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Klout: Tolles Tool oder fieser Vergleich? [Kolumne]

Man kann es lieben oder hassen. Viele haben schon einen Blick darauf geworfen, die Meinungen sind geteilt. Die Rede ist von Klout. Klout? Schon wieder was mit Daten in der Wolke? Nicht wirklich, aber doch ein bisschen. Klout ist eine Art Social Media Monitoring Tool. Der Unterschied zu anderen Tools: Es misst den Einfluss von Personen in sozialen Netzwerken und spuckt dazu einen knallharten Wert aus. In den USA wird schon gejubelt, weil man nun endlich weiß, wer im Social Web wie wichtig oder unwichtig ist. Doch ist das wirklich sinnvoll?

Klout: Tolles Tool oder fieser Vergleich? [Kolumne]

Messung sozialmedialer Relevanz

Klout Profilseite

Klout wird seit längerer Zeit heiß diskutiert. Für die einen ist es eine sinnvolle Metrik, um Einfluss im Social Web wirklich sinnvoll zu messen. Für die anderen ist es einfach nur ein weiterer Schw***vergleich, den sich findige Geschäftsleute aus den USA ausgedacht haben. Natürlich kommt Klout aus den USA, woher auch sonst. In dem Land, das früher mal den Beinamen "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" hatte, in dem alles groß und schnell sein muss und wo "size matters", da braucht man einen solchen Index. Wenn das Auto groß ist dann muss der persönliche Score halt auch hoch sein. Schließlich kann man anderen so zeigen, dass man wirklich wichtig ist. Doch halt! Kann Klout wirklich nur das? Ist es ein reines Ego Tool für größenwahnsinnige Social Media Manager?

Die Idee von Klout ist nicht neu. Anbieter wie Empire Avenue oder PeerIndex verfolgen die gleichen Ziele, Klout ist nur angesagter als die Konkurrenz. Wir kennen das: Ein Produkt setzt sich online oft von der Konkurrenz ab, wenn der Tipping Point überschritten wird. Das war bei Google so und auch bei Facebook. Um Klout zu verstehen und nachzuvollziehen, warum es sich derzeit positiv entwickelt, muss man sich angucken, wie es funktioniert und vor allem - warum es funktioniert.

Social Media ist das digitalisierte Leben

Soziale Netzwerke sind cool und sorgen dafür, dass sich Menschen weltweit vernetzen. Sie kommunizieren miteinander, verabreden sich, tauschen Ideen und tun andere lustige Dinge. Im Prinzip wie im echten Leben. Und wie ich immer sage: Social Media bildet im Prinzip das ganze normale Leben digital ab. Auch offline unterhalten sich Menschen, Firmen versuchen, ihre Marketingbotschaften an den Mann oder an die Frau zu bringen und so weiter. Nichts neues also, dieses Social Web.

Unterschied: Digital geht alles schneller, Kritik kommt sofort an, man muss auf Zack sein und versuchen, die Leute richtig anzusprechen, damit man sich Gehör verschafft. Gehör verschaffen, Einfluss haben… klingelt's? Korrekt, das gibt's auch im echten Leben. Bestimmte Menschen haben mehr Einfluss als andere Leute, auf bestimmte Personen "hören" die Leute mehr als auf andere. Es gibt Menschen in der Gesellschaft, die im echten Leben aufgrund bestimmter Umstände wie zum Beispiel einer exponierten Position oder bestimmter Verdienste von anderen als "wichtig" angesehen werden.

Wer ist "wichtig", wer ist es nicht?

t3n bei Klout

Digital ist das nicht anders. Auch hier gibt es die "Influencer", Leute mit Einfluss. Diese Personen, die andere beeinflussen, haben in der Vergangenheit irgendwas getan, damit das passiert ist. Einige haben aktiv daran gearbeitet, andere sind dazu geworden, weil sie zum Beispiel auch im echten Leben schon "wichtig" waren. Bekannte Journalisten oder auch Magazine sind solche "Personen", denn bei Klout kann auch eine Publikation einen hohen Wert haben - je nachdem, wie viele Menschen sich davon beeinflussen lassen. Klout misst also den Einfluss, den Personen, Publikationen oder auch Produkte (wenn diese Produkte ein eigenes soziales Profil haben) in sozialen Medien haben.

