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Knapp bei Kasse? 15 kostenlose Tools für Startups

    Knapp bei Kasse? 15 kostenlose Tools für Startups

Nützliche Helfer für Gründer. (Grafik: Bloomua / Shutterstock.com)

Geld ist in den meisten Startups rar. Im Rahmen unserer Themenwoche Startups stellen wir 15 kleine Helfer vor, die Gründern auch ohne Gegenleistung lästige Arbeiten abnehmen.

Themenwoche Startups

Retter in der Bootstrap-Not: Kostenlose Tools für Startups

Gründer müssen mit ihren Ressourcen haushalten. Da übernimmt der CEO schon mal die Rolle des Marketers, stemmt den Kundensupport, die ersten PR-Anstrengungen und nimmt nebenbei das Redesign der Website ab. Und nicht nur in Sachen Mitarbeiter müssen viele Startups in der ersten Zeit kleine Brötchen backen: Auch kostenpflichtige Software und Produktivitätshelfer können sich nicht alle leisten.

Dabei gibt viele Open-Source-Angebote oder man kann von dem bei SaaS-Anbietern beliebten „Freemium-Modell“, das viele Basis-Funktionalitäten kostenlos zur Verfügung stellt, profitieren. Immer wieder gibt es auch besondere Deals der kommerziellen Anbieter für besonders junge oder kleine Teams. Wir stellen euch 15 dieser nützlichen „Helfer“ vor.

15 kostenlose Tools für Startups

1. Kollaborations-Helfer: Bitrix24

Bitrix24 kann von kleinen Teams umsonst genutzt werden. (Screenshot: Bitrix)
Bitrix24 kann von kleinen Teams, die wenig Speicherkapazität benötigen, umsonst genutzt werden. (Screenshot: Bitrix)

Bitrix24 bietet nach eigenen Angaben eine komplette Suite an Kollaborations-, Kommunikations- und Management-Tools für Organisationen. Enthalten sind unter anderem ein internes soziales Netzwerk, eine Aufgaben- und Projektverwaltung, Chat- und Telefonie-Funktionen sowie Kalender und Dokumenten-Management. Was nach einem mächtigen – und damit hochpreisigen – Angebot klingt, wartet bei der Preisgestaltung mit einer Überraschung auf: Wer nicht mehr als fünf Gigabyte Speicherkapazität benötigt, nutzt Bitrix24 kostenlos. Der Funktionsumfang ist dabei allerdings eingeschränkt, so muss etwa auf Zeiterfassung, anpassbare Logos und Domain-Namen und die Einbindung externer Nutzer verzichtet werden.

2. Projektmanagement für Startups mit Asana

Eine Alternative zu Bitrix24 finden Startup-Gründer in Asana. Die Projektmanagement-Software galt lange Zeit als Geheimtipp der Startup-Szene. Mittlerweile hat sich das Tool eine solide Nutzerbasis aufgebaut und ist weiter auf Expansionskurs: Erst vor wenigen Wochen investierten unter anderem Mark Zuckerberg, Sam Altman und Tony Hsieh insgesamt 50 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Asana bietet Funktionen zur Projekt- und Aufgabenverwaltung, zur Definition von Zielen und Milestones, zur Kollaboration und zur Zeitplanung. Das Tool ist für Teams mit bis zu 15 Mitgliedern kostenlos – und das bei uneingeschränktem Feature-Umfang.

Weitere Anbieter wie Trello oder Wrike findet ihr in unserem Artikel über kostenlose Projektmanagement-Lösungen.

3. Aufgabenverwaltung mit Todoist

Die Wunderlist-Alternative Todoist bietet für Teams von bis zu fünf Mitgliedern eine smarte Lösung, um Aufgaben zu verwalten und gemeinsam abzuarbeiten. So lassen sich einzelnen Aufgaben Prioritäten und Bearbeiter zuweisen, Fälligkeitsdaten vergeben und Dateien und Kommentare hinzufügen. Dank iPhone- und Android-Apps lässt sich das Tool auch prima von unterwegs aus nutzen. Insgesamt 80 aktive Projekte mit jeweils fünf Personen pro Projekt sind in der kostenlosen Version von Todoist enthalten.

Alternativen wie Remember The Milk eignen sich ebenfalls für die gemeinsame Aufgabenverwaltung, mit der Basis-Version werden hier allerdings nur Teams mit maximal drei Mitgliedern glücklich. Kommen mehr Nutzer ins Spiel, wird ein Upgrade auf die Pro-Version für 39.99 US-Dollar pro Jahr nötig.

4. join.me: Virtuelle Meetings

Virtuelle Meetings mit join.me. (Screenshot: join.me)
Virtuelle Meetings mit join.me. (Screenshot: join.me)

Auch join.me, eine Software für virtuelle Meetings, bietet eine kostenlose Einsteigerversion für kleine Teams an. Bis zu zehn Teilnehmer können im Basis-Paket an einem Meeting teilnehmen. Zwar gibt es für Sparfüchse hier nur den abgespeckten Funktionsumfang, auf Tonaufzeichnung, Nutzerverwaltung oder Werbefreiheit müssen sie verzichten. Miteinander sprechen und den eigenen Bildschirm teilen kann man aber allemal – für viele Meetings dürfte das vollkommen ausreichen.

5. Weebly: Kostenloser Homepage-Baukasten

Wer ohne großartige Design- oder Code-Kenntnisse eine eigene Website an den Start bringen will, sollte sich das Prinzip der Homepage-Baukästen näher ansehen. Ein Anbieter, der eine kostenfreie Einstiegsversion im Portfolio hat, ist Weebly, das Grundstrukturen für Webseiten, Blogs und Shops mit über 100 Templates bereitstellt. Erst für Personalisierung, passwortgeschützte Seiten und Community-Funktionen wird eine monatliche Grundgebühr fällig.

Auch Jimdo oder Webnode bieten kostenlose Basis-Pakete an – mehr dazu in unserem Artikel über Homepage-Baukästen.

6. Zoho CRM:

Mit Zoho CRM lassen sich die Kundenkontakte eines Unternehmens erfassen und kontinuierlich entlang der Sales-Pipeline begleiten. Dabei können auch Zuständigkeiten innerhalb des Vertriebsteams festgelegt und bestimmte Kontakte beziehungsweise Aufgaben einzelnen Mitarbeitern zugewiesen werden. Zudem wartet die Software mit diversen Tracking- und Analysefunktionen auf. Für bis zu zehn Nutzer ist die Basis-Version, die auf einige fortgeschrittene Features und Reportings verzichtet, kostenfrei. Teams mit maximal drei Mitgliedern können sich auch das deutsche CentralStationCRM ansehen – mehr dazu in unserem Artikel über CRM-Systeme für Startups.

7. Das Whiteboard im Browser: Realtime Board

Kostenlose Tools für Startups: Mit Realtime Board steht Gründern ein virtuelles Whiteboard zur Verfügung. (Screenshot: realtimeboard.com)
Kostenlose Tools für Startups: Mit Realtime Board steht Gründern ein virtuelles Whiteboard zur Verfügung. (Screenshot: realtimeboard.com)

Realtime Board versteht sich als ganz normales Whiteboard – „neu erfunden für eine bessere Online-Erfahrung“. Im Unterschied zu seinem Real-Life-Pendant lässt sich das Realtime Board unendlich erweitern und mit Präsentationen, PDFs und Bewegtbildern verschönern. Mit verschiedenen Werkzeugen lassen sich Anmerkungen oder Verknüpfungen einfügen, das Board kann durch verschiedene Nutzer editiert und seine Ergebnisse als JPG oder PDF exportiert werden. Bis zu drei Boards, 100 MB Speicherplatz und drei unterschiedliche Nutzer sind im „Free Plan“ drin.

