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Analyse

Macbook und mehr: Was Apple im ersten Halbjahr 2017 alles vorstellen könnte

    Macbook und mehr: Was Apple im ersten Halbjahr 2017 alles vorstellen könnte

(Foto: Sorbis/Shutterstock)

Mit 2017 beginnt eine weitere Runde an Produktneuvorstellungen – auch bei Apple. Wir werfen einen Blick in die Zukunft und spekulieren, womit im ersten Halbjahr zu rechnen ist.

Kann Apple uns 2017 mal wieder überraschen?

Im Jahr 2016 gab es bei Apple kaum Überraschungen. Abgesehen vom Macbook Pro (Test), das zahlreiche eingefleischte Apple-Fans enttäuschte, aber dennoch interessante neue Features an Bord hat, hatte das Unternehmen solide Modellpflege betrieben: das iPhone 7 (Test) sieht fast so aus wie die Vorgängermodelle, die Apple Watch Series 2 ist optisch fast identisch mit der ersten Watch-Generation. Immerhin: Sie hat GPS und einen schnelleren Prozessor an Bord, außerdem kann die Uhr nun auch Tauchgänge verkraften. Doch was wird das neue Jahr bereithalten? Werfen wir einen vorsichtigen Blick auf das erste Halbjahr 2017.

Eines der 2016er-Highlights: das Macbook Pro mit Touch-bar. (Foto: Apple)
Eines der 2016er-Highlights: das Macbook Pro mit Touch-Bar. (Foto: Apple)

Neue iPad-Pro-Modelle – eins davon mit 10,5-Zoll-Display

Eine der ersten Produktreihen, die Apple 2017 womöglich updaten wird, dürften die iPad-Pro-Modelle sein. Gerüchten zufolge soll neben Neuauflagen der 9.7- und 12,9-Zoll-Modelle auch ein neues iPad Pro das Licht der Welt erblicken. Es soll bei einer Displaydiagonale zwischen 10,1 und 10,9 Zoll fast ohne Rahmen um das Display daherkommen.

Apple könnte 2017 drei neue iPad-Pro-Modelle zeigen. (Bild: Apple)
Apple könnte 2017 drei neue iPad-Pro-Modelle zeigen. (Bild: Apple)

Das mittlere Modell soll außerdem keinen Hardware-Homebutton besitzen – stattdessen könnte dieser unter das Display wandern. Entsprechende Gerüchte kursieren auch schon über die nächste iPhone-Generation. Das iPad Pro 9.7 könnte nach der Vorstellung des rahmenlosen 10-Zollers als erschwingliches Einsteigermodell fungieren.

Wir können ferner davon ausgehen, dass Apple seine Tablets durch weitere Softwareanpassungen mit iOS 11 zu einer noch besseren Alternative zu den hauseigenen Macbooks machen will. Angeblich spielen die Macs bei Apple mittlerweile ohnehin nur die zweite Geige.

Wie steht es um die „normalen“ iPads? Der Fokus scheint bei Apple auf den Pro-Modellen zu liegen. Möglich ist, dass das iPad mini 4 von 2015 unverändert weiterverkauft wird – beim iPad Air 2 könnte es sich ähnlich verhalten, zumal bei beiden Varianten der Speicher im September 2016 verdoppelt wurde.

Macbook (2017): Mehr Performance, mehr wohl nicht

Die 2016er MacBook-Pro-Modelle sollen sich in puncto Design am MacBook orientieren. (Bild: Apple)
Das 2017er Macbook dürfte sich nicht sehr vom 2016er Modell unterscheiden. (Bild: Apple)

Beim 2017er Macbook kann damit gerechnet werden, dass Apple in erster Linie neue Prozessoren mit geringfügig höherer Performance verbaut. Im Unterschied zu den Macbook Pros wird Apple endlich auch auf Intels Kaby-Lake-Architektur setzen.

Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass der USB-Typ-C-Anschluss Unterstützung für Thunderbolt 3 erhalten wird. Für die Integration einer Touch-Bar, wie sie im Macbook Pro zu finden ist, dürfte es noch zu früh sein – diese gilt bis auf Weiteres als Alleinstellungsmerkmal der Pro-Serie.

