t3n News Hardware

Apple knipst das Licht aus: Warum dem MacBook bald das leuchtende Logo fehlt [Kolumne]

Apple knipst das Licht aus: Warum dem MacBook bald das leuchtende Logo fehlt [Kolumne]

Apple-Fans sind leidgeprüfte Menschen. Und: Sie finden sich mit einer ganzen Menge an Schicksalsschlägen ab. Doch manchmal übertreibt es ihr Lieblingskonzern auch – wie beim neuen . Die von Florian Blaschke.

Apple knipst das Licht aus: Warum dem MacBook bald das leuchtende Logo fehlt [Kolumne]

(Bild: Apple Inc.)

MacBook sei Dank: An jeder Ecke leuchtet ein kleines Lichtlein

Doch, kennt seine Jünger ziemlich gut. Ein Spot aus dem Juli 2014 zeigt das – deutlicher vielleicht als jede Apple-Werbung zuvor: Ein paar Dutzend MacBooks tauchen darin auf, mal mehr, mal weniger kreativ beklebt – Rechner, wie man sie auf jeder Netz- und Tech-Konferenz inzwischen hundertfach sieht. Beklebte MacBooks, am besten solche, bei denen die Sticker mit dem leuchten Apfel in der Mitte spielen, gehören zu den Insignien der Kreativen unserer Zeit.

Und es ist ja auch ein durchaus emotionaler Anblick, wenn im Dämmerlicht der re:publica oder den düsteren Hallen des Slush-Festivals an jeder Ecke ein kleines Lichtlein leuchtet – wie ein Hoffnungsschimmer, das wahr gewordene Licht im Dunkeln. Doch diese Hoffnung droht jetzt unterzugehen. Apple knipst das Licht aus.

Die vielleicht wichtigste Änderung hat Apple dezent verschwiegen

Es gab, wie bei jedem neuen Apple-Gerät, beim neuen MacBook neben viel Lob auch viel Kritik. Nur noch ein (!) USB-Anschluss? Da heißt es etliche Adapter kaufen. Ein neues Trackpad? Ohne den bisherigen mechanischen Klick-Mechanismus? Wird man sich umgewöhnen müssen. Kein integrierter Kartenleser mehr? Fotografen rund um den Globus brechen zusammen. Doch das neue MacBook werden sie trotzdem alle kaufen.

(Foto: tobiasbischoff / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)
Hat durchaus seine Wirkung: Das leuchtende Apple-Logo auf dem MacBook. (Foto: tobiasbischoff / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

Doch die vielleicht wichtigste Änderung hat Apple dezent verschwiegen. Wichtig nicht in Sachen Technik, wichtig nicht in Sachen Usability – doch umso wichtiger in Sachen Markenwahrnehmung. Und: für die Apple-Jünger. Das leuchtende Apfel-Logo gehört der Vergangenheit an. Stattdessen – der noch flacheren Bauweise sei Dank – prangt zukünftig ein golden oder silbern schimmernder Apfel auf den Luxus-Geräten. Die Rechner passen sich damit optisch den iPhone-Modellen an. Und doch geht ihnen damit auch ein Stück Identität verloren.

Das neue MacBook: Nur noch ein matter Glanz

Bald also wird nur noch ein matter Glanz aus den Ecken der Messe- und Industriehallen zu uns herüber funkeln, ein schwacher Widerschein der Notausgangsbeleuchtungen und Werbestände. Nur auf Schneewittchen, die den Apfel so liebevoll in ihren zarten Händen hält, wird die Neuerung positiv abstrahlen. Im Märchen haben Gold und Silber schon immer eine ganz besondere Rolle gespielt.

Schneewittchen darf bald goldene und silberne Äpfel küssen. (Screenshot: YouTube)
Schneewittchen darf in Zukunft goldene und silberne Äpfel küssen. (Screenshot: YouTube)

Für all die Appleianer auf unseren Konferenzen und Barcamps aber wird die Welt bald ein Stück dunkler. Sie werden Trost brauchen, eine Umarmung hier, einen Schluck Bier dort. Seien wir für sie da in dieser düsteren Stunde.