8. Marketing-Mails mit Mailchimp versenden

Um möglichst früh eine Community aus Interessenten und potenziellen Kunden aufzubauen, kommen Startups ums E-Mail-Marketing nicht herum. Als Marktführer im Bereich der Newsletter-Tools bietet Mailchimp seinen Nutzern ein übersichtliches Kontakt-Management, intuitive E-Mail-Gestaltung und zahlreiche Tracking- und Reporting-Funktionen. Mit Mailchimps „Free Forever“-Plan können Startups jeden Monat bis zu 12.000 E-Mails an bis zu 2.000 Abonnenten verschicken.

Eine Alternative für Marketing- und Transaktions-E-Mails ist SendGrid (https://sendgrid.com/), das ebenfalls ein kostenloses Kontingent von monatlich 12.000 E-Mails zur Verfügung stellt. Wer bereit ist, zumindest kleine Beträge in die Hand zu nehmen, dem stehen auch deutsche Anbieter zur Verfügung: Eine Übersicht findet ihr in unserer Marktübersicht „Newsletter-Tools“.

9. Webseiten-Optimierung mit sumome

Wie wäre es mit einem Widget, das E-Mail-Adressen für den Newsletter generiert, oder hübschen Sharing-Buttons? Bei sumome gibt es diese und weitere spannende Spielereien, die mehr Traffic auf die eigene Website bringen sollen. Hinter dem Angebot stehen die Macher von AppSumo, die mit ihren Tools nach eigenen Angaben mehr als eine Million Newsletter-Abonnenten generiert haben. Alle sumome-Apps gibt es mit eingeschränktem Funktionsumfang auch in einer kostenlosen Version.

10. Große Dateien versenden mit WeTransfer

WeTransfer erlaubt das Versenden großer Dateien. (Screenshot: WeTransfer)
WeTransfer erlaubt das Versenden großer Dateien. (Screenshot: WeTransfer)

Wer häufig größere Datenmengen hin- und her bewegen will, sollte sich WeTransfer anschauen: Mit dem Dienst aus Amsterdam lassen sich bis zu zwei Gigabyte ohne Registrierung – und ohne in die Tasche greifen zu müssen – übertragen. Erst wenn noch größere Dateien versandt werden sollen, Passwortschutz oder eine langfristige Speicherung der Dateien gewünscht ist, muss der kostenpflichtige Account WeTransfer Plus her.

11. Was kostet eine App? Dieser Rechner weiß es

Nicht nur für Startups nützlich: Der Kostenkalkulator für die geplante App. (Screenshot: howmuchtomakeanapp.com)
Nicht nur für Startups nützlich: Der Kostenkalkulator für die geplante App. (Screenshot: howmuchtomakeanapp.com)

Eine Kalkulationshilfe für die App-Erstellung finden Gründer (und alle anderen natürlich auch) unter howmuchtomakeanapp.com. Über das einfache Interface lassen sich die grundlegenden Parameter – Nutzeraccount ja oder nein? Offline-Nutzung notwendig? Besonderes Design gewünscht? – festlegen, am Ende spuckt der Rechner eine Summe aus, die in die geplante App ungefähr investiert werden muss. Sicherlich nicht hundertprozentig akkurat, aber doch eine gute Planungshilfe!

12. Rechtsdokumente erstellen mit Foundersbox

Kostenlose Hilfestellung in Rechts- und Steuerfragen verspricht das Portal Foundersbox, hinter dem die Kanzlei Flick Gocke Schaumburg steht. Hier finden Gründer Vorlagen für Gesellschafts- und Arbeitsverträge, aber auch ein Beispiel für ein Series A Term Sheet. Wer auf die Dokumente zugreifen will, muss sich registrieren.

13. Pitcherific hilft beim überzeugenden Auftritt

Bin ich überzeugend genug? Diese Tool hilft beim Erstellen und Üben des Startup-Pichtes. (Screenshot: Pitcherific)
Bin ich überzeugend genug? Diese Tool hilft beim Erstellen und Üben des Startup-Pichtes. (Screenshot: Pitcherific)

Falls das große Schlottern in Anbetracht des ersten Investorenmeetings ausgebrochen ist, liefert Pitcherific unkomplizierte Hilfestellung. Vom Ein-Satz- über den Elevator-Pitch bis zur Startup-Weekend-Präsentation: Für verschiedene Formate können Gründer sich hier in Sachen Struktur und Argumentation auf die Sprünge helfen lassen. Wie bei den anderen vorgestellten Tools gilt auch hier: Für mehr Template-Vielfalt, Personalisierung und hilfreiche Features wie Versionskontrolle wird ein Pro-Account fällig.

