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Berliner Entwickler baut Lego-Macintosh – mit Raspberry Pi und Docker

Lego-Macintosh von Jannis Hermanns. (Foto: Jannis Hermanns/flickr – CC BY 2.0)

Apples nächste Mac-Generation lässt noch auf sich warten. Zur Überbrückung können Mac-Fans sich diesen winzigen Lego-Macintosh mit E-Ink-Display basteln, der von einem Raspberry Pi angetrieben wird.

Lego-Macintosh mit Raspberry Pi zum Selberbauen

Sich einen Macintosh aus Lego zu bauen ist zwar nicht sonderlich neu, dennoch tauchen immer wieder Anleitungen zum Nachbau eines der Computer-Klassiker auf. Der Berliner Entwickler Jannis Hermanns hat sich auch an ein solches Projekt gewagt und es softwareseitig mit Docker und resin.io realisiert.

Lego-Macintosh-Classic von Jannis Hermanns. (Foto: Jannis Hermanns/flickr – CC BY 2.0)

Als Hardware-Basis steckt in dem Lego-Macintosh der Einplatinenrechner Raspberry Pi Zero. Anstelle der mittlerweile erhältlichen W-Version mit WLAN-Modul hat er noch die Zero-Variante ohne WLAN verbaut, der er die Innereien eines Raspberryy-Pi-WiFi-USB-Dongles angelötet hat. Interessenten, die sich den Macintosh nachbauen wollen, legt er die WLAN-Variante (Provisions-Link) des Raspberry Pi Zero ans Herz – sie ist platzsparender und besitzt außerdem Bluetooth-Support.

Hermanns hat ein WLAN-Modul an den Raspberry Pi Zero gelötet – die W-Version des Zero ist eleganter. (Foto: Jannis Hermanns/flickr – CC BY 2.0)

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Lego-Macintosh kostet etwa 100 Dollar

Zu den weiteren Bestandteilen des Lego-Macintoshs gehören ein E-Paper-Display mit einer Diagonale von 2,7 Zoll, ein Netzteil und Lego-Bausteine in Macintosh-Farbe, die er via Lego-Pick-a-Brick geordert hat. In seinem Blogbeitrag hat Hermanns genau aufgelistet, welche Bauteile und Werkzeuge für den Bau des Lego-Rechners nötig waren.

Das Design des Macintosh hat Hermanns im Lego-Digital-Designer entworfen:

Darüber hinaus liefert er auf seiner Website eine Anleitung mitsamt Docker-Image und zahlreichen hilfreichen Tipps, um das Projekt erfolgreich umzusetzen.

Zum Weiterlesen:

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Eine Reaktion
Oli
Oli

Und was kann mensch nun mit diesem Ding machen? Was macht der Erbauer damit?

Das müsste noch in diesem t3n-Artikel drinstehen, sonst verlasse ich ja wieder diese Website um mir das mühselig bei den Quellen rauszukratzen - aber ist das nicht der Job eines t3n-Redakteurs???

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