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Krieg der Stromer: VW I.D. soll deutlich günstiger werden als Teslas Model 3

Volkswagen I.D. (Bild: VW)

Volkswagen will mit seinem Elektroauto VW I.D. in die Preisoffensive gegen Tesla gehen. Der erste Stromer auf der MEB-Plattform soll bis 8.000 US-Dollar günstiger als das Model 3 werden.

VW I.D.: Volkswagen will Tesla an der 30.000-Euro-Marke stoppen

Volkswagen will sich im Volumensegment vom US-Hersteller Tesla „nicht die Butter vom Brot nehmen lassen“, wie Frank Volk vom Branchenportal Automobil-Produktion treffend formuliert. VW-Markenchef Herbert Diess erklärte kürzlich, dass Volkswagen Tesla „an der 30.000-Euro-Marke stoppen wolle“. Dass VW es mit diesem Preis ernst meint, bestätigte Volkswagen-Chefstratege Thomas Sedran im Zuge des Automobil-Forums in München: Der VW I.D. soll 7.000 bis 8.000 US-Dollar günstiger als das Model 3 werden.

Autohersteller Volkswagen will sein Stromerkonzept VW I.D. bis 2020 in Serie bringen. (Bild: VW)

Teslas Model 3 startet in den USA zum Preis von 35.000 Dollar – umgerechnet etwa 31.000 Euro –, das im vergangenen Jahr vorgestellte Konzept VW I.D. soll hingegen auf dem Preis-Niveau eines Golfs mit Dieselmotor angesiedelt sein. Diese Fahrzeugvariante kostet in der Grundausstattung ab 25.000 Euro.

VW I.D. von allen Seiten
Volkswagen I.D. (Bild: VW)

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VW I.D.: Günstigere Stromer dank sinkender Batteriepreise

Dieser geringere Preis soll vor allem durch stark sinkende Batteriepreise möglich werden. Laut Sedran seien deutliche Fortschritte bei der Batterie-Entwicklung zu beobachten, die sich sowohl auf Preise als auch die Leistungsfähigkeit auswirkten. Bei Lithium-Ionen-Akkus erwartet Sedran einen Fall der Preise von aktuell 150 bis 200 Euro pro Kilowattstunde auf unter 100 Euro.

Das Tesla Model 3 kostet ab 35.000 US-Dollar. (Foto: Elon Musk)

Allem Anschein nach löst sich allmählich einer der Kritikpunkte von Elektroautos – die verhältnismäßig hohen Preise – in Luft auf. Auch BMW prognostizierte im Mai, dass Preise für Stromer ab 2020 auf Verbrenner-Niveau sinken werden.

Jetzt fehlt im Grunde nur, dass die Autohersteller auch liefern. Volkswagen soll seinen VW I.D. erst 2019 in Zwickau produzieren lassen, der Marktstart ist für 2020 geplant. Bei anderen deutschen Autoherstellern sieht es nicht anders aus: Audi will bis 2020 drei Modelle im Portfolio haben, Daimler plant seinen ersten echten Stromer für 2018. Eine Serienversion des Mercedes-EQ-Konzepts wird 2019 erwartet.

Weiterführende Artikel:

via www.electrive.net

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16 Reaktionen
SteveJ
SteveJ

Das sie das Auto bauen können glaube ich sogar. Dass sie ein stimmiges Gesamtkonzept in den nächsten Jahren aufstellen und etablieren können eher nicht. Tesla baut Autos, Zapfsäulen für daheim und unterwegs, so wie die Akkus selber. Dazu wird die Usability der Fahrzeuge mit jedem Softwareupdate weiter verbessert. Tesla mit VW zu vergleichen ist dann in etwa zu sagen ein Nokia Fommunicator ist genauso ein Smartphone wie das iPhone.

nefilim78
nefilim78

Wer soll denn die Akkus liefern, die es VW ermöglichen sollen, den ID günstiger zu machen, als die Konkurrenz aus USA oder Fernost? Die Akkus, bzw. deren günstige Beschaffung werden zukünftig über Gewinnmargen entscheiden. Da ist Tesla klar im Vorteil...
Wo werden in D denn aktuell eigene Zellen (und ich meine nicht die Akkus, die beispielsweise Daimler mit Zellen aus Fernost zusammenbaut) gefertigt? Wo ist da der Plan von VW? Aktuell stockt die Produktion von vielen E-Autos, da die Nachfrage nach Akkus nicht gestillt werden kann (siehe Hyundai mit dem Ioniq Eletric). Da werden viele Autobauer, die schon jetzt E-Autos in Serie verkaufen versuchen, mit LG-Chem u.a gute und exklusive Verträge abschließen. Da werden sich die deutschen Autohersteller noch umschauen, wenn der Markt leergekauft ist für größere Serien.

