t3n News Marketing

Lumma-Kolumne: Google provoziert mit personalisierter Suche

Lumma-Kolumne: Google provoziert mit personalisierter Suche

Unter der lapidaren Überschrift „Search, plus Your World“ hat jetzt etwas vorgestellt, das die Art und Weise wie wir das Netz nutzen, massiv verändern wird. Google tut das, was wir alle schon lange erwartet haben: Es personalisiert die Suche weiter.

Lumma-Kolumne: Google provoziert mit personalisierter Suche

Die neueste Entwicklung wird bei Google so angekündigt:

Google Search has always been about finding the best results for you. Sometimes that means results from the public web, but sometimes it means your personal content or things shared with you by people you care about. These wonderful people and this rich personal content is currently missing from your search experience. Search is still limited to a universe of webpages created publicly, mostly by people you’ve never met. Today, we’re changing that by bringing your world, rich with people and information, into search.

Na Mensch, das ist doch toll, oder?

Personalisierte Suche fordert Twitter und Facebook heraus

Die private Suche von Google-Entwickler Amit Singhal zeigt auch Bilder seines Chikoo genannten Hundes. Schön zu sehen ist hier, dass darunter auch Bilder sind, die mit ihm persönlich geteilt wurden (Bild: Google).

Es wird nun zwei verschiedene Ansichten auf die Suchergebnisse geben. Einmal die auf einen einzelnen Nutzer persönlich zugeschnittenen Ergebnisse, und einmal die Standard-Ansicht ohne Personalisierung. Aber wer jetzt meint, in der persönlichen Ansicht sind Ergebnisse von Freunden auf Twitter und Facebook zu sehen, der wird enttäuscht sein. Hier steht eindeutig Google+ im Vordergrund, was Google auch prompt sehr viel Kritik einbringt, diese aber mit einem Hinweis auf die nofollow-Policy der Konkurrenz als nicht anders machbar begründet.

Eine Suche nach einem Stichwort wird künftig in der persönlichen Variante vor allem das zu Tage fördern, was Freunde auf Google+ für relevant halten, das bedeutet auch, dass der +1 Button ein enorm wichtiges Tool wird, wenn man künftig will, dass Inhalte gefunden werden. Google+ ist also der große Gewinner der neuartigen Suche, das sieht man schon daran, dass bei der Suche nach Namen das Google-Profil zunehmend an erster Stelle geführt wird. Dies geht natürlich auch zu Lasten von Facebook und Twitter.

Ich finde diese Entwicklung bemerkenswert aus zwei Gründen:

  1. Realtime wird immer mehr ein wichtiger Teil bei den Relevanz-Kriterien von Google, aber hier wird Google+ klar bevorzugt und Twitter sowie Facebook haben das Nachsehen. Google ist dominant bei der Suche und zieht diese Überlegenheit jetzt auch gnadenlos durch, in offener Konfrontation zur Realtime-Konkurrenz von Facebook und Twitter.
  2. Lange haben die Nutzer geglaubt, jeder würde dasselbe angezeigt bekommen bei einer Google-Suche. Jetzt ist klar, dass Google die Suchergebnisse personalisiert und diese Ansicht auch präferiert. Dies ist ein wichtiger Schritt, damit die Verbraucher verstehen, was passiert.

Wie geht es weiter mit der personalisierten Suche?

Schon länger haben wir es nicht einfach nur mit der Suchmaschine Google zu tun, sondern mit einem Ökosystem, zu der neben dem Schwerpunkt Suche mittlerweile eine Vielzahl von Diensten gehört. Im Kampf der Ökosysteme gegeneinander hat Google nun den entscheidenen Schritt getan, um der Konkurrenz ganz deutlich zu zeigen, wie sehr künftig die eigenen Angebote in der Suche bevorzugt werden. Wie schon bei Google Places geht Google den konsequenten Weg und sorgt dafür, dass sich Nutzer künftig fragen müssen, ob sie wirklich das beste Suchergebnis bekommen haben. Aufgrund der Dominanz von Google halte ich ein derartiges Vorgehen für zweifelhaft und glaube im Gegensatz zu Marcel Weiß nicht daran, dass so versucht werden soll, Verhandlungsmasse aufzubauen, um Twitter und Facebook dazu zu bewegen, Google den strukturierten Zugriff auf die Daten wieder zu ermöglichen. Google geht es um Verdrängung zum Vorteil von Google+, um nicht mehr und nicht weniger.

