Tablet auf Microsoft Surface Technologie
Zur Vorführung diente die Screen-Top-Version des Times' „Küchentablets“, die basierend auf der Microsoft Surface Technologie ein Times' typisches Design hervorbringen soll. Besonders ins Auge sticht die Tatsache, dass das Tablet dem Benutzer die Möglichkeit bietet, seine persönlichen News selbst auszuwählen und nach Interesse zu gliedern. Das Tablet soll außerdem den Austausch zwischen den Benutzern ermöglichen, die ihre News teilen oder darüber informiert werden möchten, welche News befreundete Nutzer als interessant erachten.
Tablet als medialer Basispunkt in den eigenen vier Wänden
Für die Zukunft stellen sich die Entwicker des R&D Lab's das Tablet - ob in der Küche beim Frühstücken oder im Badezimmer beim Zähneputzen - als mediale Newsbasis für die eigenen vier Wände vor und setzen somit feste Zeiten für die tägliche News-Zufuhr außer Kraft.
Weitere Informationen zum Küchentablet der New York Times gibt es im Nieman Journalism Lab.



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4 Answers
von felix 31.08.2011 (18:38Uhr) 1.
das funktioniert nicht.. es sitzen immer mehrere am Tisch, dann müsste jeder von denen an dem einen Tablet lesen können, die Ansicht muss oben, rechts, unten und links funktionieren..
würd ich nicht nutzen.. zumindest nicht so, anders fänd ichs genial :)
von s. 31.08.2011 (18:39Uhr) 2.
Also beim Zähneputzen checke ich schon meine E-Mails, schreibe in FB und twittere nebenbei. Am Frühstückstisch kann ich bei den Sportteil einer Zeitung auch meinem Gegenüber reichen. Muss ich hier dann den Tisch drehen oder zersägen?
von sur face 31.08.2011 (19:45Uhr) 3.
Hier guckt wohl keiner US-Serien. Ist doch klar das man die Teile der Screens dreht damit jeder sieht was er braucht. Das ist nicht ein großer Monitor sondern beliebig viele.
Als vor 20 Jahren die ct von Laser-Projezierten Tastaturen bei Siemens sprach, dachte wohl noch keiner an Surface-Tische.
von Christian 01.09.2011 (08:18Uhr) 4.
Wieder ein Stromfresser mehr in der Wohnung. Als ob PC, Notebook, Netbook, Tablet, Smartphone, Fernseher, Radio nicht schon reichen würden. Da bleibe ich lieber bei der Kombination Sofa, Kaffe und Zeitung (die Papierversion).