
Das Fernsehen verliert seine dominante Stellung
Zwar stagniert die durchschnittliche Nutzungsdauer aktuell bei 14,7 Stunden und liegt damit knapp vor der Online-Nutzung mit 14,4 Stunden, allerdings rückt das Fernsehen dabei buchstäblich in den Hintergrund, da viele den Fernseher zwar einschalten, aber in der Hauptsache andere Dinge erledigen.

Fernsehen wird zur Nebensache
Auch das Allensbacher Institut für Demoskopie hat in den aktuellen Studien "Allensbacher Computer- und Technik-Analyse" (ACTA) und "Allenbacher Markt- und Werbeträger-Analyse" (AWA) Zahlen zum Medien- und Informationsverhalten veröffentlicht. Besonders prägnant ist dabei die Entwicklung bei der jungen Generation im Alter zwischen 20 und 29 Jahren. Informationen werden von ihnen heute deutlich weniger über das Fernsehen vermittelt, sondern aktiv im Internet abgefragt.






Eine Antwort
von Maria Beck 04.12.2008 (08:53Uhr) 1.
Es war vorauszusehen, dass das passieren würde. Jedoch wundert mich die Geschwindigkeit!