 14. Amazon Webservices: Starthilfe durch „AWS Activate“

Natürlich ist Amazon aus Eigennutz daran interessiert, aufstrebende Unternehmen auf seine Cloud-Infrastruktur einzuschwören. Denn stellt sich ein Erfolg wie bei den AWS-Kunden Pinterest oder Dropbox ein, konvertieren die einstigen Zöglinge zu zahlungskräftigen Großkunden. Wie dem auch sei: Gründer können im Rahmen des Activate-Programms auf freie Ressourcen und ein Nutzungskontingent für Anfänger zugreifen.

Startups, die schon in einem der hier aufgelisteten Förderprogramme sind, profitieren von den jeweils ausgehandelten Kooperationsbedingungen. Alle anderen können sich für das „Selbststarter-Paket“ bewerben, das die lukrativen Bedingungen für bis zu zwölf Monate enthält.

Auch Microsoft bietet im Rahmen seines BizSpark-Programms Zugriff auf diverse Ressourcen. Drei Jahre lang können Startups, die jünger als fünf Jahre alt sind und weniger als eine Million US-Dollar Gewinn pro Jahr machen, kostenlos Kontingente auf Microsofts Cloud-Plattform Azure, Windows- und Office-Versionen und mehr nutzen – inklusive technischem Support.

15. Google For Entrepreneurs

„Vor zwei Jahrzehnten haben wir selbst in einer Garage angefangen“: Um seinen unternehmerischen Wurzeln zu huldigen, will Google auch der nächsten Generation an Tech-Startups helfen. Zu diesem Zweck unterhält der Konzern mit Google for Entrepreneurs eigene, „Campus“ genannte Startup-Hubs und unterstützt lokale Unternehmer-Communities in vielen Städten. Aber auch online stellt Google viele Ressourcen für Gründer zur Verfügung, von Videokursen über Experten-Communities bis hin zu neuen Forschungsergebnissen. Zudem erfährt man in wenigen Schritten, wie man die zahlreichen, oftmals kostenlosen Google-Tools zur Optimierung der eigenen Software und Web-Präsenz nutzt. Zur Übersicht geht es hier.

Weitere kostenlose Tools für Startups findet ihr bei growth.supply. Auf welche kostenlosen Ressourcen schwört ihr als Gründer? Schreibt es uns in die Kommentare!

Ihr wollt noch mehr rund um Startups lesen? In unserem aktuellen Heft haben wir uns dieses Mal in besonderer Form mit dem Thema beschäftigt: in unserem 36-seitigen Spezial „Der große Startup-Guide“. Auch im Heft gibt es wie immer viele Geschichten von Gründern. Zur Bestellung geht es hier entlang. Achtung: Wenn ihr bis zum 01. Juni ein Abo abschließt, bekommt ihr zudem die Ausgabe 43 gratis dazu! 

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Dieser Artikel ist eine Überarbeitung eines Artikels aus dem Jahr 2015. Letztes Update: 1. Juni 2016.

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14 Reaktionen
spannaus
spannaus

Podio ist für kleine Teams bis 5 Leute sogar zeitlich unbefristet kostenlos. Wir haben als Startup mittlerweile in Podio so gut wie alle notwendigen Anwendungen (von Relationship Management, über Marketing, Produktmanagement, Requirementmanagement bis Vertrieb und Marketing und mehr) darin laufen. Die Apps sind miteinander verwoben und kontinuierlich liebevoll weiterentwickelt. Absolut alltagstauglich...

Großer Vorteil auch: Datenschutzkonform auf Europäischen Servern und mit Citrix (die jetzige Mutter von Podio) kann man sogar einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abschliessen.

