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Der Traum von der Gesetzlosigkeit: Coworking in internationalen Gewässern

Der Traum von der Gesetzlosigkeit: Coworking in internationalen Gewässern

Vor der Küste Kaliforniens soll schon bald ein schwimmender Coworking-Space für aufstrebende entstehen. Eine Kolonie der klugen Köpfe außerhalb der amerikanischen Grenzen und Gesetze – und doch in unmittelbarer Nähe zum . Die Idee, in internationalen Gewässer größere unternehmerische Freiheit zu erlangen, lässt so manches Herz höher schlagen. Erste Gehversuche rütteln aber auch Kritiker wach.

Der Traum von der Gesetzlosigkeit: Coworking in internationalen Gewässern

Schwimmende Co-Working-Spaces entstehen. (Grafik: seasteading.org)

Coden auf offener See. Sehen so die Coworking Spaces der Zukunft aus? (Foto: seasteading.org)
Coden auf offener See. Sehen so die Coworking-Spaces der Zukunft aus? (Grafik: seasteading.org)

„Es gibt eine Menge Dinge, die wir gerne machen würden, aber leider nicht tun können, weil sie illegal sind“ – Larry Page

Es könnte alles so herrlich sein, draußen vor der Küste: Hand in Hand mit den Besten der Besten zusammenarbeiten, im perfekten Arbeitsumfeld, drumherum das Meer – und vor allem ohne jede Einmischung irgendeiner Staatsmacht. Moderne Outlaws, die bei ihrer Unternehmensführung einfach freie Hand für unkonventionelle Experimente haben. Was diese Vorstellung für die IT-Branche attraktiv macht, ist leicht zu erraten: keine Steuern, keine komplizierte Visumsbeschaffung, keine strengen Vorgaben bezüglich der Datensicherheit. Stattdessen: Reiner Pragmatismus und maximale Freiheit zum Wohle des wirtschaftlichen Erfolges.

Gerne zitiert wird in diesem Zusammenhang Larry Page (Google): „Es gibt eine Menge Dinge, die wir gerne machen würden, aber leider nicht tun können, weil sie illegal sind. Weil es Gesetze gibt, die sie verbieten. Wir sollten ein paar Orte haben, wo wir sicher sind. Wo wir neue Dinge ausprobieren und herausfinden können, welche Auswirkungen sie auf die Gesellschaft haben.“ Soweit die utopisch anmutende Wunschvorstellung. Aber dabei soll es nicht bleiben.

Don't dream it!

An der realen Umsetzung des Unternehmer-Paradieses wird schon getüftelt. Als Inseln im Meer sind dabei zum Beispiel Plattformen denkbar, die wie Bohrinseln befestigt werden. Das Seasteading-Institut hält auch ganze schwimmende Städte für machbar – und das innerhalb weniger Jahre. Schon sehr konkrete Pläne legt das Startup Blueseed vor, dessen Gründer Dario Mutabdzija und Max Marty auch schon Erfahrungen im Seasteading-Institut gesammelt haben. Nun wollen sie ein großes Kreuzfahrtschiff mit innovativen Startups bemannen und mit ihm vor der Küste Kaliforniens vor Anker gehen. Die Schiffbewohner hätten dann die Möglichkeit, ganz einfach mit einem Touristen- oder Business-Visum Investoren und Businesspartner im Silicon Valley zu besuchen.

(Foto: seasteading.org)
(Grafik: seasteading.org)

Die Idee mit dem Boot ist nicht ganz neu: Schon 2005 bewarb das Unternehmen SeaCode die Möglichkeit, Fachkräfte auf einem Kreuzfahrtschiff in direkter Nähe zum Silicon Valley zu positionieren. Der Versuch, auf diese Weise von niedrigeren Löhnen zu profitieren, brachte dem Projekt jedoch schnell den Ruf eines Sklavenschiffs ein.

Kajüte statt Green Card

Vorzeige-Argument für das Projekt Blueseed ist der besondere Reiz für ausländische Talente: Wer in den USA arbeiten will, braucht ein Visum. Und das ist nicht leicht zu kriegen. An Bord des Startup-Schiffs soll es dagegen keine strengen Einwanderungsgesetze geben; qualifizierte Experten aus aller Welt werden dort bequem arbeiten können. Die kreative Schaffenskraft der Immigranten könnte auf diese Weise die Bay-Area bereichern, ohne dass man sich mit lästigen Visumsanträgen rumschlagen müsste. Das ist aber nicht der einzige Vorteil, den der dauerhafte Aufenthalt in internationalen Gewässern verspricht.

