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Klickbetrug bei Facebook? Viele Klicks selbst auf leere Anzeigen

Erst am gestrigen Dienstag sorgte Limited Run für Aufsehen, weil es seinen Abschied von angekündigt hatte. Als Grund nannte das Startup von Bots künstlich hochgetriebene Werbeklicks. Jetzt schlägt ein Experiment mit einer leeren Anzeige in die gleiche Kerbe – sie erzielt kaum weniger Klicks als normale Textanzeigen.

Klickbetrug bei Facebook? Viele Klicks selbst auf leere Anzeigen

Limited Run wittert Klickbetrug bei Facebook

Auch wenn Limited Run sich einen konkreten Verdacht gegen Facebook verkniffen hat: Die Befürchtung, dass Facebook (oder Konkurrenten des Unternehmens) den Verlockungen des Klickbetrugs erlegen sein könnte, stand im Raum. Limited Run hatte eine ungewöhnlich hohe Zahl an Klicks mit deaktiviertem JavaScript auf ihre geschalteten Facebook Ads festgestellt. Mit selbst entwickelten Tools machten sie nach eigenen Angaben Bots für 80 Prozent aller Klicks, die von Facebook abgerechnet wurden, verantwortlich.

Stehen Facebook dunkle Zeiten bevor? Ungereimtheiten bei den Werbeklicks könnten auf Klickbetrug hinweisen. Sollte sich das bestätigen oder es nur nicht zu widerlegen sein, hätte Facebook ein großes Problem: 85 Prozent der Einnahmen stammen aus Werbung. (Foto: west.m / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Wer diese Bots auf die Ads angesetzt hat, ist freilich nicht geklärt, so dass Facebook lediglich unter Verdacht steht. Nur Facebook würde direkt von erhöhten Klickzahlen auf die Werbeanzeigen profitieren, da sie die Werberechnungen erhöhen. Indirekt wäre es allerdings auch möglich, dass ein direkter Konkurrent von Limited Run versucht, die Kasse des ohne Gegenwert zu schröpfen. Wie wahrscheinlich das ist, darf jeder gerne selbst vermuten.

Klickbetrug bei Facebook? Experiment liefert weitere Indizien

Die Kollegen von Forbes haben nun einen zweiten Fall publik gemacht, mit dem sich der zaghafte Anfangsverdacht sogar noch verdichtet, allerdings in eine etwas andere Richtung. In einem Experiment fand die Advertising Research Foundation (ARF) heraus, dass bei Facebook sogar blanke Werbeanzeigen sehr gut funktionieren und kaum weniger Klicks erhalten, als normale Anzeigen mit Bild und Text.

Um herauszufinden wie hoch das Rauschen bei Werbeklicks ist, erstellten sie eine Werbeanzeige, auf die kein Mensch klicken würde, weil sie schlicht keinen Inhalt hatte. Um auch ganz sicher zu gehen, verknüpften sie die Anzeige mit einer Nachfrage: Why did you click? "Mistake" or "Curious"?

Die Ergebnisse:

Die Klickrate lag bei 500.000 ausgelieferten Ads bei 0,08 Prozent, was einem sehr guten Wert entspricht. Einen direkten Klickbetrug durch Bots konnte ARF dagegen nicht feststellen, denn dafür war die Zahl der beantworteten Fragen zu hoch. Zudem wurde ein Heatmap-Tool eingesetzt, mit dem Bots aufgeflogen wären, weil sie immer auf die gleiche Stelle geklickt hätten, so ARF.

Dennoch stellt sich natürlich die Frage, warum eine leere Anzeige eine so gute Klickrate erzielt, für die ARF immerhin 480 US-Dollar in Rechnung gestellt bekam. Was treibt einen Nutzer dazu, auf Verdacht auf eine Stelle zu klicken, an der sich normalerweise eine Anzeige befindet, die nun aber nur eine weiße oder als Variation des Experiments eine orangene Fläche anzeigt?