Jetzt die Master-Frage: Ist das sinnvoll? Grundsätzlich ja! Auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen, bei Facebook, Twitter und Co. gibt es Personen, die nicht nur mehr zu sagen haben (allein schon deswegen, weil sie schlicht und ergreifend "mehr sagen" - also einen höheren Output haben). Auf diese Leute "hören" andere Menschen entsprechend mehr. "Hören" im Sinne dessen, als dass sie viel mit den "wichtigen" Personen interagieren. Die Interaktion ist neben dem reinen Output entscheidend. Einfach nur die Klappe aufmachen und rumlabern klappt auch im echten Leben nicht. Nur wenn man es schafft, andere mit seiner Meinung zu beeinflussen, kann man auch was bewegen. Digital ist das ähnlich und Klout misst das.

Akutes "Modern Talking Syndrom"

Eine weitere interessante Parallele zum echten Leben gibt es in sozialen Netzwerken in Bezug auf Klout ebenfalls: Polarisierung. So wie es zum Beispiel bestimmte Promis gibt, die man entweder hasst oder liebt, zeichnet sich das auch indirekt über Klout ab. In letzter Zeit mehren sich die Stimmen derer, die mit Unverständnis und oft auch mit Neid reagieren, wenn andere einen höheren Klout Score haben als sie selbst. Interessant: Vor allem Personen, die Klout "total überflüssig", "sinnlos" oder "dämlich" finden, kennen sich oft ganz gut aus und rechnen anderen gern vor, warum Klout denn nun überflüssig ist. Da stellt sich mir immer die Frage, warum man sich die Mühe macht, sich mit dem Thema zu befassen, wenn man sich dafür eigentlich doch gar nicht interessiert.

Klout: Das Modern Talking des Social Web? (Foto: we-make-money-not-art / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

Ich bezeichne das gern als "Modern Talking Syndrom". Angeblich hörte nie jemand Modern Talking, keiner kaufte die Platten und CDs, aber trotzdem waren fast alles Singles und Alben immer auf Platz 1 der Charts. Bei der "Bild Zeitung" ist das Prinzip ähnlich. Kauft und liest angeblich keiner, aber alle wissen Bescheid und sie verkauft sich prima. Bei Klout kann man das "Syndrom" auch beobachten: Angeblich kümmert es niemanden und keiner hat sich damit beschäftigt. Trotzdem haben alle schon davon gehört und können etwas dazu sagen, und viele kennen den eigenen Klout Score oder sogar den von anderen Leuten.

Klout bewertet einfach nur öffentliche Daten

Der Hintergrund lässt sich leicht erklären. Klout apelliert mit seinem Wert, der sich auf die persönliche "Wichtigkeit" einer Person bezieht, ganz klar an Ego und Eitelkeit. Auch wenn man selbst im Zweifel wirklich der Ansicht ist, dass Klout totaler Schwachsinn ist: Hat man einen hohen Wert, dann ist das auf jeden Fall nichts, wofür man sich schämt, auch wenn man das nicht aktiv nach draußen trägt. Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung gibt es übrigens einen vergleichbaren Wert, der bis vor ein paar Jahren noch sehr wichtig war - der PageRank.

Obwohl der PageRank von Google anders arbeitet als das bei Klout der Fall ist, gibt es Parallelen. Der PageRank basiert ganz grob gesagt auf der Anzahl von externen Verlinkungen, die eine Website eingesammelt hat. Bevor das System deutlich weiter entwickelt wurde und der PageRank als gezielter Rankingfaktor an Bedeutung verlor, konnte man sich mit der schieren Masse an Links durchaus Rankingvorteile bei Google sichern. Google dachte früher: "Klar, wenn eine Website besser verlinkt ist, dann muss sie relevanter oder wichtiger sein." Entsprechend kletterte der PageRank. Mittlerweile ist das anders. Aber - auch Klout "denkt" sich: Wenn eine Person in sozialen Netzwerken einen hohen Output erzeugt und dann von anderen darauf auch noch viel reagiert wird, dann ist das auf den ersten Blick ein Vorteil, den man mit einem Punktesystem incentivieren kann.

Wie geht Klout mit Dummschwätzern um?

