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Volle Konzentration: 7 Tipps und Tricks, um fokussierter zu arbeiten

Volle Konzentration: 7 Tipps und Tricks, um fokussierter zu arbeiten

Egal ob auf der Arbeit oder im Home-Office: Immer wieder werden wir abgelenkt und unterbrechen unsere Arbeit. Doch das muss nicht sein. Welche es gibt, um die Konzentration aufrecht zu erhalten, verraten wir euch in diesem Artikel.

Volle Konzentration: 7 Tipps und Tricks, um fokussierter zu arbeiten

Volle Konzentration. (Foto: © AlexMotrenko – iStock.com)

Konzentration: Die Steigerung der Aufmerksamkeit und Bindung an ein Ziel

Konzentration
Wie hält man die Konzentration aufrecht? Wir haben sieben Tipps gesammelt. (Foto: © archives – iStock.com)

Konzentration ist per Definition „die Zentrierung seelischen Geschehens; speziell die bewusste Steigerung der Aufmerksamkeit und ihre Bindung an ein vorgegebenes Ziel“. Wir konzentrieren uns also nur auf nur ein bestimmtes Thema und ignorieren Dinge, die uns gerade nicht interessieren oder schlicht stören. Doch mangelnde Konzentration kann richtig teuer werden, wie eine Untersuchung gezeigt hat.

Gerade im stressigen Arbeitsalltag aber ist diese Fokussierung nicht immer leicht: Da ist der Vortrag, dessen Bearbeitung Woche für Woche verschoben wurde; die Wohnung, die mal wieder einer Grundreinigung bedarf oder Papierkram, der schon lange auf eine Bearbeitung wurde. Mark Heywinkel ist Journalist und arbeitet überwiegend von Zuhause aus. Das fordert besonders viel Selbstdisziplin, um konzentriert arbeiten zu können. Sein Trick: ein geregelter Tagesablauf. Wir haben für euch sieben weitere Tipps gesammelt, wie Ihr es schafft, trotz viel Arbeit konzentriert voran zu kommen.

1. Ablenkungen ausschalten

Ablenkungen können sowohl im Kopf als auch in der Umwelt entstehen. Deshalb gilt: Nicht nur der Schreibtisch sollte regelmäßig aufgeräumt werden, sondern auch die Gedanken im Kopf. Psychologen raten deshalb, einmal am Tag alle Gedanken aufzuschreiben, die im Kopf herumgeistern.

Gleichzeitig sollten auch alle äußeren Einflüsse abgeschaltet werden: Das kann das E-Mail-Programm genauso sein wie Skype, das Telefon oder alle Social-Media-Profile. Schließlich reicht es, wenn man zwei bis drei Mal seine Mails liest. Übrigens: Auch blinkende oder summende Handys sollten aus einem Raum, in dem ihr konzentriert arbeiten wollt, verbannt werden.

2. Mit dem Schlimmsten anfangen

Es wird euch erst Nerven kosten und dann einen zusätzlichen Motivationsschub geben: Aber zunächst sollte mit den schlimmsten Projekten oder unangenehmsten E-Mails begonnen werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich die Gedanken gegenseitig blockieren.

Grund dafür ist das schlechte Gewissen, dass man seine Aufgabe noch immer nicht geschafft hat. Dabei helfen können To-Do-Listen, die zusätzlich nach Prioritäten unterteilt sind. Manchmal reicht dort schon eine einfach Unterscheidung in „Jetzt sofort“ oder „Lieber später“. Dieser kleine Ablaufplan sollte auch dabei helfen, sich auf eine Sache vollständig zu konzentrieren, und mit jeder erledigten Arbeit wird auch diese Liste kleiner und das Gefühl besser, etwas geschafft zu haben.

3. Arbeitsort bewusst wählen

Arbeiten in der eigenen Wohnung, vielleicht sogar im Bett? Das ist verlockend, kann aber sowohl Produktivität als auch die Konzentration stören. Abhilfe schaffen kann etwa eine Bibliothek, das Lieblings-Café oder ein Coworking-Space, um die Ecke.

Das hat teilweise auch den Vorteil, dass Ihr niemand trefft, den ihr kennt und der euch damit von eurer Arbeit ablenken kann. Wichtig ist, dass ihr euch wohl fühlt. An einen solchen Arbeitsort gibt es übrigens auch spezielle Anforderungen: Tickende Uhren und solche mit Sekundenanzeiger und Bildschirmschoner sollten verbannt oder abgeschaltet werden. Denn sie werden in jedem Fall die Konzentration vermindern.

4. Musik ein- oder ausschalten

Das ist eine Typfrage: Manche Menschen arbeiten am besten mit Musik, andere brauchen absolute Stille um sich herum. Grundsätzlich gilt: Sollte sich noch eine andere Person im Raum befinden, sollten Kopfhörer getragen werden und die Musik so leise gestellt werden, dass es den anderen nicht in seiner Konzentration stört. Studien zeigen mittlerweile, dass vor allem klassische Musik hilft, um sich besser zu konzentrieren. Warum das so ist, wurde bislang allerdings noch nicht herausgefunden. Noch mehr Tools für den Musikgenuss am Arbeitsplatz findest ihr unserem Artikel „Musik am Arbeitsplatz: 5 fetzige Tools für mehr Produktivität“.

5. Gesunde Ernährung und viel Trinken

Die Redensart „Ein voller Bauch studiert nicht gern“ gilt auch für das Arbeitsleben, denn die Ernährung beeinflusst die Konzentration mehr als man glaubt. Deshalb ist auch ein Frühstück besonders wichtig, um sich gut auf die ersten Aufgaben des Tages konzentrieren zu können.