Eine wirkliche Antwort drängt sich auf diese Fragen nicht auf - oder habt ihr eine Erklärung?

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30 Antworten
  1. von Tilo am 01.08.2012 (17:41 Uhr)

    Klingt irgendwie schon fast so als wäre FB verzweifelt. Meiner Meinung nach nicht wirklich verwunderlich. Die haben gerade druck von allen Seiten und dann noch ein solcher "Skandal".

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  2. von Axel Wüstemann am 01.08.2012 (18:27 Uhr)

    Vielleicht sind es keine Bots sondern, wie bei gekauften Fans, Heerscharen von Billig-Klickern.

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  3. von Frank am 01.08.2012 (18:36 Uhr)

    Wenn man 2000 Inder (können auch andere sein) ansetzt, die alles anklicken was nach Werbung aussieht, dann klicken die auch ein Frage- und Antwort-Spiel an. Klickbetrug ist doch nicht an Bots gebunden.

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  4. von Domingos am 01.08.2012 (19:10 Uhr)

    Was ich mich frage: Google hatte ja schon vor einigen Jahren ähnliche Probleme mit Adwords und scheint das im wesentlichen im Griff zu haben. Für FB ist es ja nur peinlich, dass sie das nicht hinbekommen. Niemand würde auf mittlere Sicht sein Werbe-Budget dermaßen verpulveren.

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  5. von Dennis am 01.08.2012 (19:42 Uhr)

    Wir hatten mal testweise die 30 EUR Gutschein Werbung geschaltet.
    Also für 30 EUR klicks bezahlt. Angeblich 54 Klicks bekommen. Unsere Website hat aber nur 22 Besucher von FB getrackt. Schon ein krasser Unterschied. Zumal wir einen Piwik Tracking code im Link hatten, oder?
    Daher schalten wir da NIX mehr.

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  6. von huettenzauber am 01.08.2012 (19:51 Uhr)

    der Haken, an dem sie hängen werden:

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  7. von marlan am 01.08.2012 (21:04 Uhr)

    Eine CTR von 0.08% ist vielleicht mehr als man von einer leeren Anzeige erwarten würde, aber es ist sicher keine gute CTR.
    Davon abgesehen, glaube ich kaum, dass Facebook so dämlich ist, sein Anzeigengeschäft zu manipulieren.
    Damit würden die ja ihr ganzes Geschäftsmodell aufs spiel setzen.

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  8. von Sven am 01.08.2012 (22:07 Uhr)

    @Markus Thomas (#5): Die 2.000 Dollar stammen aus der oben verlinkten Geschichte von Limited Run und sollten als Werbebudget sogar monatlich bezahlt werden.

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  9. von Stefan Wienströer am 01.08.2012 (22:48 Uhr)

    Könnte mir vorstellen das kleinere Aktionäre dahinter stecken. Haben ihr Geld darein gesteckt und sind nun einfach sauer, dass nix dabei herumkommt. Bei den vielen gibts vielleicht welche die dann massiv klicken (lassen).

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  10. von Daniel am 02.08.2012 (02:14 Uhr)

    Vielleicht hat Facebook auch seinen eigenen Frontend-Mist nicht mehr im Griff. Man merkt im Browser förmlich, dass alle möglichen Events an jedes noch so popelige Formularfeld gebunden sind / werden. Hier sollte es eh einen Schalter im Profil geben, mit dem ich bestimmen kann, ob ich diesen ganzen Kram haben will oder nicht.

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  11. von keine Werbung am 02.08.2012 (02:52 Uhr)

    Bei Werbung weiß man nie, wie die Ausbeute ist.
    Also bucht man kleine Pakete oder verteilt Prospekte oder Flyer oder macht einen Messestand und misst das Ergebnis und bucht ggf. weitere, andere oder mehr oder weniger oder zu anderen Zeitpunkten oder mit anderen Werbemessages.