Über den Autor

nico lumma 75px Lumma Kolumne: Die Renaissance des SharingNico Lumma ist Chief Operating Officer (COO) der Digital Pioneers N.V. in Hamburg, stolzer Vater zweier Kinder, glücklich verheiratet, bloggt seit etlichen Jahren auf lumma.de und hat den Verein D64 - Zentrum für digitalen Fortschritt mitgegründet. Er ist Ständiger Sachverständiger der Enquete Kommission „Verantwortung in der medialen Welt“ am Landtag Rheinland-Pfalz und wurde 2007 von der Zeitschrift Tomorrow zu den Top 20 Web 2.0 Pionieren in Deutschland gewählt.

Bildnachweis für die Newsübersicht: tangi_bertin / flickr.com, Lizenz: CC-BY.

Weiterführende Links zum Thema:

Newsletter

Bleibe immer up-to-date. Sichere dir deinen Wissensvorsprung!

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
16 Antworten
  1. von Marcel Weiss am 12.01.2012 (16:18 Uhr)

    "Google geht es um Verdrängung zum Vorteil von Google+, um nicht mehr und nicht weniger."

    Das kann nicht ihr Ziel sein, zumindest nicht alleinig, weil ihnen das ein Antitrust-Verfahren einbringen würde.

    Antworten Teilen
  2. von Nico Lumma am 12.01.2012 (16:19 Uhr)

    ach, die werden schon Wege finden, um das zu begründen, da mache ich mir keine Sorgen. "Ist ja alles optional" wäre z.B. eine Antwort.

    Antworten Teilen
  3. von Thomas am 12.01.2012 (16:40 Uhr)

    Ich glaube nach wie vor nicht daran dass es Google hier um Verdrängung geht. Das wäre zu kurzsichtig und würde zu viele Benutzer ausschließen. Google hätte nicht diese Größe erreicht wenn es nicht darum gegangen wäre die für die Benutzer besten Ergebnisse zu liefern. Abwarten - ich denke dass wir in absehbarer Zeit auch personalisierte Twitter- und/oder FB- Ergebnisse in der neuen Suche sehen werden.

    Antworten Teilen
  4. von Oliver am 12.01.2012 (16:43 Uhr)

    Für mich gibt es nur eine Lösung: Google & Facebook verstaatlichen...em...'verweltlichen'.
    Beide sind inzwischen zu groß und zu dominant, 'too big too fail'.

    Was mich wirklich wundert, dass keine Kartellbehörde dieser Welt, keine Politik dieses Thema wirklich in den letzten Jahren angegangen hat...

    Antworten Teilen
  5. von Marcus am 12.01.2012 (17:01 Uhr)