Schöne neue Gesellschaftsordnung

„Eine Kolonie von Gleichgesinnten, die auf eine staatliche Institution nicht mehr angewiesen ist.“

Für die Gründer des Seasteading-Instituts spielt nicht nur die unkomplizierte Immigration eine entscheidende Rolle; sie reizt auch der antietatistische Charakter künftiger schwimmender Startup-Inseln. Ziel ist nichts Geringeres als die Schaffung einer neuen Gesellschaft – eine Weiterentwicklung der Demokratie, die man als überholt betrachtet. Abseits von Steuern, sozialem Ausgleich und Mitbestimmung soll so maximale Freiheit gewährleistet und Unternehmern keine Grenzen mehr gesetzt werden.

Mal ganz abgesehen davon, dass ein solches Unterfangen recht rücksichtslos daher kommt – trennen wir uns einfach von allem überflüssigen Ballast –, werfen Projekte dieser Art auch die ein oder andere pragmatische Frage auf. Das Seasteading-Institut beispielsweise erwägt, zunächst vor der Küste Honduras vor Anker zu gehen und Honduras als Gastland zu akzeptieren – vollständige Unabhängigkeit von bestehenden Staaten sieht anders aus. Das können Kreuzfahrtschiffe ebenso wenig leisten, müssen sie schließlich immer unter der Flagge einer Nation fahren.

Der ultimative mobile Arbeiter

Die Idee der schwimmenden Startup-Städte treibt das Konzept des Mobile Workers auf die Spitze. Ändert sich die Situation vor einer Küste – ob politisch oder ökologisch – sollen die Inseln einfach an eine andere Stelle gebracht werden. So könnten dann Fachkräfte immer genau dort arbeiten, wo die Standortbedingungen am günstigsten sind – in einer Kolonie von Gleichgesinnten, die auf eine staatliche Institution nicht mehr angewiesen ist.

Wie genau eine derartige Siedlung organisiert sein soll, steht aber noch in den Sternen. Wie stellt man beispielsweise sicher, dass in der rechtsfreien Startup-Gesellschaft keine kriminelle Geschäfte angesiedelt werden? Und was passiert, wenn unter den Gleichgesinnten doch schwerwiegende Konflikte auftreten? Und: Ist es wirklich erstrebenswert, alles dem wirtschaftlichen Erfolg unterzuordnen?

Haltet ihr den Sprung in internationale Gewässer für ein probates Mittel, um mehr unternehmerische Freiheiten zu erlangen oder flößt euch der Wunsch nach Startups im rechtsfreien Raum eher Angst ein?

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15 Antworten
  1. von Peter P am 28.04.2014 (15:11 Uhr)

    Ist es nicht sowieso nur eine Frage der Zeit, bis sich in einem solchen Gesellschaftskonstrukt irgendwann eine Art Regierung herausbildet?

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  2. von Danny am 28.04.2014 (15:23 Uhr)

    Das wird nicht funktionieren. Früher oder später werden immer die ersten Regeln erlassen und Leute die es leiten und organisieren. Erste Regel lautet ja schon, dass keine illegalen Machenschaften dort gemacht werden dürfen. Aber wer sagt, dass dort im rechtsfreien Raum etwas illegal ist? Larry Page sagt ja selbst sie wollen etwas ausprobieren, was sonst illegal wäre. Also wo ist da die Grenze von legalem illegal und illegalem illegal? Noch dazu muss die ganze Insel ja schließlich auch mit Strom und Wasser, Nahrung etc versorgt werden und dazu braucht es nunmal eine Organisation. Aber ansonsten eine nette Vorstellung.

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  3. von Co-Working am 28.04.2014 (16:06 Uhr)

    Möglicherweise sollte das nur die aktuelle Diskussion um Greencard-Erleichterungen fördern.
    Was man an Lohn spart, kostet dann das Schiff. Und Lebensmittel am Festland sind vermutlich auch günstiger. Lokal höhere Preise brauchen höhere Löhne. Und in welchem Rechtsraum gelten die Arbeitsverträge ? Sonst könnte man sein Wissen ja weiterverkaufen und über alles reden was auf dem Schiff passierte und wie viel einem vom Lohn übrig blieb.

    Neben Trinkwasser und Nahrung braucht man halt noch Diesel bzw. Erdöl.

