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M-Commerce: 119 Mrd. US-Dollar Umsatz im Jahr 2015 [Infografik]

Die steigende Verbreitung von Smartphones und beflügelt den M-Commerce. Schon 2015 werden in diesem Bereich 119 Milliarden US-Dollar Umsatz erwartet. Online-Shops sollten auf den Zug aufspringen bevor es zu spät ist.

M-Commerce: 119 Mrd. US-Dollar Umsatz im Jahr 2015 [Infografik]

Die Welt des Online-Shopping verändert sich. M-Commerce wird immer beliebter. Über 50 Prozent der 18 bis 34-jährigen haben bereits mit ihren Mobilgeräten eingekauft, bei den 55 bis 64-jährigen sind es immerhin 18 Prozent. Eine Infografik aus dem Hause BigCommerce – selbst Anbieter einer populären E-Commerce-Plattform – beschäftigt sich mit dem Vormarsch des M-Commerce.

Wird M-Commerce den klassischen E-Commerce überflügeln?

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: M-Commerce ist auf dem Vormarsch. Die Verbreitung von Smartphones und Tablets nimmt zu, über mobile Geräte wird recherchiert, verglichen und gekauft. Gerade an Wochenenden erfreut sich M-Commerce großer Beliebtheit, so die Zahlen der .

Bereits die Hälfte aller Online-Shops sind der Infografik zufolge für mobile Geräte optimiert. Weitere Investitionen in diesem Bereich erscheinen aufgrund des zu erwartenden Umsatzwachstums sinnvoll. Die Optimierung für Tablets steht bei über zwei Drittel aller Online-Shops noch aus.

Auch das Bezahlen via nimmt zu. Die Verbreitung NFC-tauglicher Geräte soll schon 2015 bei 1,2 Milliarden liegen. Unabhängig davon bietet das Hamburger Startup myTaxi bereits jetzt eine bargeldlose Bezahlmöglichkeit. Wie wir vor Kurzem berichteten, zieht Starbucks Ende Oktober nach.

Mit einem Klick auf den untenstehenden Ausschnitt gelangt ihr zur vollständigen Infografik.

Weitere Informationen

(Featured Image: Incase. / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

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3 Antworten
  1. von Commerce-M am 30.07.2012 (12:31 Uhr)

    Wobei das Problem herrscht das Pads auch zu Hause genutzt werden, also was zu Hause auf der Couch oder am SmarTV mobil gemacht wird, weil die Amazon- bzw. Ebay-App halt meist besser zum Ziel bringen als die Webseiten bzw. was unterwegs per Mobilfunk-Provider bzw. WiFi gekauft wird . Wenn NFC kommt, werden große Mengen der Bargeld- und Kreditkarten- EC-Karten-Bezahlung auf NFC wechseln.

    Netbooks lösten Laptops ab, Pads lösen Netbooks ab. So gesehen wird automatisch der ganze Onlinehandel portabel bzw. mobil und die Differenzierung muss anders erfolgen.
    Auch weil 10"-PADs oft ähnliche Auflösungen haben wie Netbooks.

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  2. von vladislavmelnik am 30.07.2012 (18:12 Uhr)

    Hey Lars,

    danke für den Blogpost!

    M-Commerce scheint ja wirklich abzugehen. Es ist halt einfach extrem praktisch, von seiner Hosentasche Dinge zu bestellen! :)

    Gruß
    Vladislav

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  3. von andrea.anderheggen am 22.08.2012 (09:32 Uhr)

    Hey Lars

    Danke. Die Zahlen sind auch aus meiner Sicht realistisch, bzw. ev. sogar auch schon konservativ. Denn man muss ja davon ausgehen, das der weltweite eCommerce (derzeit bei rund 600 Mrd. USD) auf rund 1-1.2 Mrd. USD steigt. M-Commerce würde oben genannten Zahlen rund 10% davon ausmachen.

    Die Relevanz lässt sich auch ganz einfach nachvollziehen: Jeder, der ein Smartphone oder Tablet besitzt, soll sich selbst beobachten und sich fragen, wie das Verhältnis der Internetnutzung über diese Geräte gegenüber Notebooks/PCs ist - ausserhalb der Arbeit.

    Konkret: Wie besucht man Facebook, liest Online-Nachrichten, Games und eben Mobile-Shopping ausserhalb der Arbeit? - Ich würde behaupten, dass Smartphonebesitzer heute schon ausserhalb der Arbeit mehrheitlich den mobilen Weg wählen.

    Spannend in diesem Zusammenhang ist übrigens auch die Studie vom ECC-Handel hier:
    http://www.ecc-handel.de/mobile_commerce_in_deutschland_-_die_rolle_des.php

    Viele Grüsse,
    Andrea

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