Viele werden sich wundern und sagen, dass es nach diesem Prinzip auch dann zu einem hohen Klout Score kommt, wenn negativ auf eine Person reagiert wird. Ja, das kann passieren und das ist nicht zwingend als schlecht zu bewerten. Grund: Auch dieses Prinzip folgt dem echten Leben. Es gibt durchaus negative Influencer in unserer Gesellschaft, die oft in den Medien sind, viel sagen und sich immer wieder zu Wort melden. Auch diese Personen haben eine gewisse Art von Einfluss. Was am Ende dabei rumkommt ist eine ganz andere Frage. Logischerweise ist es grundsätzlich besser, positiv aufzufallen. Allerdings weiß man aus den Bereichen PR und Marketing, dass man manchmal auch mit einem Aufreger punkten oder schlicht und ergreifend polarisieren kann. Schon ein altes Künstlersprichwort sagt: "Was ist schlechter als schlechte Kritik? Gar keine Kritik!"

Dieser Exkurs ist keine Aufforderung, in sozialen Netzwerken absichtlich für negative Stimmung zu sorgen oder zu polarisieren. Wichtig ist, dass man authentisch ist und bleibt und nach wie vor mit interessanten Inhalten überzeugt, die auch andere mitreißen. Ich gehe davon aus, dass Klout wie auch viele andere Anbieter daran arbeitet, die reine Quanitität der Reaktionen in sozialen Netzwerken auch mit qualitativen Aspekten abzugleichen. Auch das ist im normalen Leben so und deswegen muss Klout dieses Qualitätsprinzip abbilden - so gut es geht.

Hoher Klout Score bringt Vorteile

Was aktuell zu Diskussionen führt ist das Tatsache, dass man via Klout unter bestimmten Voraussetzungen geldwerte Vorteile genießen kann. In den USA gibt es Fälle, bei denen besonders hoch gerankte Klout User, wenn sie das denn wollen, zum Beispiel Hotelzimmer bevorzugt oder zu günstigeren Preisen bekommen. Gleiches gilt für Flüge. Außerdem belohnt Klout manche User mit so genannten "Perks", im Prinzip nichts anderes als Rabattmarken. Das macht deutlich, wo die Reise hingehen soll. Klout will User incentivieren und so dafür sorgen, dass der Dienst noch attraktiver wird. Werbetreibende erwarten sich davon, dass ihre Produkte mehr nachgefragt werden und man so attraktiver wird und letztendlich mehr Geld verdient.

Günstiger übernachten mit hohem Klout Score: In den USA bereits Realität. (Foto: espensorvik / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Dass solche Maßnahmen zu Verstimmungen führen können ist nachvollziehbar. Dennoch geht Klout hier keinen anderen Weg als Anbieter von Bonusprogrammen oder Kreditkarten. Auch hier gilt: Wer aktiver ist wird belohnt und kann Vorteile genießen. Man muss sich anstrengen, um etwas zu bekommen. Im Internet, wo immer noch viele Leute die "Gratis Kultur" leben, durchaus ein Problem. Zu viele Jahre sind die User in dem Glauben gelassen worden, dass es online alles "für lau" gibt. In vielen Fällen stimmt das auch heute noch. Allerdings haben Google und auch Facebook in den letzten Jahren vorgemacht, dass man nur dann alle Features online nutzen kann, wenn man sich registriert und mitmacht. Die Bezahlung erfolgt also durch Daten (wobei sich einige Unternehmen gerne auch die Daten von Nicht-Registrierten einverleiben, so erstellt Klout automatisch Profile für die Freunde von Klout-Mitgliedern).

Ohne Daten geht gar nichts

Welche Daten genau das sind, ist sehr unterschiedlich. Bei Anbietern wie foursquare ist es die Angabe, wo man sich aktuell befindet. Bei Facebook geht es darum, was man selbst mit einem "Like" auszeichnet. Und bei Google ist die Suchanfrage an sich entscheidend. Die Beispiele lassen sich fortführen, aber grundsätzlich ähneln sich alle Anbieter, denn sie wollen etwas von uns haben. Selbst Amazon, wo wir zusätzlich zum Abladen unserer Einkaufgewohnheiten zusätzlich noch dazu bereit sind, für die Waren dort zu zahlen. Klar, es handelt sich um ein Warenhaus. Bei Klout wird ein Haufen Daten zusammengeführt und zu einem Produkt geschnürt.

Klout sagt uns also, wie relevant, wichtig oder interessant bestimmte Personen sind. Oder eben auch nicht. Ob deswegen der Klout Score wichtig und relevant ist? Wird sich zeigen. Fakt ist, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Klout (oder irgendein anderer Anbieter) dafür sorgt, dass alle, die in sozialen Netzwerken unterwegs sind, mehr oder weniger sinnvoll vergleichbar sind.