    Nicht nur Verdrängung ist das Ziel, sondern schlicht eine Verbesserung der Google Index-Qualität. Dies bezogen auf die Echtzeitsuche, wie auch den organischen Bereich. Nur das, was viele Menschen in einem bestimmten Zeitraum "anfassen", wird gerade für die Echtzeit als Relevant gewertet. Dito im organischen Bereich und deshalb wird SEO immer sportlicher werden, weil echtes menschliches Verhalten rund um Objekte immer schwieriger zu simulieren (täuschen) sein wird. Google muss nun schnell sein, um noch viele Menschen für Google+ zu begeistern, jetzt ist noch Zeit. Twitter und Facebook lassen Google ja nicht mehr oder nur teilweise an das wertvoll geteilte. So könnte auch eine Angst davor bestehen, das Facebook und Twitter sich zusammenschließen und eine echte Suchmaschinenalternative zu Google bilden. Keiner hat im Grunde mehr "menschlich" relevante Daten als die Beiden. Facebook ist mittlerweile die sharing Maschine schlechthin, die größte social bookmarking Plattform der Welt. Und man darf nicht vergessen, das der neue Schachzug eine grandioser ist, um all die social network Muffel für Google+ zu begeistern. Warum? Weil es Gold wert sein wird, das Inhalte über Google+ geshared werden für jeden SEO und jedes Unternehmen. Das wird so viele Menschen nun aus schlicht diesem Beweggrund in Google+ ziehen und Unternehmen werden Mitarbeiter anhalten, Ihre Produkte/Inhalte über Google+ zu sharen... wenn diese Rechnung aufgeht, dann werden millionen Menschen nach Google+ strömen. Fast jeder User sitzt jeden Tag vor eine Google Ergebnisseite, man wird also quasi gezwungen als Webseitenbetreiber mitzumachen, wenn man seine Ergebnisse gut im Google Index positioniert sehen möchte... und das zieht dann auch Otto Normal User in das Netzwerk... Es wird verdammt spannend. Fakt ist, es geht nicht nur um Google+, es geht um die Qualität, die Zukunft der Suchmaschine Google. Ohne von Menschen gefilterte Inhalte kann Google auf Dauer seine Index Qualität und damit seine Vormachtstellung nicht aufrechterhalten. Das Panda Update war vermutlich einer der letzten Algo-Updates ohne menschliche Ranking Faktoren zur Index Berechnung...

    Antworten Teilen
  6. von Nico Lumma am 12.01.2012 (17:15 Uhr)

    dem Hinweis, dass SEO sportlicher werden wird, stimme ich sofort zu, d.h. aber auch, daß der +1 Button massiv umkämpft werden wird in Zukunft.

    Antworten Teilen
  7. von Marcus am 12.01.2012 (17:40 Uhr)

    Absolut, genau das sage ich. KEINER der auf Google Traffic angewiesen ist, wird zukünftig um diesen Button rumkommen und jeder wird ein gutes tun, diesen Button zu promoten. Das Netzwerk ist doch nur das Mittel zum Zweck, es geht " da draussen" um das "Anfassen" von digitalen Objekten.

    Marissa Meyer hatte vor 2 oder 3 Jahren die große Zeit der social search vorausgesagt. Google wusste nur nie, wie sie das wirklich anstellen sollen. Alles Maßnahmen, die wir von Google kennen haben nicht gefruchtet... Google lacht sich doch im Grunde heute darüber kaputt (aber weint auch :-) ), das Facebook das Teilen von Inhalten mit Klarnamen etabliert hat. Genau das ist es, was Google immer brauchte, Menschen teilen einfach und immer mehr. Das erst ermöglicht erst eine Annäherung an das, was wirklich Relevant zu sein scheint. Mit dem Google Page Rank Algo haben und werden sie das nie hinbekommen, auch dank der vielen freundlichen SEOs.

    Google holt sich nun das wieder, was eigentlich Google gehört, die Link Welt da draussen. Und das witzige daran ist, das Google den Spiess umdreht, die SEOs, die Googles Qualitätsversuch verwässert haben, werden nun die Menschen in das Netzwerk treiben... ein Power, den Facebook so nicht hat und an dieser Stelle, wird Google sich dann auch an Facebook & Twitter "rächen" und zeigen, wer der Herr im Web ist. Ein Prozess, der sicherlich einige Jahre dauern wird, aber wenn es nicht mit Rechten Dingen zu geht, dann würde ich mich schwer wundern, wenn es nicht so kommt...