    Das ist zwar nicht schön und nicht korrekt, aber doch etwas anderes als wenn man für 50 Liter tankt und nur 40 Liter kriegt.
    Studenten und Militär in großen Hallen oder bei Olympia sind aus Sicht der Bandenwerbungsbucher ja auch keine richtigen Zuschauer. Bei email-newslettern und Prospekten landen viele im Müll oder Spam-Ordner oder gehen an Karteileichen.
    Bei Bananen oder Ananas wirft man auch viel mehr weg als bei Äpfeln oder Birnen aber trotzdem zählt das Gewicht mit Schale wohingegen Supermarkt-Ananas wohl meist pro Stück bezahlt werden.

    Bei broadcastwerbung weiß man also, das Schwund/leer-Masse mit gebucht wird. Also streut man Werbung und misst die Wirkung und entscheidet ständig, wo man was und wieviel bucht.

    Fake-Besucher in Sportveranstaltungen wurde ja schon angesprochen. Oder es sind Bits die wahllos auch andere Werbung aufrufen, damit sie von Facebook nicht erkennt, für wen sie wirklich arbeiten und zb fakefans oder fakelikes zusammen-klicken.
    Neulich hatte ich zum ersten mal SPAM-Angebote für fake-Fans und Fake-Likes in der email. Mit sowas allem hat Facebook nicht notwendig etwas zu tun. Es ist nur der "Spielplatz" wo es stattfindet.

    Aus Neugier oder aus versehen beim fenster per klick aktivieren wie schon geschrien wurde, würde ich auch auf leere Werbeflächen klicken.

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  12. von Jörn am 02.08.2012 (05:51 Uhr)

    Es ist sehr früh am Morgen und Prozentrechnung war nie meine Stärke, aber 0,08% von 500.000 sind etwa 50 Leute. Die Frage "Was treibt einen Nutzer dazu, auf Verdacht auf eine Stelle zu klicken, an der sich normalerweise eine Anzeige befindet, die nun aber nur eine weiße oder als Variation des Experiments eine orangene Fläche anzeigt?" beantwortet sich insofern selbst, als dass sich nach meinem Dafürhalten in einer Gruppe von 500.000 Leuten auf jeden Fall mindestens 50 finden werden, die etwas tun das für die restlichen 499.950 nur sehr schwer nachvollziehbar ist, wie eben auf eine ansonsten leere Fläche zu klicken.

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  13. von Ich am 02.08.2012 (08:23 Uhr)

    Wieso sollte eine Heatmap Bots erkennen können? Als wenn die immer auf die gleiche Stelle klicken müssten... Es ist doch ne Kleinigkeit da noch einen Zufallswert mit einzubauen...

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  14. von jens am 02.08.2012 (08:34 Uhr)

    Ja, Prozentrechnung ist WIRKLICH nicht Deine Stärke - Du liegst 1000 prozentig daneben ;-)
    Setzen - 6! ;-)

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  15. von Falk Hedemann am 02.08.2012 (08:53 Uhr)

    @Jörn: Ich habe es mal nachgerechnet: in Wirklichkeit sind es 400 und ob man das noch mit Deinem Ansatz erklären kann, wage ich dann doch zu bezweifeln. Im Übrigen erklärt das dann auch nicht die nahezu gleiche Performance zu herkömmlichen Anzeigen.

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  16. von Tim(ur) am 02.08.2012 (10:10 Uhr)

    Aber könnten das nicht die Feinde von Facebook selbst sein?

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  17. von Kay am 02.08.2012 (11:01 Uhr)

    Ich klicke auch gerne auf eine weiße Fläche um die Webseite in den Vordergrund zu holen. Könnte schon sein, dass daas auch andere machen. Okay 400 Leute klingt viel. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass Facebook das selber macht, weil würde das bekannt werden, könnten sie den Laden dicht machen. Ich glaube das riskieren die nicht...

