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News

„Let‘s encrypt“: WordPress startet kostenlose SSL-Verschlüsselung für alle

HTTPS. (Bild: © hakandogu - Fotolia.com)

WordPress wird gemeinsam mit der Initiative „Let‘s encrypt“ eine kostenlose SSL-Verschlüsselung für alle auf der Plattform gehosteten Seiten anbieten. Website- und Blogbetreiber müssen dazu nicht selbst aktiv sein.

Kostenlose SSL-Zertifikate für WordPress-Blogger

Schon seit etwa einem Jahr bietet Webdienstleister Wordpress.com Nutzern von Subdomains kostenlose SSL-Zertifikate an. Eine Umstellung von HTTP auf HTTPS war für die anderen Nutzer nicht so einfach. Jetzt sollen alle WordPress.com-Kunden mit einer HTTPS-Verschlüsselung versorgt werden. Dazu arbeitet WordPress mit der im November 2014 ins Leben gerufenen Initiative „Let‘s Encrypt“ zusammen, wie es in einer entsprechenden Mitteilung heißt.

WordPress.com will alle Nutzer mit kostenloser SSL-Verschlüsselung ausstatten. (Bild: Shutterstock)
WordPress.com will alle Nutzer mit kostenloser SSL-Verschlüsselung ausstatten. (Bild: Shutterstock)

Eine starke Verschlüsselung schütze WordPress-Nutzer auf verschiedene Art und Weise, etwa, indem die Überwachung von Content und Kommunikation, Account-Diebstahl und andere Sicherheitslücken verhindert würden, schreibt Barry Abrahamson von der WordPress.com-Mutter Automattic. Das Beste: Die SSL-Zertifikate soll es nicht nur kostenlos geben, sie werden WordPress zufolge auch ohne das Zutun der Website- und Blogbetreiber ganz automatisch geliefert.

WordPress.com-Seiteninhaber sollten in den kommenden Tagen ein Auge auf ihre Webseiten haben, wenn die Seiten HTTPS-verschlüsselt sind, ist ein grünes Schloss-Icon in der Adresszeile des Browsers zu sehen. Alle HTTP-Anfragen werden dabei von WordPress automatisch auf ihren HTTPS-Gegenpart umgeleitet (redirect). Das komplexe SSL-Zertifikate-Management will WordPress.com den Nutzern nach eigenen Angaben abnehmen.

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WordPress: HTTPS-Verschlüsselung wird von Google honoriert

Für Website-Betreiber, die ihre Seiten bei WordPress.com hosten, sind das gute Nachrichten. Nicht zuletzt, weil Google einen starken Fokus auf die Verschlüsselung von Websites setzt. Der Suchmaschinen-Betreiber hatte Ende Januar dieses Jahres angekündigt, Seiten ohne Verschlüsselung unter Chrome mit einem dicken roten „X“ zu kennzeichnen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist der t3n-Artikel: „Joomla!, WordPress, TYPO3 CMS und Co.: Die wichtigsten Updates für die wichtigsten CMS (März)“.

via www.heise.de

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3 Reaktionen
Frank

Nettes Angebot. Aber Zwangsbeglückung? Umstellung ohne Zustimmung des Users mit Nachteilen in Sachen SEO und möglichen weiteren Problemen? #fail

Richard

Na das kann ja spannend werden - und wer sagt eigentlich, dass alle Nuzer das wollen. Da können wir mal gespannt sein, welche Rankings da raus springen :)

Riley
Riley

Mein Frage wäre aus aktuellem, eigenem Anlass:
Wenn alle Seiten dann automatisch auf https laufen – Wie werden die ganzen internen Verknüpfungen von http auf https eingebunden.
Durch die unsägliche absolute Verlinkung von z.B. Bildern, entstehen Probleme, wonach der IE z.B. die Seite, bzw. Elemente, als unsicher einstuft, da Bilder über http eingebunden sind, die Seite aber über https läuft.

Wie wird das konvertiert? Und wie schafft es diese Konvertierung heraus zu finden, ob solch ein absoluter Link ein interner, oder externer ist, denn externe Links dürfen nicht angefasst werden?

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