Datengrundlage für Lexicon sind Informationen aus Profilen, Gruppen und Events. Persönliche Informationen der Nutzer werden laut Facebook strikt ignoriert. Derzeit scheint Lexicon zu vielen Begriffen noch keine Daten zu haben. Ein Vergleich der Begriffe "typo3" und "joomla" schlug so fehl.
Lexicon: Google Trends für Facebook
Dazu muss der Nutzer eines oder mehrere Schlagworte eingeben, deren Popularitätsverlauf anschließend detailliert in einer Grafik dargestellt wird. Lexicon kann bis zu fünf Wörter verarbeiten und darstellen. Derzeit gibt es noch Probleme mit nicht alphanumerischen Wörtern wie zum Beispiel "Web 2.0", da Lexicon den Punkt nicht verarbeiten kann. Google Trends hat damit keine Probleme und bietet im Vergleich zu Lexicon wesentlich mehr Einstellungen. Trends lassen sich bis zum Jahr 2004 zurück verfolgen und zudem nach Kriterien wie Region, Stadt oder Sprache eingrenzen.


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