Weitere Kolumnen aus „Doppelklick“ findet ihr hier.

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
36 Antworten
  1. von Stephan am 11.03.2015 (10:18 Uhr)

    Nur ein "USB-C" Platz macht für mich das Gerät unbrauchbar. Ich hatte mir die Anschaffung überlegt, aber ohne UMTS Stick hier und Handy laden da würde es bei mir schlichtweg nicht funktionieren. Schade, eigentlich,

    Gruß, Stephan

    Antworten Teilen
    • von Dennis am 11.03.2015 (10:49 Uhr)

      Hauptsache mal rumgemeckert. Wenn du UMTS willst warum nicht einfach mit dem Handy tethern, welches du laden möchtest...

      Antworten Teilen
    • von Stefan am 11.03.2015 (17:49 Uhr)

      Es gibt auch Notebooks mit eingebautem Mobilfunk zu kaufen.
      Ich jedenfalls finde das viel praktischer als ständig das Telefon zu verwenden.

      Antworten Teilen
    • von E. am 11.03.2015 (18:17 Uhr)

      Ganz unbrauchbar ist es nicht. Habe auch ein Air und ein Dell-Monster, der alles an sich rangestopft bekommt, dass man denkt er hat Haare an Kabel. Der Air braucht nix. Er soll schnell mal was überall machen und mal ein Beamer angehangen bekommen. Alles easy.

      Antworten Teilen
  2. von Semih am 11.03.2015 (10:18 Uhr)

    Die leuchtenden Äpfel werden wir vermissen, wir hoffen aber das Sie wenigstens bei der kommenden Macbook Pro Serie bleibt. :((

    Antworten Teilen
  3. von dag am 11.03.2015 (10:40 Uhr)

    das ist als wuerde mercedes keine stern mehr verbauen, nur noch den namen hin kleben. wen der aufschrei gross genug ist, kuscht apple vielleicht zurueck. hat bei final cut pro x ja auch funktioniert.

    Antworten Teilen
    • von apfelmann70 am 11.03.2015 (14:33 Uhr)

      … Apple schneidet gern mal alte Zöpfe ab. Ich denke da immer noch mit Wehmut an die gekillte Apfel-Taste, die verschwunden ist. Und jetzt kein leuchtender Apfel? Da ist irgend etwas in den Köpfen bei der Apple-Riege weich geworden. Geht gar nicht.

      Antworten Teilen
  4. von MarslMarcello am 11.03.2015 (10:52 Uhr)

    Mir ist im Moment nicht ganz klar, welchen Kurs Apple hier einschlägt. Ich lass mich da mal überraschen wie sich das alles entwickeln wird.

    Antworten Teilen
  5. von Werner am 11.03.2015 (11:03 Uhr)

    Ach Florian..
    Die inneren Werte sind doch viel wichtiger..den leuchtenden Apfel sehe ich als leidender Apple User gar nicht. Das neue MacBook ist so schön geworden, da kann man auf’s Branding glatt verzichten. Allen kann man es leider nicht recht machen. Der eine oder andere ist halt mit nem 5 cm dicken und 4 kg schweren Thinkpad und 20 Anschlüssen besser bedient.

    Antworten Teilen
    • von Florian Blaschke am 11.03.2015 (11:27 Uhr)

      Aber kam denn das Leuchten nicht von innen, war es nicht der innerste Wert von allen? ^^

      Antworten Teilen
    • von Thinkuser am 11.03.2015 (12:41 Uhr)

      Also mein Thinkpad ist 2 cm dick und 2 kg schwer, und bietet alle notwendigen Anschlüsse + Rechenleistung + Touchscreen :D

      Antworten Teilen
    • von lukashans am 12.03.2015 (00:42 Uhr)

      Also mein Thinkpad X250 ist 1,5kg schwer mit 16h Akkulaufzeit, matten !! FHD IPS Panel 256gb SSD 4G LTE Modul (kann auch stattdessen noch eine 2te Festplatte einbauen)

      Festplatten, Ram und Akku sind tauschbar, Tastatur ist spritzwassergeschützt. Akkus sind seit Jahren die selben und passend geräteübergreifend. Garantie ist standardmäßig 3 Jahre mit Vor-Ort-Austausch Service. Dockingfähig ist das Gerät auch noch....