Soja S.
Soja S.

Statt sich zu freuen das es ein deutscher Autohersteller ernst meint mit der e-Mobität geht man hier, in einem Zukunfts- Technikforum auf aggressive Abwehrhaltung. Das soll man mal verstehen.

Immerhin baut der ID auf einer Elektroplattform auf die darauf ausgelegt ist diverse Modelle in verschiedensten Formen zu alltagstauglichen Preisen zu bieten.

Ich gönne VW jeden denkbaren Erfolg für das Vorhaben und freue mich das die Fabrik in Zwickau dafür umgebaut wurde.

Sebastian

Das hat sich VW leider selbst zuzuschreiben. Wäre die Ankündigung von Nissan oder Renault gewesen, hätte es ganz andere Reaktionen gegeben. Bei VW haben wir es leider mit einem Konzern zu tun, der anstatt E-Mobile auf die Straße zu bringen, erstmal einen neuen Steckerstandard erfinden und politisch durchdrücken musste, um der Konkurrenz wenigstens ein klein bisschen das Geschäft madig zu machen. Dazu gibt es seit Jahren immer wieder leere Ankündigungen zu diesem Bereich, denen nie Taten folgten. Während die Zoe, Leaf und Model S günstiger als vergleichbare Verbrenner sind (z.T. abgesehen von der Zoe auch schon beim reinen Kaufpreis), dümpeln eUp und eGolf in überteuerten Regionen rum um den Absatz möglichst zu vermeiden.
Quasi zeitgleich mit der VW-Ankündigung, deutlich mehr Milliarden in den Diesel als in die E-Mobilität zu stecken kam übrigens von Volvo das offizielle Ende der Verbrennerentwicklung.

Soja S.
Soja S.

Das war jetzt aber auch keine Antwort sondern lediglich die Wiederholung der Dinge die man bisher schon hier lesen konnte ;-)..

Unter uns...
Der sogenannte Elektrobaukasten ist keine Illusion die erst noch entwickelt werden muss. Keine halbherzige Ankündigung oder LeuchtturmProjekte ala i3, Zoe oder Ampera. Tatsächlich ist es die Entwicklung einer Fahrzeugarchitektur die es möglich macht diverse Fahrzeugen für verschiedenste Zwecke auf einer Plattform zu vereinheitlichen. Das schafft bisher, soweit ich weis, bis auf Tesla keine Anbieter am Markt.

Ein Zoe mag günstig sein, ein Ampera mag, für heutiger Verhältnisse, eine gute Reichweite haben aber es sind Inseln die durch Verzicht auf bspw. Komfort oder Gewinn nicht darauf ausgelegt sind mehr als Lückenfüller oder grüne Gewissensberuhiger zu sein.

Will man Elektroautos bauen die eine breite Masse erreichen dann ist das, meiner Meinung nach, der einzige realistische Weg.

Unrealistisch wäre es auch jetzt nicht noch Milliarden in konventionelle Technik zu investieren. Diese wird uns noch auf Jahrzehnte begleiten und es wäre wohl der schnelle Untergang jetzt aus Aktionismus oder aus Leugnung dieses Umstands darauf zu verzichten.

Also etwas mehr Aufbruchsstimmung wäre durchaus wünschenswert. Schließlich war dies das einzige, was Tesla überhaupt erst möglich gemacht hat (und macht) :)...

Soja S.
Soja S.

Kurze Rückfrage: CCS war meines Wissens nach nicht der exklusive Wunsch des Wolfsburger Konzerns sondern der Standard auf den sich diverse deutsche und amerikanische Unternehmen geeinigt haben?

Sebastian

CCS wurde in Deutschland entwickelt nachdem sich CHAdeMO bereits international durchgesetzt hatte. Das wurde dann nachträglich einfach zum Standard erklärt und zwar einmal in Deutschland und einmal in den USA. Beide Standards sind aber komplett inkompatibel, da in Europa Typ 2 und in den USA Typ 1 Stecker als Basis genommen wurden. So wurden genau die Unternehmen ausgebremst, die bereits erfolgreich und in großer Stückzahl E-Autos mit CHAdeMO-Anschlüssen produzierten. Diese müssen jetzt CCS für Deutschland und CHAdeMO für den Rest der Welt verbauen.

