Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

News

Leder und Metall: So luxuriös kann ein mechanisches Keyboard sein

    Leder und Metall: So luxuriös kann ein mechanisches Keyboard sein

(Foto: Azio)

Diese mechanische Tastatur setzt auf echtes Leder und viel Metall. Zusammen mit ihren Tasten im Schreibmaschinen-Stil entsteht ein äußerst hochwertiger Eindruck.

Retro Classic: Diese mechanische Tastatur hebt sich deutlich von der Konkurrenz ab

Optisch unterscheiden sich die Tastaturen der großen Peripheriehersteller im Grunde kaum. Einzig im Gaming-Sektor bietet der Massenmarkt etwas Abwechslung beim Design, aber mit dieser speziellen Ästhetik kann nicht unbedingt jeder etwas anfangen. Eine interessante Alternative gibt es jetzt in Form des Retro Classic. Dabei handelt es sich um eine mechanische Tastatur, deren Oberfläche mit echtem Leder bezogen ist.

Retro Classic: Die ungewöhnliche Tastatur in Bildern

1 von 11

Zur Galerie

Der Rand des Keyboards besteht aus einer Metalllegierung. Die Tastenkappen wiederum orientieren sich an denen von Schreibmaschinen aus der prädigitalen Ära. So entsteht ein durchaus edler Gesamteindruck. Allerdings wird die Tastatur, die es in drei Farbvarianten geben soll, sicherlich nicht mit jeder Büroeinrichtung harmonieren.

Anzeige

Retro Classic: Keyboard setzt auf mechanische Schalter

Das Retro Classic setzt auf vom Hersteller des Keyboards angepasste Kailh-Blue-Switches. Dabei handelt es sich um chinesische Kopien der blauen MX-Schalter des deutschen Herstellers Cherry. Die Tasten werden über einzelne LEDs beleuchtet. Leider plant der Hersteller aber nicht, die Tastatur mit deutschem Layout anzubieten.

Finanziert werden soll die Tastatur über eine Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo. Dort wird die kabelgebundene Variante des Keyboards für derzeit 120 US-Dollar zuzüglich Versand angeboten. Für die Bluetooth-Version verlangt der Hersteller weitere zwanzig US-Dollar. Auch der Versand ist mit 40 US-Dollar nicht gerade günstig. Trotzdem scheint es Interesse an dem Produkt zu geben, denn das ursprüngliche Kampagnenziel wurde bereits um mehr als das Fünffache überschritten.

Ebenfalls interessant:

Finde einen Job, den du liebst

Schreib den ersten Kommentar!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden