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M-Commerce: Zukunftspotenzial von Mobile Commerce analysiert

M-Commerce: Zukunftspotenzial von Mobile Commerce analysiert

Die Zeiten in denen sich auf dem mobilen Markt nur mit Handyklingeltönen und fragwürdigen Abomodellen Geld verdienen ließen sind lange vorbei. Im geht es auch dank der und einer guten Netzabdeckung mit schnellen Verbindungen heute um sehr viel mehr. Ob nun gleich jeder Shopbetreiber eine eigene App für iPhone, Android & Co braucht, stellt Manuel Ressel auf KonversionsKraft in Frage.

M-Commerce: Zukunftspotenzial von Mobile Commerce analysiert

Vielen Anbietern komme es mehr darauf an, möglichst schnell mit einer eigenen App an den Start zu gehen, um möglichst nicht den Anschluss zu verpassen. Vernachlässigt werden dabei häufig die Inhalte, die eine App für den Nutzer erst interessant machen. Fehlt den Anwendern der Nutzen bei einer App, werden sie sie nach dem Testen womöglich nie wieder benutzen und das große Potential des Mobile Commerce ist für den Anbieter der App verflogen.

Besser sei es da zunächst einmal die Website für mobile Geräte zu optimieren und zu schauen, ob und wie die Kunden die Website mobil nutzen. Daraus lassen sich dann im Idealfall bestimmte Bedürfnisse ableiten, die man mit einer App erfüllen kann. Sorgt man dann noch für ein gutes Bedienkonzept und für gute Gründe, die App regelmäßig zu nutzen, so hat ein Anbieter beste Chancen ein Stück vom M-Commerce-Kuchen abzubekommen.

Hier geht’s zur gesamten Analyse „Zukunftspotential von Mobile Commerce“.

Im „Zeitungskiosk“ des App Stores findet man zahlreiche Apps von Zeitungen.
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