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Lieferverkehr der Zukunft: Hannover soll Modellregion werden

(Foto: Shutterstock)

In dem Modellprojekt „Urbane Logistik“ wollen die Stadt Hannover sowie Partner aus Wirtschaft und Forschung herausfinden, wie der Lieferverkehr der Zukunft aussehen wird.

Logistik der Zukunft: Hannover wird zur Modellstadt

Immer häufiger kaufen wir im Internet ein. Damit steigt aber auch der Lieferverkehr an, was Kommunen wie Logistik-Dienstleister vor neue Herausforderungen stellt. Mit dem Modellprojekt „Urbane Logistik“ will die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover jetzt exemplarisch für andere Städte mögliche Lösungen für diese Probleme entwickeln. Dazu will die Stadt mit der Forschung, aber auch mit der Wirtschaft kooperieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt mit zwei Millionen Euro.

Das Modellprojekt setzt vor allem auf E-Mobilität. Entsprechendes Know-how bringen die Kooperationspartner DHL, Volkswagen und Enercity mit. Wissenschaftlich wird das Projekt von der Leibniz Universität Hannover, der Hochschule Hannover und TU Braunschweig begleitet. Erste Tests sollen ab Ende 2017 in ausgewählten Teilen von Hannover durchgeführt, im Frühjahr 2018 die Akzeptanz der Konzepte dann durch eine Bürgerbefragung überprüft werden.

Urbane Logistik als Photoshop-Unfall: Das offizielle Wimmelbild zum Projekt. (Grafik: Hannover.de)
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E-Mobilität: Hannover strebt Vorreiterrolle an

Für Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok spielt der Lieferverkehr der Zukunft eine zentrale Rolle, wenn es um die innerstädtische Mobilität geht. „Wir müssen uns in den Städten heute neuen Herausforderungen stellen: Eine wachsende Bevölkerung, Digitalisierung, Online-Handel und Luftreinhalte-Gebote erfordern neue innovative Lösungen, damit unsere Städte lebenswert bleiben“, so der SPD-Politiker.

„Gefragt sind jetzt tragfähige und ganzheitliche Lösungen, die der Industrie, dem Handel und den Logistikdienstleistern sowie Politik und Verwaltung sinnvoll erscheinen, die dabei aber auch in erster Linie Bürgerinnen und Bürgern in den Städten nützen und die Lebensqualität dort berücksichtigen und verbessern“, erklärt der Präsident der Leibniz Universität die Ziele des Projekts.

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