    In eine Iphone-Kiste passen 3-4 zusätzliche Iphones. D.h. in einem Container würden 4-5mal mehr Iphones passen. Die würde man also erst auf dem Boot zusammenpacken und mit Anleitungen versehen und den Apple-Store auf dem Boot ansiedeln. Einfuhrumsatz-Steuer usw. muss man natürlich immer noch bezahlen. Aber lokale Steuern und teure Ladenmieten könnte man sich sparen.

    Auch auf Schiffen gelten Gesetze. Welche das sind, muss man dann mal herausfinden.

    Aber wie schon Google erkennt ist vieles verboten. Anderes wird mit Repression verfolgt. Meinungs-Austausch in repressiven Regimen oder Second-Screen-Apps wo man den Politikern oder Reality-Show/Casting-Show-Kanditagen gleich die Meinung sagt oder auf dem Parteitag mitdiskutiert und bessere Ideen vorbringt sind in repressiven Regimen auch unerwünscht und woanders vermutlich durch Patente geschützt.

    Wer die Auswanderer-Dokus sieht, erkennt schnell das auch woanders Regularien herrschen und ob es in den USA wirklich leichter ist z.b. eine Würstchenbude aufzubauen als in Deutschland.

    Davon abgesehen kann man den Zugang sperren oder die Gelder.
    Die Appstores stehen in USA und die Kreditkartenfirmen sind auch kontrolliert.

    Und so lange man keine kompletten Sektionen oder Stockwerke oder ganzes Schiff kauft/mietet kriegen die anderen auch mit, was dort abgeht.

    Wenn man Container-Shiffe umbaut und die Container benutzt, kann man damit preiswerte stackable Städte auch auf dem Festland konstruieren. Für Studentenwohnheime gabs das m.W. schon mal.

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  4. von Sven K am 28.04.2014 (16:07 Uhr)

    Klar, die Besten sind gerne unter sich - Kunden sind ja heute digital. Aber auch ein Larry Page will kaum der Gesellschaft selbst entfliehen und in ein noch so schickes Büro einziehen. Eine neue Gesellschaft aus dem Nichts zu gründen und dauerhaft an-archisch (gesetzlos) zu führen, wird nicht gelingen. Was macht er denn, wenn es auf der Insel zu einem Diebstahl kommt? Ein Gesetz dagegen? Und was machen diese selbsternannten Besten, wenn ein chinesischer Kreuzer sich nähert, hacken? Wo kaufen sie ihren BMW und auf welcher Piste bringen sie ihn auf Touren? Ocean Drive? :-)

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  5. von Moritz D. am 28.04.2014 (18:44 Uhr)

    Was bringt den Webworkern ein rechtsfreier Raum auf See, wenn die Produkte international dann aber verboten und gesperrt werden? Es mag vielleicht unangreifbar sein dort, also bleibt das Produkt von dort aus Bestehen, die Zweige aber sterben ab.

    Überlebt ein Baumstamm ohne Zweige und Blätter in der Natur?

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  6. von Stefan am 28.04.2014 (18:56 Uhr)

    Ich finde die Idee ziemlich interessant.

    Das Szenario erinnert mich irgendwie an das Buch Atlas Shrugged von Ayn Rand. Auch wenn der Zustand unserer Welt noch bei weitem nicht so schlimm ist und Unternehmertum und Fortschritt hoch angesehen sind.

    Natürlich sind noch einige Fragen offen, gerade im rechtlichen und organisatorischen Bereich, aber bis jetzt ist es ja auch nur eine Idee.

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  7. von camilla am 28.04.2014 (19:13 Uhr)

    Das klingt schon ziemlich nach Shadowrun. Exterritoriale Konzerne, Arbeitgeber, die nahezu totale Gewalt über ihre Angestellten haben (oder was ist das, wenn die Bude, in der ich lebe, das Essen, das mir zur Verfügung gestellt wird, das Netz, in dem ich nach Feierabend surfe, die Wege, auf das Schiff zu gelangen, vom Arbeitgeber kontrolliert werden und ich für ihn jederzeit verfügbar bin) - und kaum Gelegenheiten, bedeutsame Beziehungen außerhalb der Arbeit zu knüpfen?

    Habe ich erwähnt, daß Shadowrun ein dystopisches Spiel ist?

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  8. von DoomPlayer am 29.04.2014 (14:00 Uhr)

    Das Page-Zitat erinnert mich an folgendes Zitat (ein Werbespruch) :-) : "With unlimited funds and the ability to engage in research outside of moral and legal obligations, the [corporation] controls the most advanced technology ever conceived."