Die Systeme sind auf maximale Inkompatiblität hin designed: Nicht nur der Stecker ist anders, sondern auch die verwendeten Protokolle weichen größtmöglich voneinander ab. Adapter sind bei diesen Stromstärken in Deutschland nicht zugelassen und zeitweise wurde im Rahmen von SLAM CHAdeMO an Ladesäulen sogar ganz direkt verboten bzw. mit Strafen belegt, selbst wenn gleichzeitig CCS verfügbar war.

Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Bis auf wenige Ausnahme (Nissan's Freistrom ist CHAdeMO-only, weil die Aktion vor der Standartisierung von CCS gestartet wurde, einige Alibi-Vorzeige-Säulen sind durch falsche Beratung CCS-only und damit für die meisten E-Autos nicht nutzbar) werden heute glücklicherweise Triple-Lader aufgestellt, die Typ2 (AC, z.B. Zoe 43kW), CHAdeMO und CCS (je 50kW) liefern. Gerade VW- und BMW-Händler zählen dabei nicht wirklich: Sie stellen CCS-only auf, scheuchen in den allermeisten Fällen aber alle Markenfremden von ihren vorgeblich "öffentlichen" Ladesäulen.

Leaf und e-NV 200 sind übrigens auch aus dem gleichen Baukasten gebaut - massenweise und in Serie - die Zoe wird gerade auf die gleiche Basis gestellt. Der Golf hat übrigens gerade mal die dreifache Produktionsmenge wie der Leaf - das hat nichts mehr mit Lückenfüller oder Gewissensberuhiger zu tun. Der Streetscooter und E.Go entstehen auch aus bestehenden Baukästen.

Wenn Du einen Ioniq oder eAmpera mal von innen gesehen bist oder überhaupt mal ein E-Auto gefahren bist, würdest Du so etwas wie "Inseln die durch Verzicht auf bspw. Komfort" nicht mehr schreiben. Ein E-Auto bringt so viel Fahrspaß mit sich, wie ein Verbrenner nie leisten kann. (Das sage ich mit aktuell e-NV 200, der nun wahrlich kein Spaßauto ist und in der Vergangenheit diverse vom Ka bis zum X Type.)

In 8 - 13 Jahren (je nach Land) lassen sich keine Verbrenner mehr verkaufen, weil sie schlichtweg nicht mehr zulassungsfähig sind. Da gibt es keine "Jahrzehnte begleiten" mehr.

Soja S.
Soja S.

Danke für die Info zum Thema Ladesysteme. Die Information sind hier leider meist sehr schlecht aufgearbeitet und manchmal sogar konträr zueinander.

Der Zoe war ursprünglich auch "nur" eine umgebaute Plattform eines klassischen Pkw Modells. Das er jetzt auf eine eigene Elektroplattform gestellt werden soll/wurde stützt doch nur meine These, dass es ohne so eine Strategie und die daraus resultierenden Synergieeffekte überhaupt nicht möglich ist, Elektroautos kostengünstig, hochwertig und somit massentauglich zu produzieren.

Was sonst passiert habe ich bereits angedeutet: Das Auto wird keinen Gewinn abwerfen und dient lediglich dazu Umweltvorschriften zu erfüllen oder um das Gewissen zu beruhigen. Der Bolt / Ampera war ein Beispiel dafür:

http://energyload.eu/elektromobilitaet/elektroauto/gm-chevrolet-chevy-bolt/

Oder es kommt so ein Unsinn dabei heraus..

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/autohersteller-marchionne-raet-vom-kauf-des-elektroautos-fiat-500e-ab-a-971761-amp.html

Damit erweist man der e-Mobilität einen Bärendienst was mir persönlich missfällt. Warum? Ich bin durchaus ein (großer) Fan von Elektroautos und mit solchen Kapriolen schadet man ihnen mehr als das man ihr nutzt.

Das Beispiel für Verzicht war aus meiner Sicht der Zoe. Klar, der Preis muss irgendwo herkommen, aber spart man durch Synergien dann hat man auch mehr Budget zu Verfügung aus dem Wagen einen vollwertigen Pkw zu bauen.

