Im Jahr 2009 startete Google die Webseite ChromeExperiments.com um dort eine Anlaufstelle für interessante und beeindruckende Einsatzgebiete moderner Webtechnologien zu schaffen. Was als kleiner Test mit 19 Beispielen startete, ist inzwischen eine Datenbank mit über 500 faszinierenden Experimenten geworden. Für besonderes Aufsehen sorgt einer der neusten Einträge mit dem Namen „A Dive in Music“.
Audio-Visualisierung auf höchstem Niveau
Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Experiment des Franzosen Damien Benoit. Dieser hat mithilfe von HTML5 in Form von WebGL, der „Web Audio API“ und der „Audio Data API“ eine Anwendung zur Visualisierung von Audiodateien geschrieben. Dabei können sowohl eigene, lokale Musikdateien als auch vorhandene Beispielmusik verwendet werden.
Etliche Parameter und Einstellungsmöglichkeiten
Richtig interessant wird das Experiment erst, wenn man die Vielzahl an Parametern und Einstellungen betrachtet, die sich am rechten Bildschirmrand ändern lassen. Angefangen bei der Auswahl verschiedener Verstärker, über die Kameraposition bis hin zur farblichen Gestaltung der Visualisierungen lässt sich nahezu alles an den eigenen Geschmack anpassen. Zum Glück kann eine eigene Konfiguration auch als Preset gespeichert werden. Außerdem gibt es natürlich jede Menge vorgefertigte Presets zu Bestaunen.








von UFO-Hacker 17.10.2012 (12:07Uhr) 1.
leider Geil!