Nach Ansicht von Martin Weigert reiht sich friendticker nicht nahtlos in die lange Schlange der lieblosen Copycats ein, die auf die Schnelle zusammengewerkelt wurden, um an den Erfolgen der Originale teilzuhaben. Das Startup aus Berlin sei zwar ein „waschechter Foursquare- oder Gowalla-Klon“, biete darüberhinaus aber auch einen gewissen Mehrwert, denn friendticker ist zweisprachig (Deutsch und Englisch) und hat mit dem ersten lokalen Kooperationspartner, dem Twittwoch Berlin, den Weg zu einem zukunftsweisenden Geschäftsmodell eingeschlagen.
Lokale Unternehmen aus vielen Bereichen wie Gastronomie, Stationärhandel oder auch Veranstaltungen können als Kooperationspartner von friendticker profitieren, indem sie den Nutzern statt virtuellen Goodies reale Belohnungen anbieten und sie so zu sich locken. Auch wenn sich derzeit noch viele Nutzer an den „Ich-bin-Bürgermeister-von...“-Spielchen erfreuen, so darf man durchaus bezweifeln, dass das ewig andauert. Mit realen Belohnungen, wie beispielsweise einem kostenlosen Kaffee beim zehnten Besuch, würden alle Seiten profitieren: Die Partner bekommen Besucher, friendticker bekommt Nutzer und diese bekommen (zum Beispiel) kostenlosen Kaffee.






2 Answers
von SEO Monster 08.04.2010 (13:52Uhr) 1.
Für mich ebenfalls kein reines copy-paste Projekt. Hier wurden die Stärken und Schwächen von Foursquare analysiert und zielt auf regionale Kooperationspartner.
von Gelingen Location Based Services 2010 de… 07.05.2010 (09:37Uhr) 2.
[...] das Konzept clever (oder frech) kopiert und bieten – im Gegensatz zu der Konkurrenz – bereits zahlreiche Kooperationspartner an. Mir gefällt das Konzept ebenso wie das freundliche Layout und auch das [...]