Seinen wir ehrlich: Selbst wenn Antrieb und Design gefallen, auf Dauer wird sich der durchsetzen der die Kundenwünsche in allen Bereichen erfüllt und somit eine umfassende Ausstattung und vor allem Anmutung, sprich Haptik, ins Auto bringt. Da hat der Zoe halt, nüchtern betrachtet, seine Defizite.

... und da möchte ich auch gleich deine Frage beantworten: Ja ich saß und fuhr bereits in einigen Elektroautos. U.a. haben wir nämlich an der eKommunal teilgenommen bzw. nehmen Teil (http://www.ekommunal-hessen.de/).

Daher kann ich auf einige (fahr) Erfahrungen mit Stromern zurückschauen, zwar weniger aus Experten- dafür aber aus Kundensicht. Was ja auch nicht ganz unwichtig ist ;-).

Eine Erfahrung aus der ganzen Sache war für uns zB das der e-Golf bei uns "nicht Experten" äußerst gut ankam weil es eben ein "komplettes" Auto war. Technik hin oder her, gefahren ist der nämlich auch. Das bot das Paket Zoe so z.B. nicht. Klar.. hier spielt wieder der Preis eine Rolle aber bekommt VW die Grätsche zwischen Technik, guten Preis und diesem "kompletten Auto" Gefühl hin dann wäre das ein großer Schritt voran.

Wenn VW also mit einer Plattform den Preis drückt, die Qualitäten eines vollwertigen Autos (eGolf) mit einer guten Technik (ala Zoe oder Tesla) zusammenbringt dann wäre das ein guter Schritt in die richtige Richtung und in Richtung breiter Akzeptanz von eAutos. Das tut letztendlich allen Herstellern gut.

Zum "Verbrennerverbot".. Frankreich spricht von 2040, Deutschlands Grüne von 2030. Selbst Norwegen als Musterbeispiel will Verbrenner bis 2025 zwar einschränken, aber nicht verbieten. Also selbst die optimistischen Polit-wünsche gehen von 1-2 Jahrzehnten aus. Das sind 3-4 Generationen von Fahrzeugen die noch klassisch unterwegs sein werden. Das es parallel (immer mehr) Elektroautos geben wird dagegen spricht ja nichts.

Zusammengefasst: Ich stehe der eMobilität äußerst positiv gegenüber und wenn ein weiterer der großen "Big Player" das Thema ernsthaft angeht kann das nur gut für alle sein, damit bin ich übrigens voll einer Meinung mit Teslas Musk.
Die Pläne hören sich für mich schon ziemlich ernst an und sind auf Dauer ja auch ziemlich alternativlos (allein schon im Hinblick auf China). Also warum dem ganzen nicht eine Chance geben? Mehr wollte ich ja gar nicht sagen ;-)..

Einen schönen Restsonntag noch :-)!

Marcus Krause
Marcus Krause

hallo ..also meine Rechnung sagt 31.000 - 25.000 Euro sind = 6000,-Euro - nicht 8.000,-Euro, wie der Artikel sagt. Dann ist noch die Frage der Ausstattung zu klären, wir kennen ja die tollen Aufpreislisten von deutschen Anbietern. Achso billiger, stimmt, denn Tesla will ja auch Modell 4 bringen.
Ja stimmt, ist schon schlau später in den Markt einzusteigen, denn erkannt wurde dieser doch schon lange, oder? Gespannt bin ich allerdings auf Komfort und Geräuschkulisse der verschiedenen Anbieter, denn Beschleunigungsdruck wird wohl bald nicht mehr die Frage sein, eher Halswirbelsäulenstarre.

Markus Pieper
Markus Pieper

Im Ankündigen ist VW wirklich einsame Spitze. Sind nur viele kleine Denkfehler im Bericht.
1. Die Akkus werden für Tesla ebenfalls billiger. Erst recht, wenn sie diese in der Mega Fabrik selber fertigen.
2. Tesla kann schon heute liefern und wird schneller billiger produzieren können durch den Erfahrungsvorsprung.
3. VW hat die Fabrik für die Produktion noch gar nicht gebaut. Hat man mal die Lieferanten für die Roboter usw gefragt, ob die überhaupt liefern können? Ne die liefern erst mal an Tesla. Die Verträge sind bereits geschlossen.
4. 6 Jahre Planung braucht man schon.
5. Beim Hybrid haben sie geschlafen und hier wiederholt sich das Drama.

Jürgen Elsen
Jürgen Elsen

Dem kann ich nur zustimmen und noch ergänzen: beim Thema Mobilität schläft ganz Deutschland !