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  18. von Falk Hedemann am 02.08.2012 (11:05 Uhr)

    @Kay: Klar ist das sehr riskant und sollten es sich bestätigen, dass Facebook hier selbst die Finger im Spiel hat, wäre die Plattform wohl tot. Doch die Versuchung ist natürlich sehr groß und wenn man bedenkt, dass 85 Prozent der Einnahmen durch Werbung entstehen, weiß man auch unter welchem Druck Facebook steht!

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  19. von Chris am 02.08.2012 (11:09 Uhr)

    @Falk: Jau, so ist es. Spannen wäre aber auch: Womit GENAU machen die die restlichen 15%? ;)

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  20. von Falk Hedemann am 02.08.2012 (11:17 Uhr)

    @Chris: Die kommen u.a. von verschiedenen Partnern, wie beispielsweise von Zynga (hatte ich hier mal angesprochen: http://t3n.de/news/verzockt-spieleschmiede-zynga-404158/).

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  21. von Till am 02.08.2012 (11:27 Uhr)

    Nach meiner Erfahrung sind Facebook Ads auch bei zum Portal passenden Produkten reine Budgetvernichtung. Google Ad Words sind im Vergleich deutlich effektiver, bzw. bei Facebook Ads gibt es viele Klicks, aber bei uns gab es keine einzige Buchung.

    Im Prinzip kann es jeder mal gesondert ausprobieren und wenn nichts bei rum kommt Finger weg. Der Rest ist Spekulation, obwohl mich Betrug - in welcher Form und wem auch immer - nicht überraschen würde.

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  22. von Till am 02.08.2012 (11:46 Uhr)

    @Frank
    Bei Klickbetrug in diesem Stil und mit den zu erwartenden Konsequenzen für Facebook müsste es eine technische Lösung mit ganz wenigen (bestbezahlten und überwachten) Mitwissern sein. Engagierte Personen mit der nötigen Masse (2000+) um etwas zu bewirken würden niemals alle dichthalten. Stell Dir mal vor, was ein "Facebook-Ads-Klicker" für Geld einstreichen würde, wenn er mit Rechnungen, Chats, Nachweisen etc. an die Öffentlichkeit geht. Der ist danach nicht nur in Indien Millionär. Firmenverbindungen würden sich über Konten sicher auch auf kurz oder lang nachweisen lassen.

    Von daher sollte man davon ausgehen, das Facebook nicht so billig betrügt. Wäre aber sicher der Skandal des Jahrzehnts.

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  23. von hans am 02.08.2012 (12:10 Uhr)

    Uuuuiii! Hysterie bei den Gscheidhaferln der armseligen deutschen Web-Szene! Ich weiß nicht was du gemacht hast @Till, aber wenn deine Facebook-Werbe-Versuche so aussehen, wie deine Webseiten wundert mich der mangelnde Erfolg nicht. Ich würde mal gerne einen Screenshot dieser ominösen, "leeren" Anzeige sehen. Den kann ich komischerweise nirgends finden. Würde mich auch wundern, da es mit dem Interface von Facebook gar nicht möglich ist, "blanke" Anzeigen zu erstellen. Ist leider noch keinem der hier schreibenden "Journalisten" und kommentierenden "Experten" aufgefallen.

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  24. von Frank am 02.08.2012 (12:12 Uhr)

    Technische Lösungen lassen sich gut Programmieren: Man baut einen Roboter der sich durch die Facebook Seiten crawlt und überall wo er Werbungsmerkmale findet, folgt er dem Link. Natürlich lässt man das über einige Proxys laufen, rotierende IP nach Zufallsprinzip, genauso auch die Client-Browser-Kennung und mit verzögerter Reaktionszeit, um menschliche Besucher vorzutäuschen. Findet der Robot irgendein Formular, wird es auch noch gefüllt und abgesendet. Erst bei einem wirklich guten Captcha würde er nicht durch kommen, und da wäre es spannend zu wissen, wie viele Clicks gab es bis dahin und wie oft wurde das Captcha aufgerufen und wie viele Captchas wurden richtig gelöst, usw.

