hoch und dank Bildungsministern jeder zufrieden mit der Leistung von Handwerkern oder Qualität der Bewerber... . Nennenswerte Digitalisierungs-Optimierungen sind also anscheinend nicht nötig...

    6. Per Direct-Feedback könnte man per Hangouts, Jabber, Facebook usw. bei allen Events Fragen stellen, Voten und mitkriegen was abgeht. Video bindet Zeit. Transcripte sind die Lösungen. Oder halt übersetzt von Siri/Cortana/... als quasi-Radio vorlesen lassen was wer gesagt hat während man was anderes macht.
    Sobald Zuckerbergs Kinder sprechen lernen wird er erkennen das video-only nicht das richtige ist während wir das für alle PR-Termine, Bilanz-Termine, Fußball-PR-Termine usw. schon heute brauchen könnten. Aber auf der Cebit oder beim Startup-Battle usw. sind die Anwesenden also vielleicht wichtiger als die Internet-Bevölkerung im Rest der Welt die das auch realtime mitbekommen könnten damit jeder Weihnachtsmarkt bei Facebook als Live-Video eröffnet wird und jede Wahlveranstaltung, Anti-TTIP-Demonstration, Gewerkschaften und Französische Bauern beim Protestieren usw live bei Facebook läuft usw..

    8. Mit Lohnabrechnungen sind viele Leute unzufrieden. Oder halt mit ihrer Arbeit an sich
    http://t3n.de/news/mitarbeiter-motivieren-arbeitsplatz-685274/
    Gute Gewerkschaften setzen klare Zeitkonten und Erfassung durch. Auch das Management will das wissen um besser planen zu können. BigData nennt man das heutzutage.

    Twitter: Auch daher wäre sinnvoll was der Zweck der Beratungs-Gruppe ist.

    Bürobedarf also Möbel, bessere Locher, ISDN-Krams usw. sind oft sehr teuer. Besuch beim Insolvenz-Shop beweist es. Alle Ich-AGs, Startups usw. sollten nur gebraucht ihre Erstausstattung erwerben dürfen damit die lernen das man zu sparen hat bis der Gewinn eintrifft. Die Sparkassenkredite und Förder-Regeln sollten das vorschreiben und Spar-Wikis in Ländern mit FairUse und Meinungs-Freiheit würden es ermöglichen das jeder qualitativ besser und preisgünstiger leben kann.

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