Der Individualverkehr erzeugt allein in der BRD jährlich 2,6 Millionen Unfälle davon ca. 3700 tödliche.
Die Belastungen durch Produktion und Betrieb inkl. der dafür notwendgen Infrastruktur sind für die Umwelt nicht tragbar (=irreparabel).
Die Kosten (die durch dieses Verkehrskonzept entstehen) betragen pro Kopf ca. 600 EUR monatlich (inkl. Steueraufkommen).
Die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit sinkt ständig, abgesehen von - je nach Region - immensen Parkplatzproblemen (= zusätzliche Zeitaufwände).
Dabei gibt es längst alternative Konzepte, die allerdings kläglich scheitern, da Entscheidungen nicht durch Vernunft, sondern durch Machtinteresse gesteuert sind.
Das eigentliche Problem ist also ein Organisationsapparat (sogenannter Staat), der nicht auf Volksinteressen und Kompetenzen aufbaut, sondern auf (Finanz)Macht-Strategischem Kalkül basiert - bzw. Bürger, die das nicht wahrhaben wollen und nicht die Chancen des Grundgesetzes wahrnehmen bzw. umsetzen (Beispiel: GG §146) - also SCHLAFEN.

Das Mobilitätskonzept ist nur ein Beispiel für die fehlende Volkssouveränität - weitere sind das Bildungs-, Krankheits- Rechts- und Finanzsystem.
Stimme in einer Urne begraben - Regierung setzt sich willkürlich aus Koalition zusammen - das ist ein Demokratie-Fake!
Folgenschwere Verwechslung: AUTO = SELBST

Sebastian

VW, der Vorreiter der Elektromobilität, DAS deutsche Unternehmen mit den meisten zugelassenen E-Autos, federführend bei der Abschaffung des Diesel. Tesla sollte sich warm anziehen!
...NICHT! VW hat bisher abgesehen von netten Pressemitteilungen in Sachen E-Mobilität nichts erreicht. Die Alibi e-Modelle aus Wolfsburg sind allesamt überteuert. Wenn der I.D. auf den Markt kommt, wird er bestimmt billiger sein als das Model 3 jetzt. Allerdings liefert Tesla dann schon den Nach-Nachfolger Model 5 aus und EM läd gerade zur Ankündigung des vollautonomen Model A.

Sollten die ewigen Verfechter des Dieselogie, die Könige der Schummelsoftware, die Vorreiter in E-Verhinderung tatsächlich mal einen I.D. als Serienfahrzeug auf die Straße bekommen, dann noch jemand VW kaufen wollen *und* der Preis deutlich unter dem Model 3 liegen, dann habe ich mich gerne geirrt.

Zu spät sind sie dann trotzdem. Mit Zoe, Leaf und Model S gibt es heute schon genug E-Autos die im Kaufpreis günstiger als vergleichbare Benziner sind. Nur die Presse verschweigt das leider bei jeder sich bietenden Möglichkeit.

EmilyRoseFrankT
EmilyRoseFrankT

Das ist wieder typisch deutscher Autohersteller. Tesla überholen wollen, aber dies erst ab 2020 , während Tesla nun liefert. Bis in 3 Jahren kann Tesla auch seine Model 3 billiger anbieten.

Am Endeffekt wird das Model 3 in 3 Jahren genauso viel kosten wie der neue E-VW, nur der Unterschied, in den 3 Jahren hat Tesla den Markt so aufgeräumt, dass VW schwer hat seine alten Marktanteile vor 2017 wieder zu erreichen.

Alexander
Alexander

Das ist so lächerlich von VW. "Soll 2020 starten"

Die ersten Model 3 sind schon gebaut und noch bis Ende 2017 werden tausende produziert sein. In 3 Jahren hat Tesla schon den kompletten Markt umgekrempelt und über VW wird man vermutlich lachen.

klaus
klaus

VW SOLLTE ERSTMAL DEN DIESEL BETRUG AUFKLÄREN UND DIE GEPRELLTEN KUNDEN GENAU WIE IN USA ANSTÄNDIG ENTSCHÄDIGEN !!! NIX MIT 100% AUFKLÄRUNG WIE VERSPROCHEN !! VERTUSCHEN ,VERSCHWEIGEN UND WEITER BETRÜGEN -PFUI PFUI PFUI......

MacMc
MacMc

Da sollte VW den Mund mal nicht zu voll nehmen. Die haben bisher in DE noch nie eine solche Ankündigung gehalten.

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