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Bitcoin für Pizza: Lieferando führt Kryptowährung als Zahlungsmethode ein

Pizza bei Bitcoin-Zahlung? Bei 11.000 Restaurants auf der Online-Essensbestellplattform Lieferando.de ist das jetzt möglich. Lieferando setzt das um, was in anderen Ländern bereits bestens ankommt.

Bitcoin verzeichnet aktuell ein Rekordhoch. Das lässt sich auch der Online-Bestellservice Lieferando nicht entgehen – und will seine Kunden ab sofort mit der Bitcoin-Zahlung locken. Bei der steigenden Anzahl von Kunden will Lieferando künftig nicht mehr auf eine breite Auswahl an Zahlungsoptionen verzichten und bietet neben Bitcoin auch Sofortüberweisung, Paypal, Giropay oder die Kreditkarte als Auswahlmöglichkeit bei der Bezahlung an.

Lieferando.de ist Teil von Takeaway.com, einer Online-Essensbestellplattform, die in neun europäischen Ländern und Vietnam verbreitet ist. Zum Beispiel in den Niederlanden, Österreich oder Polen wird bereits mit Bitcoin gezahlt.

Lieferando will den Bestellprozess bequemer machen

Laut Angaben von Lieferando selbst haben circa 51 Prozent der Kunden ihre Rechnungen 2016 online beglichen. Zusätzlich soll es in Zukunft laut Lieferando-Gründer und COO Jörg Gerbig noch weitere innovative Möglichkeiten der Bezahlung geben, um den Bestellprozess einfacher und bequemer zu gestalten. Mittlerweile können Kunden ihre Bestellung auch sprachgesteuert via Amazon Echo aufgeben.

Für eine Pizza zum Preis von sieben Euro wären dann 0,003 Bitcoins fällig – der Wechselkurs pro Bitcoin liegt im Moment bei ungefähr 2.300 Euro. Kein Vergleich mehr zum Jahr 2010: Da wurden Bitcoins ebenfalls eingesetzt, um Pizza zu bezahlen: Zwei Pizzen kosteten damals 10.000 Bitcoins und hatten einen Gegenwert von 20 Euro. Wird das auf den heutigen Wechselkurs umgerechnet, wäre das ein teurer Spaß: Dann würden nämlich 22,5 Millionen Euro auf der Rechnung stehen.

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2 Reaktionen
leser
leser

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Carny
Carny

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