      Ich hatte aber auch seit 7 Jahren Macbooks, Imacs und Airs. Das einzige was ich vermisse ist das Touchpad (Gestensteuerung ist genial). Allerdings bietet mir Lenovo zigtausend mehr Vorteile...

      Antworten Teilen
      • von lukashans am 12.03.2015 (00:57 Uhr)

        Achja ganz nett ist auch das Dell XPS 13, das sogar nur 1,18kg wiegt 2cm breiter und 0,35cm tiefer als das Macbook 12 ist.
        Es hat ein mattes 13 FHD IPS Zoll Display hat und das in einem 11 Zoll Gehäuse mit USB Anschlüssen und Displayport sowie starken i5 CPU mit >10h Akku für 989€.....

        Teilen
      • von Frank am 12.03.2015 (09:07 Uhr)

        Was nützt das beste Thinkpad wenn kein OSX drauf läuft? Windows ist einfach keine Alternative... nicht mal eine Notlösung.

        Teilen
    • von Spartan am 13.03.2015 (13:04 Uhr)

      Ja, so klingt man, wenn man nur noch Obst im Kobb hat. Schon beeindruckend, was der Obstladen aus Konsumenten macht.

      Antworten Teilen
  6. von Tim am 11.03.2015 (13:27 Uhr)

    Nur um auch was zu dieser wichtigen Debatte beigetragen zu haben:

    Ich verstehe nicht so ganz, wieso das fehlende Logo der dünnen Bauweise geschuldet sein soll. Schließlich ist das Leuchtlogo doch letztendlich nur eine gefräste Aussparung im Gehäuse, durch die das Monitor-Panel strahlt. Und Aussparungen beanspruchen, wenn ich mich nicht irre, ja keinen zusätzlichen Platz.

    Somit beantwortet der Artikel nicht wirklich die selbstgestellte Frage "Warum dem MacBook bald das leuchtende Logo fehlt".

    Antworten Teilen
    • von Florian Blaschke am 11.03.2015 (17:14 Uhr)

      Ich versuche mich mal an einer Antwort, ohne dafür eine Bestätigung von Apple zu haben: Ja, die Beleuchtung besorgt das Display, aber ein transparentes Stück Plastik, das es für diese Abdeckung bisher gebraucht hat, dürfte ein bisschen dicker sein als ein Stück Aluminium. Und in einem Bereich, in dem es um Millimeter geht, könnte das eine Rolle gespielt haben. Oder meine Quelle hat Unrecht. Dann wäre ich ernsthaft sauer, weil sie meine Headline versaut haben ...

      Antworten Teilen
  7. von MarslMarcello am 11.03.2015 (13:30 Uhr)

    Dann wäre es ja kein Thinkpad mehr sonder ein Macbook ;) lieber Florian.

    Mir ist das relativ egal, ob die Dinger leuchten oder nicht.

    Wirklich innovativ wäre es wenn Apple in dem "glowing Logo" mal einen Miniprojektor einbauen würde, sodass man gleich seine frisch erstellten "was auch immer" Präsentationen auf einer bescheidenen Fläche von ca 5x3m zeigen könnte oder Ähnliches.
    Das wäre auch mal wieder eine News wert und auch ein Aufpreis bei den Geräten. Aber Mr. Cook interessiert sich anscheinend nur für Innovationen die imho unsinnig sind. Hauptsache der $$$$ stimmt. Weiter so Apple...*Daumen ganz weit hoch* ;)

    Antworten Teilen
    • von Florian Blaschke am 11.03.2015 (13:41 Uhr)

      Du hast ganz offensichtlich Recht. ;-) Aber die Idee mit dem Projektor gefällt mir. Die muss ich mir gleich mal für einen Artikel merken, an dem ich arbeite. Danke!