Was sich daraus entwickeln wird, kann heute niemand sagen. Spannend bleibt das Thema auf jeden Fall. Spätestens dann, wenn sich Profile von Marken, Produkten oder Dienstleistungen miteinander vergleichen (lassen), wird endgültig Schwung in die Sache kommen. Und so wie ich das sehe, wird uns der Klout Score noch einiges an Diskussionen beschehren, eben weil er an Ego und Eitelkeit apelliert.

Bei der Gelegenheit erlaube ich mir die Frage: Wie hoch ist dein Klout Score eigentlich?

Über den Autor

lebt in Hamburg und ist seit Ende der 1990er Jahre im Online Marketing aktiv. Er ist Spezialist für Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing und Linkaufbau, bloggt auf seiner Website über aktuelle Online Marketing Themen und hat ein Buch über Google+ geschrieben. Seit 2012 ist er Head of Social Media bei TRG - The Reach Group GmbH in Hamburg und veranstaltet Social Media Seminare, Trainings und Workshops. Sein Klout Score? 70.

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23 Antworten
  1. von onlinegott am 05.12.2012 (17:15Uhr)

    Für Content-Schaffende ist Klout ein sehr gutes Tool um zu sehen, welches Fachwissen die Twitterfollower an einer Person schätzen. In Verbindung mit google Analytics lässt sich so ein genaueres Bild des Users formen, für den bspw. Journalisten ihre Artikel schreiben. Mit kred gibt es ein ähnlich interessantes Tool, allerdings fehlt mir da (aktuell) der gute App-Support.

  2. von Wojciech Dziedzic am 05.12.2012 (17:16Uhr)

    Bis auf kleine Fehler und einige Wiederholungen ein sehr guter Artikel!

  3. von Dominik am 05.12.2012 (17:31Uhr)

    Gerade mal gecheckt, ist wieder bei 52. Kümmert er mich? Nö.

  4. von Rüdiger Beckmann via facebook am 05.12.2012 (17:34Uhr)

    es wird wohl nicht einfacher mit den wortspielen. unlaengst hoerte ich den neuen t-werbespot und dachte: was? die telekom klaut??

  5. von dnmt_ch am 05.12.2012 (17:41Uhr)

    .....Over time, I found my eyes drifting to tweets from folks with the lowest Klout scores. They talked about things nobody else was talking about. Sitcoms in Haiti. Quirky museum exhibits. Strange movie-theater lobby cards from the 1970s. The un-Kloutiest’s thoughts, jokes, and bubbles of honest emotion felt rawer, more authentic, and blissfully oblivious to the herd. Like unloved TV shows, these people had low Nielsen ratings—no brand would ever bother to advertise on their channels.....

    http://www.wired.com/business/2012/04/ff_klout/3/

  6. von Karl Kratz am 05.12.2012 (17:42Uhr)

    Solange der Klout-Wert keine weiteren Referenz-Dimensionen zulässt und seinen Algorithmus nicht transparent darstellt, bleibt es einfach ein kaum aussagekräftiger Wert, ähnlich der Keyword-Density im SEO-Bereich.

  7. von Flori Ze via facebook am 05.12.2012 (17:47Uhr)

    kann man influencer wieder löschen?

  8. von plus-me.at GOOGLE | Klout ist nicht unum… am 05.12.2012 (19:20Uhr)

    [...] Klout: Tolles Tool oder fieser Vergleich? [Kolumne] Man kann es lieben oder hassen. Viele haben schon einen Blick darauf geworfen, die Meinungen sind geteilt. Die Rede ist von Klout. Klout? Schon wieder was mit Daten in der Wolke? Nicht wirklich, aber … [...]

  9. von Sven (Merlin) Wiese via facebook am 05.12.2012 (19:37Uhr)

    Hui... alle sprechen drüber? Ich kannte "Klout" bis gerade nicht mal!

  10. von Anja Beckmann via facebook am 05.12.2012 (22:04Uhr)

    Ja, viele schauen auf den Klout Score - zumindest in der Social Media Szene. Aber die meisten deutschen Unternehmen sind wohl noch nicht so weit.

  11. von Christian am 06.12.2012 (08:52Uhr)

    "Für die anderen ist es einfach nur ein weiterer Schw***vergleich" Ja, ist es...
    Gibt genügend Leute die deswegen das Netz vollspammen würden um einen höheren Wert zu erreichen und damit bei ihren Freunden prahlen wie wichtig sie sind.