    Aber ich habe auf der Seite eines Hackers mal eine Lösung gesehen, die einem nicht die dahinter besuchte Seite zeigt sondern lediglich das Anmeldeformular und das Captcha, das es zu lösen gibt. Es wird einfach durchgeleitet und die Antwort dann an die richtige Seite weitergegeben, und damit ist das Hackerprogramm drin, ohne dass man die eigentlich besuchte Seite je gesehen hätte.

    Mit sowas kann man durchaus auch andere Spielchen treiben, zum Beispiel 2000 Indern vor eine Seite setzen und sagen, nun klickt mal und wenn Captchas kommen, löst die und beantwortet die Fragen falls ein Formular kommt. Die würden dann nicht einmal sehen, dass es sich um Facebook handelt und somit könnte keiner etwas sagen und der "Dienstleister" sagt bestimmt nichts.

    Nun, im Internet herrscht scheints eine Art Guerilla-Krieg, schließlich geht es um Geld, es kann durchaus sein, dass Konkurrenz den anderen durch Klickbetrug arm klicken will. Das geht auch bei Google-Adwords, wenn man statt Bots Menschen hinstellt. Dass Hacker Menschen als Captcha Löser benützen, ist ja bekannt, also warum sollten sie nicht auch Menschen als Klickbetrüger einsetzen?

    (Google schickt dir übrigens eine Warnung wenn es der Meinung ist, dass von deiner IP aus ein Bot am werkeln ist und auf ungewöhnliche Weise auf Google zugreift)

    Kurzum: Alles nur Spekulation. Man weiß nicht wer es war, man weiß nicht ob es Absicht war aber man weiß, dass eine Menge Klicks falsch sind.
    Falls Facebook nichts damit zu tun hat, ist es dennoch sehr peinlich und geschäftsschädigend, wenn sie das nicht in den Griff bekommen.
    Die müssten halt mal Google fragen, wie die das machen :-))

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  25. von Florian Niefünd am 02.08.2012 (13:56 Uhr)

    Egal was kommt: Facebook muss sich auf jedenfall erklären wie sowas zu stande kommt...

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  26. von Timucin am 02.08.2012 (14:16 Uhr)

    Also ich würde sagen das die Klicks durch einen Klickfarm erstellt wurden.
    Sieht ganz danach aus.
    und die kosten wurden sich sehr gering halten...

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  27. von pid42 am 02.08.2012 (15:09 Uhr)

    Ich würde natürlich auch immer direkt sagen: "Das machen die nicht, wenn das raus kommt, können die den Laden dicht machen..."
    Doch leider kann ich das erfahrungsgemäß nicht bestätigen, die Gier die Gier
    ... und konkret bei Facebook sieht es gerade noch schlimmer aus, der Börsengang ist ein Desaster...
    Columbo würde sagen "Sie haben ein Motiv" - ja 50Mrd Wertverlust sind gute Gründe

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  28. von hans am 03.08.2012 (09:17 Uhr)

    Oups. Die weiße Anzeige stand ja gar nicht auf Facebook . Sondern auf irgendwelchen Webseiten.
    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/die-geschichte-einer-meldung-klickbetrug-mit-facebook-a-847897.html

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  29. von Der Alte Griesgram am 03.08.2012 (10:42 Uhr)

    Wie oft wurde denn von den 400 Anzeige-klickern "Misstake" oder "Curious" geklickt? Habe ich das ueberlesen?

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  30. von Matthias am 03.08.2012 (17:15 Uhr)

    Ich frage mich ja ehrlich gesagt, wie man auf Facebook eine Anzeige ohne Inhalt erstellen kann und wie eine solche aussieht? Geht es wirklich neben einem rein weißen Bild auch absolut keinen Text anzugeben?

    Und zum Thema, warum Leute auf "leere" (?) Anzeigen klicken: Die Anzeige wird ja vielen Leuten in irgendeiner Form angezeigt. Wenn niemand darauf klicken würde, müsste man das Prinzip des Long-Tail in Frage stellen.

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