Nicht jeder Cloud-Provider bietet die gleichen Möglichkeiten oder Preise. Entwickler müssen daher bei jedem Projekt genau abwägen, welchen der zahlreichen Provider sie für welches Projekt nutzen. Ein späterer Umzug auf einen anderen Provider ist in vielen Fällen schwierig, da einheitliche Standards noch fehlen. Hier setzt Libcloud an und möchte über eine Standard-API alle populären Cloud-Provider erreichen.
Noch befindet sich Libcloud in einer frühen Entwicklungsphase, in der noch nicht alle geplanten Provider unterstützt werden und auch längst noch nicht alle Funktionen bereit stehen. Am weitesten fortgeschritten ist die Unterstützung der Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) , die bereits ein Rebooten der Instanzen erlaubt. Künftig sollen Instanzen auch angelegt und wieder gelöscht werden können.
Libcloud wurde vom Cloud-Computing-Unternehmen cloudkick entwickelt und unter der Apache-2.0-Lizenz veröffentlicht. Den Source-Code kann man bei github herunterladen.





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von Linkwertig: Facebook, aka-aki, OpenID, C… 30.07.2009 (09:02Uhr) 1.
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