Über den Tag verteilt sollte außerdem Obst und Gemüse und überwiegend leichte Kost gegessen werden. Auch Trinken ist wichtig: Es ist bekannt, dass jeder Mensch pro Tag zwischen zwei und drei Litern trinken sollte. Das stärkt die Konzentration.

6. Schon am Tag vorher grob überlegen, wie der nächste verlaufen soll

Es fängt schon mit der Vorbereitung des Frühstücks an, und selbst die Sachen, die ich am nächsten Tag tragen werden, können entscheidend darüber sein, wie ich in den Tag starte. Umentscheiden kann man sich morgens immer noch, aber so gelingt der Start in den Tag leichter und der Kopf ist freier für die wirklich wichtigen Entscheidungen des Tages.

Gleichzeitig helfen kleine Ziele auch dabei, wichtige Projekte zuerst abzuarbeiten: Ich kann mir beispielsweise vornehmen, bis zum Mittag oder bis zur Beendigung des Projekts keine Mails zu lesen oder zu schreiben und nicht im Internet zu surfen.

7. Sich klarmachen, wofür man arbeitet

Der Mensch arbeitet deutlich besser, wenn er seine Ziele klar vor Augen hat und sich immer wieder selbst bewusst ist, wofür er diese oder jene Arbeit macht – das motiviert. Ansonsten verlieren wir schnell die Lust. Manchmal hilft es, das große Ziel in kleinere Aufgaben und Arbeiten zu zerlegen und einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Die Fokussierung wird dann wieder deutlicher und die Konzentration kommt zurück.

Und mit welchen Tipps und Tricks gelingt es euch, konzentriert zu arbeiten?

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8 Antworten
  1. von Werner am 05.10.2014 (11:23 Uhr)

    ..trinken..
    2-3 Liter Kaffee in 8-9 Stunden schaffe ich einfach nicht.. ;-)
    ..und dann immer zum Klo laufen..?

    Zur Trinkerei gibt es auch inzwischen auch andere Meinungen.
    Denke, diese Menge (2-3 l) ist einfach übertrieben.

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    • von Anke Gro am 06.10.2014 (08:30 Uhr)

      Dein Tag hat nur 8-9 Stunden? ;-)

      Ich achte auch nicht pingelig genau auf meine Trinkmenge, lande mal bei 1,5 l und mal sogar bei 3-4 l. ;-)

      Ich hatte einige Zeit lang Probleme, überhaupt mehr als ein Glas Wasser zu trinken - null Durstgefühl, irgendwann eine regelgerechte Abneigung dagegen. DAS machte mir nach 1,5 Jahren dann schon Sorgen. Ein Arzt tat es als reine Befindlichkeit ab. o_O

      Was war ICH froh, als das wieder funzte - wieder wesentlich mehr Energie und einen klareren Kopf inklusive. :-)

      Wir bestehen nunmal zu einem geoßen Teil aus Wasser, Organe, Blutkreislauf etc pp. sind auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr angewiesen, um zu funzen.

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  2. von Tom am 06.10.2014 (14:25 Uhr)

    Wie wäre es denn mal mit 7 Tipps, um mit weniger Arbeit bewusster und glücklicher zu leben?!

    Nein, in Deutschland bekommt man Tipps, wie man seinem Ausbeuter noch effizienter zur Verfügung steht!

    Ihr seid doch alle krank!

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  3. von yasmin am 06.10.2014 (14:26 Uhr)

    Ich merke es total, ob ich ausreichend trinke oder nicht. Leider schaffe ich oft nicht mal einen Liter. Was mir bei der Konzentration übrigens total hilft, ist ein Tool, das ihr mal ein einem anderen Artikel hier vorgestellt habt: Der pomodoro tracker http://tomato.es/#, also arbeien in 25-Minuten-Abschnitten.

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  4. von Andreas_SUP am 06.10.2014 (20:34 Uhr)

    Wichtig ist auch seine persönliche Leistungskurve gut zu kennen: d.h. um produktiver zu sein und mehr zu schaffen, sollte man wissen, wann man sich im Laufe des Tages am besten konzentrieren kann.

    Jeder Mensch hat hier zwei Maxima und zwei Minima, die aber zeitlich verschoben sein können. Bei mir persönlich ist die optimale Zeit zum Arbeiten morgens zwischen 9-12 Uhr und nachmittags bzw. abends zwischen 17-21 Uhr.
    Genau diese Phasen nutze ich primär, um anspruchsvollere Aufgaben zu erledigen. Den Rest des Tages verbringe ich dann eher mit Routineaufgaben...

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  5. von yasmin am 06.10.2014 (22:08 Uhr)

    Ich bin für gezielte kleine Ablenkungen zwischendurch: bei Kollegen vorbeischauen, statt eine Mail zu schreiben oder anzurufen oder mal eine Runde um den Block laufen und Sauerstoff tanken. Was ich super fände, bei uns aber noch nicht geklappt hat: einen Nachmittag pro Woche festlegen, an dem Meetingverbot herrscht. So kann man sich mal ein paar Stunden wirklich konzentrieren.

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  6. von Stephanie Erb am 08.10.2014 (23:31 Uhr)

    Leider scheint der Autor des Artikels selbst stark abgelenkt. Online-Journalismus ist aufgrund der vielen Tipp- u Grammatikfehler immer wieder deprimierend.

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  7. von der.pfeifer am 03.08.2015 (18:01 Uhr)

    Mein Tipp: eine Stoppuhr nehmen und auf Start drücken, damit bleibt man bei der Sache: http://www.der-pfeifer.com/fokus-durch-faulheit/

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