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  9. von qwertzman am 29.04.2014 (17:23 Uhr)

    Nahrung, Wasser, Öl, alles mögliche kann man per Schiff, Wasserflugzeug oder Hubschrauber heranschaffen. Und sonst kann man sich auch selbstversorgen.
    Kapital transferieren? Bitcoins ;)
    Internet? Satelliten (z.B. Outernet), Unterseekabel, Drohnen (jaaa genau, dafür sind z.B. die Facebook und Google-Drohnen da)

    mal David D. Friedman gucken: https://www.youtube.com/watch?v=S4CcannofnY
    Recht und Gesetz kann so funktionieren: http://youtu.be/jTYkdEU_B4o
    Recht und Gesetz ist wichtig, dafür braucht man aber keinen Staat.

    Wer würde noch für einen Arbeitgeber arbeiten, der einem vorschreibt was man abends im Fernsehen gucken darf? Zudem kann man seine Verbindung verschlüsseln und tunneln (TOR, Verschlüsselung, VPN, whatever) ;) Letzteres gilt auch für sperrwütige Regierungen und Regime.

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  10. von qwertzman am 29.04.2014 (17:28 Uhr)

    In Kommentaren in der süddeutschen wird immer wieder gesagt, diese Gemeinschaften wären zwangsläufig abgeschottet. Die Kommentatoren übersehen etwas Entscheidendes: Kommunikation kann über das Internet passieren, sie sind also nicht abgeschottet.

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  11. von qwertzman am 29.04.2014 (19:05 Uhr)

    Bis da mal jemand Regeln erlässt dauert es ewig, siehe Steueroasen und das ist auch gut so :)
    Nahrung, Wasser, Öl, alles mögliche kann man per Schiff, Wasserflugzeug oder Hubschrauber heranschaffen.
    Gelder? Bitcoins ;)
    Internet? Outernet, Satelliten, Unterseekabel

    mal David D. Friedman gucken: https://www.youtube.com/watch?v=S4CcannofnY
    Recht und Gesetz kann so funktionieren: https://www.youtube.com/watch?v=jTYkdEU_B4o
    Recht und Gesetz ist wichtig, dafür braucht man aber keinen Staat.

    Wer würde noch für einen Arbeitgeber arbeiten, der einem vorschreibt was man abends im Fernsehen gucken darf? Zudem kann man seine Verbindung verschlüsseln und tunneln ;) Letzteres gilt für sperrwütige Regierungen und Regime.

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  12. von Sven K am 29.04.2014 (19:21 Uhr)

    @camilla: Shadowrun trifft den Nagel mittig auf den Kopf!

    @qwertzman: Von Kommunikation alleine wird aber kein Programmierer satt und kein Raum hell. Noch viel wichtiger als die ganze Logistik (wirf genug Geld auf das Problem und es geht weg) ist aber: Jeder kluge Insulaner bleibt Bürger seines Heimatlandes und das Unternehmen hat irgendwo einen Firmensitz. Den mag Larry auf die Cayman-Inseln verlegen, aber wenn er es zu doll treibt, knicken die vor der USA auch ein. Und welche Auswirkungen solche Spinnereien auf PR- und Absatz- und Umsatz-Seite hätten, lässt sich überhaupt nicht zuverlässig vorhersagen.

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  13. von Plutarch am 29.04.2014 (21:00 Uhr)

    Und wer wird die Plattformen mit all dem interessanten Wissen vor Gewalt von Staaten schützen ? Wenn ein Staat mit einem Flugzeugträger Forschung haben oder unterbinden will, na dann gute Nacht. Absolute Freiheit macht einen auch zu absolutem Freiwild,

    Antworten Teilen
  14. von Plutarch am 29.04.2014 (21:00 Uhr)

    Und wer wird die Plattformen mit all dem interessanten Wissen vor Gewalt von Staaten schützen ? Wenn ein Staat mit einem Flugzeugträger Forschung haben oder unterbinden will, na dann gute Nacht. Absolute Freiheit macht einen auch zu absolutem Freiwild.

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  15. von Geigo am 30.04.2014 (00:02 Uhr)

    Von exterritorialen Ozeansiedlungen habe ich früher auch geräumt. Schöne Sache.
    Hier sieht es aber m. E. nicht nach "Freiheit" aus sondern nach ungehemmten Machtstrukturen. da es an Bord keine öffentlkiche Polizei gibt, wird alles vom Sicherheitsdienst diktiert, und der hört auf die Eigentümer. ich glaube das ganze wäre eine watteweich verpackte und gut optimierte Leistungs- und Konsumdiktatur, ganz ähnlich wie bei DSDS.

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