  12. von Andreas am 07.12.2012 (15:00Uhr)

    Schöner Artikel!

    Interessant wäre nun aber auch, wie denn ein möglichst hoher Klout Score erreicht werden kann. Wenn ich das alles richtig verstanden habe, hängt es davon ab, wie oft andere Leute z.B. den eigenen Facebook Status "liken" bzw. teilen. Bei Twitter sorgen wohl die sog. "Retweets" für einen höheren Wert. Richtig durchgeblickt habe ich also noch nicht, aber ist durchaus interessant sich das Ganze mal etwas näher anzusehen.

    Gruß
    Andreas

  13. von Klout | Dokunetzer - Wissenswertes aus d… am 10.12.2012 (15:20Uhr)

    [...] Klout:Tolles Tool oder fieser Vergleich? This entry was posted in SEO. Bookmark the permalink. [...]

  14. von Klout: Tolles Tool oder fieser Vergleich… am 28.12.2012 (11:29Uhr)

    [...] unlaengst hoerte ich den neuen t-werbespot und dachte: was? die telekom klaut? Read more on t3n Magazin Ähnliche Beiträge:Liebe oder Ehe – was bringt mehr Geld?Kompass-prinzip – Erfolg Mit [...]

  15. von astrid.radtke am 29.12.2012 (18:10Uhr)

    Ich bin heute mehr zufällig wieder daran erinnert worden, dass ich mich dort ja auch eingetragen habe. Für mich ist das alles recht undurchsichtig. Auch, welche Beiträge jetzt von fb oder google + sichtbar werden und welche nicht. Jedenfalls antworten mehr auf meine Beiträge als in Klout aufgezeigt werden.

    Solange dieses Tool keine Nachteile bringt, werde ich von Zeit zu Zeit mal reinschauen.
    Da es doch im Verhältnis wenige kennen und noch weniger nutzen, denke ich dass die Wertigkeit noch eine untergeordnete Rolle spielt.

  16. von ChristianBuggisch am 13.01.2013 (11:07Uhr)

    Ich denke, es gibt ein paar gute Gründe, bei diesem Klout-Unfug nicht mitzumachen. Hier hab ich mal fünf aufgeschrieben: http://buggisch.wordpress.com/2013/01/09/klout-nein-danke-5-gruende-fuer-einen-ausstieg/

  17. von Cloze: Einheitliche Inbox für Social Me… am 20.02.2013 (14:44Uhr)

    [...] scannt. Cloze vergibt dann eine Bewertung für die Relevanz jeder Person (sehr ähnlich zum Klout Score) und sortiert bzw. priorisiert Konversationen mit den betreffenden [...]

  18. von Klout: Social-Media-Ranking erobert den… am 21.03.2013 (10:20Uhr)

    [...] der Wind aus den Segeln genommen. Noch immer ist Klout kaum mit dem EU-Gesetz vereinbar und über die Relevanz des Klout-Scores wird seit nunmehr fast fünf Jahren [...]

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    [...] man nun aber Klout für die Bestimmung des Einflusses von Google+ zur Hand, dann bekommt man auf jeden Fall schon einen groben Überblick. Genau das habe [...]

  20. von Wie einflussreich ist Google+? - TopicHe… am 25.06.2013 (07:46Uhr)

    [...] man nun aber Klout für die Bestimmung des Einflusses von Google+ zur Hand, dann bekommt man auf jeden Fall schon einen groben Überblick. Genau das [...]

  21. von Klout misst, wie oft nach Personen gesuc… am 01.07.2013 (23:23Uhr)

    [...] dieses Problem nicht, aber: in vielen Fällen gibt es eben einen Zusammenhang zwischen einem hohen Klout Score und der “Wichtigkeit”, wie sie im Internet bei einer Person tatsächlich wahrgenommen [...]

  22. von Social-Media-Reichweite: Titanic mit dem… am 10.01.2014 (16:15Uhr)

    […] des Social-Media-Rankings interessiert, dem legen wir diesen Artikel zum Thema Klout-Score oder diese Kolumne von Björn Tantau ans […]

  23. von Social-Media-Reichweite: Titanic mit dem… am 11.01.2014 (00:07Uhr)

    […] des Social-Media-Rankings interessiert, dem legen wir diesen Artikel zum Thema Klout-Score oder diese Kolumne von Björn Tantau ans […]

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