Unser Know-How und die entstandenen Vorlagen geben wir für überschaubares Budget gern weiter. Ruft uns gern mal an (0351/79995015) und wir sprechen ob Podio für Euch geeignet ist oder nicht.

http://www.twentyzen.com/de/unternehmenssoftware/

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Dominik.Wever
Dominik.Wever

Mit pfiffigen Cloud-Tools können sich Startups, aber auch kleine und mittlere Unternehmen komplett organisieren - meist kostenfrei zum Start.

Die Kunst ist aber nicht ein einzelnes Tool für eine bestimmte Aufgabe, sondern ein ganzes ECOSYSTEM aus mehreren pfiffigen Tools, die automatisch zusammenarbeiten, und so Doppeleingaben oder doppelte Pflege verhindern.

Aber was gehört in solch ein Ecosystem?

- CRM/Kundenverwaltung (z.B. von http://www.julitec.com)
- Newsletter/Online-Marketing (z.B. http://www.mailchimp.com)
- Kundenservice (z.B. von http://www.zendesk.com)

Das julitec CRM sorgt in diesem Fall dafür, dass alle Daten automatisch zwischen julitec und MailChimp bzw. Zendesk ausgetauscht werden. Starten zum Nulltarif mit unglaublicher Funktionalität!

Wen's interessiert: Wir haben ein eBook geschrieben, wie man als Startup oder kleines Unternehmen sich sein persönliches Ecosystem aus pfiffigen Online-Tools zusammenstellt. "Die 5 besten Software-Tools für kleine Unternehmen".

Wer mag, kann das eBook hier herunterladen: http://www.julitec.com/ebook

Viel Spaß beim Lesen!

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OnlineShop
OnlineShop

Genau ChrisPi! Über die JTL WaWi gibts hier einen schönen Artikel ( http://www.fietz-medien.de/eshops-groupware/warenwirtschaften/jtl-wawi/index.html ) , der die Funktionen und Integrierbarkeit beschreibt.

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ChrisPi
ChrisPi

Als kostenloses Warenwirtschaftssystem sollte hier auch JTL WaWi nicht unerwähnt bleiben. Ein echt gutes System und flexibel anpassbar.

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Hans
Hans

Für (nicht ganz so viel Traffic) gibt es kostenloses Hosting bei https://www.heroku.com/ oder https://www.openshift.com/
Für die Erstellung der eigenen Newsletter gibt es https://responsive.email/
Zum Versenden z.B. CleverReach (kostenloses Einsteigerpaket)

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Fitweltweit
Fitweltweit

Wetransfer und das WhiteBoard sind meine Favortien !

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Daniel
Daniel

Und für die Buchhaltung gibt es noch das kostenlose "Papierkram.de" um Angebote und Rechnungen zu schreiben und Zeiten zu erfassen etc. (https://www.papierkram.de).

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OnlineShop
OnlineShop

Wir haben Asana im Einsatz. Bis zu einer Team-Größe von 20 Personen ist dieses Projektmanagement-Tool kostenfrei.

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ivan
ivan

Neu: Payrexx - kostenloses Online-Payment Tool!
Willst Du mit deinem Startup Produkte oder Dienstleistungen übers Internet verkaufen? Jetzt kostenlose Payment Website erstellen.
https://www.payrexx.com/de/

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geddo
geddo

Asana sollte man nicht vergessen

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Markus Kopka
Markus Kopka

Danke für die Tipps... Da war was brauchbares dabei. Gut recherchiert!

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Ich
Ich

AWS ist aber 'nur' 12 Monate umsonst, richtig? Oder gibt es auch ein Paket das dauerhaft umsonst bleibt? Danke!

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plant values
plant values

Zoho CRM als super CRM-System mit vielen Extra-Funktionen
Trello zum internen Projektmanagement
OneNote für alle Ideen- und Informationssammlungen
In Planung ist Alfresco als Dokumentenmanagementsystem

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Sebastian
Sebastian

Nummer 11 meint ihr doch nicht ernst, oder? Selten ein so großer Schwachsinn gesehen, der doch mit viel Aufwand umgesetze wurde.

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