      Antworten Teilen
      • von MarslMarcello am 11.03.2015 (14:00 Uhr)

        Bitte. Wenn Apple mal auf seine Kunden hören würde, dann wäre dass wirklich das wertvollste Unternehmen. Ein Grund warum ich wieder vor einen Thinkpad und nicht mehr vor einem Mac sitze. Lenovo ist auch nicht gerade das Beste aber ich liebäugle schon mit dem SF3 Pro ;) (denke das ist der optimale Begleiter für meine Ansprüche / Arbeiten).

        Teilen
  8. von E. am 11.03.2015 (18:11 Uhr)

    Aber es ist golden! Da ist fast alles egal. »Golden«... *schwelg* :D

    Antworten Teilen
  9. von E. am 11.03.2015 (18:13 Uhr)

    doch das es nicht mehr leuchtet hinten, ist auch irgendwie traurig. Aber man hat es ja eh nicht gesehen.

    Antworten Teilen
  10. von apfelman am 11.03.2015 (20:04 Uhr)

    oh nein, dann sieht keiner mehr auf Anhieb, das ich so ein super duper hipper mac user im goldenen Käfig bin...
    Aber egal, ich bin nun mal im goldenen Käfig gefangen und werde trotzdem alles kaufen. Aber meckern und weinen werde ich (während ich die 3 Tage vor dem Store warte), dass muss sein!

    Antworten Teilen
  11. von Tarulia am 11.03.2015 (21:22 Uhr)

    Also entweder ich bin blind, oder in dem Artikel steht (mal wieder) nichts in Bezug auf den Titel... Der Artikel erklärt uns nicht, WARUM der leuchtende Apfel fehlen wird, nur DASS er fehlen wird (was mir persönlich zwar herzlich egal ist, aber mich mal interessiert hätte). Habe das Gefühl solche Click-Bait-Titel tauchen hier in letzter Zeit leider häufiger auf

    Antworten Teilen
    • von Florian Blaschke am 11.03.2015 (21:23 Uhr)

      „Stattdessen – der noch flacheren Bauweise sei Dank – prangt zukünftig ein golden oder silbern schimmernder Apfel auf den Luxus-Geräten.“ Mit Link auf die entsprechende Quelle.

      Antworten Teilen
      • von Tarulia am 13.03.2015 (11:45 Uhr)

        Mh, die Quelle verrät leider auch nicht mehr darüber, warum das leuchten entfernt wurde. Es ist dünner, ja, aber ob man nun eine durchleuchtende Blende oder silber/gold Blende einsetzt wird damit eher nicht geklärt.

        Teilen
      • von Florian Blaschke am 13.03.2015 (11:58 Uhr)

        Der bisherige Apfel aus Kunststoff dürfte um einiges dicker sein als einer aus Aluminium, in einem Bereich, in dem es beim gesamten Gerät um Millimeter geht, spielt das mit Sicherheit (auch) eine Rolle.

        Teilen
  12. von Julian HAnsmann am 11.03.2015 (23:57 Uhr)

    Hoffen wir, dass es beim MB Pro noch lange leuchtet, sonst wäre es echt schade für unser Geschäftsmodell bei http://www.stixta.com (Vorsicht Eigenwerbung ;)

    Antworten Teilen
  13. von Christian am 12.03.2015 (08:23 Uhr)

    "prangt zukünftig ein golden oder silbern schimmernder Apfel auf den Luxus-Geräten. Die Rechner passen sich damit optisch den iPhone-Modellen an."

    Fehlen nur noch die Swarovski Edelsteine...