    Die geteilten Inhalte in Facebook sind für mich auch das Key Asset dieses Netzwerkes. Twitter ist zu Spammy, aber auch gut. Was wäre, wenn z.B. Microsoft oder Apple Facebook kaufen würden und darüber eine entsprechende Suchmaschinentechnologie stülpen würden... ups... die Index Qualität wäre vermutlich verdammt gut und das könnte dann auch Google gefährden... das muss verhindert werden in meinen Augen (also aus Google Sicht!).

    Ich vergass noch... wie unglaublich Wichtig der Ranking Faktor Mensch für die Relevanz der mobilen Suche ist... nu ja, Google+ wird ganz ganz wichtig sein, aber nicht, weil sie ein lustiges Netzwerk haben wollen...

    Andere Meinungen?

    Antworten Teilen
  8. von hansimglueck am 12.01.2012 (17:49 Uhr)

    Sorry, mal ganz ehrlich: Diese Kolumne ist ziemlich überflüssig. Da erzählt uns jemand etwas, dass wir eh schon wissen und letztenendes ist diese Kolumne nicht mehr, als ein weiteres Teil im Web-Selbstdarstellungspuzzle eines Socialmediawebirgendwasguru. Bin ich der Einzige, der das so sieht?

    Just my 2 cents

    Antworten Teilen
  9. von Marcus am 12.01.2012 (17:53 Uhr)

    @hansimglueck

    Nöö, sehe ich nicht so. Würde mir spannende Diskussionen in Nicos Kolumne wünschen. Nico muss wohl nicht mehr beweisen, das er in vielen Bereichen ein Vordenker war und ist...

    So, ich bin nicht verwandt mit Nico, kenne ihn zwar, aber gefühlte 3 Jahre nicht mehr gesehen...

    Meine Meinung!

    Antworten Teilen
  10. von Nico Lumma am 12.01.2012 (17:55 Uhr)

    ach @hansimglueck, ich finde die Kolumne gar nicht so überflüssig, schreibe sie eigentlich ganz gerne. Eine Kolumne wie diese ist mE dazu da, Sachverhalte noch einmal aufzugreifen, zu beleuchten und möglicherweise einen anderen Blickwinkel in die Diskussion zu tragen.

    Aber was hast Du denn konkret an der Kolumne auszusetzen? Sind es die Themen? Ist es meine Schreibe? Ich freue mich auf Dein Feedback.

    Antworten Teilen
  11. von Jürgen Stüber am 12.01.2012 (19:06 Uhr)

    Da das Internet bekanntermaßen kein Ponyhof ist, wundert das Verhalten von Google nicht. Und wer glaubte, dass Google-Suchergebnisse die Wirklichkeit widergäben, erkennt spätestens jetzt die Täuschung. Twitter wird sich mit der Nofollow-Policy selbst schaden. Denn die Plattform ist zu klein. Facebook glaubt in seiner ganzen Überheblichkeit an seine marktbeherrschende Dominanz und ist davon überzeugt, dass die Plattform selbst das Internet sei. Sowohl Facebook als auch Google täten ihren (und allen anderen) Nutzern einen Gefallen, wenn sie ihre Ecosysteme durchlässiger gestalten würden. So lange sie damit aber keinen Cent verdienen, werden sie es nicht tun.
    BTW: Stellt sich da nicht die Frage, ob man den Begriff der Netzneutralität weiter fassen sollte?

    Antworten Teilen
  12. von Welttenweiser am 13.01.2012 (10:43 Uhr)

    Guter Artikel. Man sollte vielleicht darauf hinweisen, dass es bereits vorher schon personalisierte Ergebnisse gab, je nachdem ob der Nutzer eingeloggt war oder nicht.
    die hier diskutierte Tendenz , mehr social in die Googlegewichtung zu bekommen ist ja absehbar. Hintergedanke ist der, dass sich social nicht so leicht beeinflussen lässt, wie Verlinkungen. Google sucht also danach, wie sie sich von der linkabhängigkeit weg bewegen können, ohne die Relevanz bei den suchergebnissen einzubüßen. Dabei finde ich es einen sehr cleveren Schachzug, dem Nutzer die Wahl zu lassen, ob er die personalisierten Ergebnisse überhaupt will. Das Mit dem Thema social search nicht alles Sonnenschein ist, ist auch klar. so wie man bereits likes und fb Fans als Paket kaufen kann, geht das natürlich auch bei G+ Ergebnissen. Es wird nur, wie so schön bereits gesagt, "sportlicher".

