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Diese japanische Echo-Alternative ist ziemlich putzig

(Foto: Line)

Der japanische Messenger-Dienst Line hat eine Reihe von Echo-Alternativen vorgestellt. Einige davon heben sich mit ihrem putzigen Design deutlich von der Konkurrenz ab.

Putziger Sprachassistent: Line stellt Echo-Alternativen vor

Google, Lenovo und bald auch Apple: Sprachgesteuerte Boxen nach Vorbild von Amazons Echo-Reihe liegen derzeit schwer im Trend. Jetzt hat auch der japanische Messaging-Dienst Line eine Reihe solcher Geräte vorgestellt. Die basieren auf der vom Unternehmen selbstwentwickelten KI-Plattform Clova.

Wave: Die erste Echo-Alternative von Line hat ein recht gewöhnliches Design. (Foto: Line)

Das erste Gerät aus der Reihe nennt sich Wave und kommt in einem schicken, letztlich aber recht konventionellen Design daher. Ungewöhnlicher sind da schon die beiden Speaker namens Champ, die jeweils einer Ente beziehungsweise einem Bär nachempfunden sind und irgendwie so aussehen, als wären sie vom Nutzer eher wenig begeistert. Zu guter Letzt hat Line auch Face vorgestellt. Es ist das einzige Gerät der Reihe, das über ein Display verfügt und Informationen so auch bildlich darstellen kann.

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Line: Was wir über die Clova-Boxen wissen

Wave soll im Herbst 2017 in Japan auf den Markt kommen. Den Preis beziffert der Hersteller auf 15.000 Yen zuzüglich Steuern. Nach dem jetzigen Wechselkurs entspricht das in etwa 120 Euro. Die putzigen Smart-Speaker der Champ-Reihe sollen im Winter 2017 auf den Markt kommen. Wie viel die tragbaren Geräte kosten werden, verrät Line jedoch noch nicht.

Face: Line arbeitet derzeit noch an dem smarten Display. (Foto: Line)

Das smarte Display Face befindet sich laut dem Messaging-Dienst noch in der Entwicklung. Einen Veröffentlichungstermin gibt es daher vorläufig nicht. Auch ist unklar, ob die Geräte außerhalb des japanischen Markts verfügbar gemacht werden. Line verzeichnet zwar monatlich 217 Millionen aktive Nutzer, mehr als 67 Prozent davon befinden sich allerdings in Japan, Taiwan, Thailand und Indonesien.

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