    Antworten Teilen
  14. von Roman am 13.03.2015 (00:39 Uhr)

    Natürlich, sind innere Werte viel wichtiger als ein kleiner Apfel auf´m Deckel, welcher auch noch leuchten kann. Klar, Dünn ist schick und schön ein paar Gramm gespart zu haben. Löblich ist auch, dass ein einigermaßen wertiger Ersatz gefunden wurde.

    Doch leider...
    finde ich es mehr als schade, dass nun einem kleinen gebissenen Apfel auch noch das „Lebenslicht“ genommen wird. ☹

    Florian, Du hast in deinem Artikel geschrieben, das Fehlen des Leuchtens hätte nichts mit Usability zu tun! Dem möchte ich hiermit vehement *mit einem kleinen Augenzwinkern ;)* widersprechen!
    Auch wenn, ich das kleine leuchtende nur etwa 1 - 2% (geraten) meiner Arbeitszeit sehe, ist es doch immer da. Wenn ich dann, zum Abschluss eines Arbeitstages, meinen Air schließe und sehe, dass mit meiner Schreibtischlampe auch der kleine Apfel, leicht gedimmt, schließlich ganz aus geht, bin ich mir sicher, jetzt schlafe nicht nur ich gut!
    (Ist das nicht auch ein kleines Stück Gebrauchstauglichkeit?) ;)

    Usability hin oder her, vielleicht auch etwas zu melodramatisch, dennoch wird es mir fehlen, das kleine Leuchten...

    Ich werde Ihn mir dennoch kaufen, den Neuen. Das leuchten wird fehlen.

    Antworten Teilen
    • von Florian Blaschke am 13.03.2015 (09:06 Uhr)

      Bei einem solchen Usability-Begriff stimme ich dir vollkommen zu. Und ich glaube auch, dass es hinter der reinen Meldung und dem Ton der Kolumne auch eine wirkliche emotionale Bindung vieler Nutzer an diesen leuchtenden Apfel gibt. Auch die kleine Diode an der Front, die dem Nutzer angezeigt hat, dass sich das MacBook im Ruhemodus befindet, hatte ja etwas Lebendiges.

      Antworten Teilen
  15. von Markus am 13.03.2015 (09:30 Uhr)

    Ich hab gerade mein 4 Jahres altes Macbook Pro umgedreht. Tatsächlich... das Logo leuchtet! Verdammt, jetzt da ich es weiß.... ich werde es total vermissen... :-(

    Antworten Teilen
  16. von exidon am 19.05.2015 (03:01 Uhr)

    Gehts bei t3n jetzt eigentlich um Schminkspiegel oder um Technik, ich glaub in China ist ein Sack reis umgefallen! Gaeeehhhnn!!!

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Apple
Für MacBook Pro und Co.: Apple arbeitet an 5K-Thunderbolt-Display mit integrierter Grafikeinheit
Für MacBook Pro und Co.: Apple arbeitet an 5K-Thunderbolt-Display mit integrierter Grafikeinheit

Apple soll in den kommenden Wochen einen Nachfolger seines in die Jahre gekommenen Thunderbolt-Displays präsentieren. Das neue Display soll neben 5K-Auflösung eine dedizierte Grafikeinheit an Bord … » weiterlesen

MacBook-Sticker: 35 Design-Aufkleber für euren Apple-Laptop [Bildergalerie]
MacBook-Sticker: 35 Design-Aufkleber für euren Apple-Laptop [Bildergalerie]

Apples MacBook mit seinem schlichten Design weiß zu gefallen. Aber: Es ist schon so weit verbreitet sind, dass man fast aufpassen muss, auch wieder sein eigenes einzustecken. Doch es gibt Mittel … » weiterlesen

Amazon Echo: Die unerklärliche Trägheit von Google, Apple und Microsoft [Kolumne]
Amazon Echo: Die unerklärliche Trägheit von Google, Apple und Microsoft [Kolumne]

Vor anderthalb Jahren brachte Amazon seine sprechende Smart-Home-Box Echo auf den Markt. Heute gilt sie als absoluter Überraschungshit. Dem Anschein nach hat sie auch Google, Apple und Microsoft … » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?