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Kickstarter auf Tauchstation: Unterwasser-Drohne begeistert Crowdfunding-Community

Kickstarter auf Tauchstation: Unterwasser-Drohne begeistert Crowdfunding-Community

Die Unterwasser-Drohne OpenROV Trident schlägt hohe Wellen auf . Das ursprüngliche Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar erreichte das Crowdfunding-Projekt nach nur fünf Minuten.

Kickstarter auf Tauchstation: Unterwasser-Drohne begeistert Crowdfunding-Community

Unterwasser-Drohne OpenROV Trident. (Foto: OpenROV)

Unterwasser-Drohne: Mit diesem schicken Flitzer sollt ihr die Meere unsicher machen können. (Foto: OpenROV)
Unterwasser-Drohne: Mit diesem schicken Flitzer sollt ihr die Meere unsicher machen können. (Foto: OpenROV)

OpenROV Trident: Unterwasser-Drohne kommt auf Kickstarter richtig gut an

Spätestens, nachdem auch der letzte Logistikdienstleister gezeigt hat, dass sich mit Flugdrohnen auch Pakete ausliefern lassen, wenn man über Kleinigkeiten wie das Wetter oder die Paketannahme hinwegsieht, sind die Geräte wohl endgültig im Mainstream angekommen. Die Entwicklung unbemannter Fahrzeuge bleibt dennoch ein spannendes Thema, wie auch eine aktuelle Kickstarter-Kampagne zeigt. Der OpenROV Trident konnte dort in nur fünf Minuten das ursprüngliche Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar erreichen. Mittlerweile kam sogar mehr als das Neunfache dieser Summe zusammen.

Statt vom Himmel aus unsere Welt zu beobachten, wurde Trident aber für eine ganz andere Umgebung konstruiert: Mit der Unterwasser-Drohne könnt ihr die Meere erkunden. Keine schlechte Idee wenn bedenkt, dass sie 71 Prozent der Erdoberfläche bedecken. Zwar mag Trident beileibe nicht die erste Unterwasser-Drohne sein, dafür weiß das Gerät beim Preis und dem Funktionsumfang zu punkten.

OpenROV Trident: Unterwasser-Drohne setzt auf Open-Source-Software

Mit Trident finanziert der Hersteller OpenROV bereits das zweite Mal eine Unterwasser-Drohne. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist Trident aber deutlich wendiger und soll geradezu durch das Meer „fliegen“. Die Steuerungssoftware bleibt jedoch dieselbe. Sie steht unter einer Open-Source-Lizenz und wird auch durch Unterstützung der Community konstant weiterentwickelt. Wer möchte, kann den Quellcode auf GitHub einsehen.

OpenROV Trident könnte als günstiges Werkzeug für Meeresbiologen fungieren. Aufgrund der Agilität der dürften aber auch Privatpersonen ihren Spaß damit haben. Leider sind die vergünstigten Early-Bird-Pakete auf bereits ausverkauft. Wer die Unterwasserdrohne haben möchte, der muss 949 US-Dollar dafür bezahlen. Das ist allerdings immer noch ein recht niedriger Preis für ein solches Gerät. Eine Garantie dafür, dass der Hersteller Trident tatsächlich wie angepeilt im November 2016 ausliefern wird, gibt es natürlich nicht. Immerhin spricht aber für OpenROV, dass dies nicht ihre erste erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne für eine Unterwasser-Drohne ist.

Wer gerade nicht genug Geld hat, und sowieso lieber hoch hinaus möchte, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Wallet Drone: Die kleinste Drohne der Welt kostet 35 Dollar und passt in deine Hosentasche“ werfen.

via www.entrepreneur.com

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2 Antworten
  1. von Klaus am 18.09.2015 (18:12 Uhr)

    Interessant wäre zu wissen : Hat das Ding Tauchzellen. Kann man damit vor der Korallenbank ein paar Bilder machen. Oder, darauf weisst der Antrieb am Deckel hin, kann der nur "Vollgas" ich komme. Denn dann ist das kaum mehr als 3 Antriebe mit Kamera, die sich nur rasend durchs Wasser bewegt.
    Und das kann, bis auf das WLAN, jedes Kindermodell auch.

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  2. von Chris am 19.09.2015 (08:17 Uhr)

    Ja geil, zum ersten mal davon gehört und finde es echt cool

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