    Antworten Teilen
  13. von Weltenweiser am 13.01.2012 (10:48 Uhr)

    @hansimglück Ich finde das Thema der Entwicklung der suche interessant. Sie hat massive Auswirkungen auf jeden, der in einem Bereich arbeitet, wo irgendetwas verkauft wird. Alles schon bekannt? Dann kann man sich doch entspannt zurück lehnen oder durch tieferes geteiltes Wissen in den Kommentaren den Artikel beleben. In meiner täglichen erfahrung ist das Wissen über SEO allerdings auch unter vielen selbst in der IT eher rudimentär., weshalb ich das Thema gerne irgndwo sehe.

    Antworten Teilen
  14. von Christian Paavo Spieker am 13.01.2012 (10:56 Uhr)

    Jetzt seid doch nicht immer all so Google-Paranoid. Es geht einfach darum den Search zu personalisieren und Empfehlungen von Gleichgesinnten zu präferieren. Das ist die Zukunft im SEARCH. Search war immer nur ein "Abholen/Keyword" des Users, jetzt wird SEARCH Meinungsbildent, das ist doch MEGA! iLIKE
    CPS/Munich

    Antworten Teilen
  15. von blickfang am 13.01.2012 (12:58 Uhr)

    ich frage mich wie den SEO Kunden erklärt werden soll, dass das was er selbst sieht nicht das ist was die anderen sehen - wie wird ein SEO-Monitoring künftig aussehen? Personalisierte Monitorings und Reports? Google schützt damit jede Menge Arbeitsplätze im SEO Bereich...

    Antworten Teilen
  16. von SEO am 17.01.2012 (11:43 Uhr)

    Vielen Dank für den Artikel, Herr Lumma.

    Ich bin auch sehr gespannt, wie man in Zukunft im Bereich der Suchmaschinenoptimierung tätig sein wird. Ich denke Google + wird in den nächsten Jahren noch bedeutsamer und evtl sogar Facebook und Twitter ablösen. Bald wird sich wahrscheinlich alles von E-mails über Businesskonferenzen bishin zur privaten Partyeinladung über Google abspielen. Ich bin gespannt!

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Google
Gboard und Spaces: Google trägt Nutzern das Web hinterher [Kolumne]
Gboard und Spaces: Google trägt Nutzern das Web hinterher [Kolumne]

Die Verlagerung von Desktop zu Mobile bereitet Google Kopfzerbrechen. Der Konzern sorgt sich darum, dass die Google-Suche ihren bisherigen Status als unersetzlicher Wegweiser durchs digitale … » weiterlesen

Amazon Echo: Die unerklärliche Trägheit von Google, Apple und Microsoft [Kolumne]
Amazon Echo: Die unerklärliche Trägheit von Google, Apple und Microsoft [Kolumne]

Vor anderthalb Jahren brachte Amazon seine sprechende Smart-Home-Box Echo auf den Markt. Heute gilt sie als absoluter Überraschungshit. Dem Anschein nach hat sie auch Google, Apple und Microsoft … » weiterlesen

Was Internetgeschwindigkeit und Jahreseinkommen gemeinsam haben [Kolumne]
Was Internetgeschwindigkeit und Jahreseinkommen gemeinsam haben [Kolumne]

Ultra-Breitbandanschlüsse mit Geschwindigkeiten von 1 Gigabit/s oder gar 10 Gigabit/s, wie Estland es plant, sind der Traum vieler Internetnutzer. Doch glücklicher wird man mit ihnen nicht, wie … » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?