Beim Macbook Air ist maximal ein kleines Upgrade zu erwarten, denn es hat an Anschein, als würde Apple diese Produktreihe auslaufen lassen. Auf der anderen Seite kursieren Gerüchte über ein neues Air schon seit Juni 2016. Diese besagen, dass wie beim Macbook und dem Pro-Modell auf USB-Typ-C und Thunderbolt 3 umgestiegen und USB-Typ-A und der Magsafe-Adapter gestrichen werden sollen.

Neuer iMac mit USB-Typ-C – Magic Keyboard vielleicht mit Touch-Bar und Touch ID

Mit dem von Tim Cook angekündigten „großartigen Desktoprechner“ ist womöglich auch schon in der ersten Jahreshälfte 2017 zu rechnen, schließlich hat diese Produktreihe – von Mac Pro über Mac mini bis zum iMac – längere Zeit kein Update mehr genossen. Ob die beiden erstgenannten Desktop-Varianten überhaupt noch aktualisiert werden, ist ohnehin ungewiss. Beim zuletzt im Oktober 2015 erneuerten iMac stehen die Chancen gut. Der Umfang des Upgrades ist allerdings unklar, da Apple den Fokus vermehrt auf iPhone und iPad zu legen scheint.

Seit Jahren hat es keine großen Upgrades für die iMacs gegeben. (Bild: Apple)
Seit Jahren hat es keine großen Upgrades für die iMacs gegeben. (Bild: Apple)

Ob die iMacs ein neues Design erhalten, darf bezweifelt werden – unter der Haube könnte Apple auf Intels Desktop-Chips der siebten Generation setzen, die Anfang 2017 angekündigt werden sollen. Außerdem wird Apple sicherlich auf USB-Typ-C umsteigen, Thunderbolt 3 integrieren und wohl neue Grafikkarten von AMD verbauen. Damit dürften die Macs auch endlich Unterstützung für VR-Brillen wie die Oculus Rift und HTC Vive bekommen.

Angeblich basteln Apples Entwickler an neuen Magic Keyboards, die eine Touch-Bar und Touch-ID integriert haben. Laut Macrumors entscheidet Apple aber später, ob die Features verbaut werden sollen - man wolle erst abwarten, wie die Touch-Bar am Macbook Pro aufgenommen wird.

Was noch? iOS-11- und macOS-10.13-Vorschau zum WWDC 2017

Google hat Android schon mit VR-Fähigkeiten ausgerüstet - Apple dürfte, nachziehen. (Bild: Google)
Google hat Android schon mit VR-Fähigkeiten ausgerüstet – Apple dürfte nachziehen. (Bild: Google)

In Sachen Software wird Apple im Juni einen Vorgeschmack auf die nächsten Generationen seiner Betriebssysteme geben. Was iOs 11 und macOS 10.13 mit sich bringen werden, ist ungewiss. Es ist aber davon auszugehen, dass beide Plattformen eine stärkere AI-Unterstützung bekommen werden, außerdem dürfte Apple allmählich ins VR-Rennen einsteigen. Wie es für Apple üblich ist, wird die neue iOS-Version mit einer neuen iPhone-Generation veröffentlicht. Die neuen iPhones – angeblich zwei iPhone 7s (Plus) und ein Premium-Modell, nennen wir es iPhone 8, werden aber erst im September 2017 vorgestellt. An dieser Stelle darf nicht vergessen werden, dass Apple im Jahr 2017 den zehnten Geburtstag des iPhone zelebriert – daher können wir mit etwas Großem rechnen.

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7 Reaktionen
Browserwerk
Browserwerk

Ach, da kommt doch wieder nix bei rum :/

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Richard
Richard

Apple wird sicherlich auch weiterhin enttäuschen. Sie haben mit Steve Jobs den wirklichen Visionär verloren. Meiner Meinung nach konzentriert sich Apple schon längst auf ganz andere Dinge und das iPhone und die MAC's laufen nur noch nebenher. Diese "tolle" Touchbar des neuen Macbook Pros gab es in ähnlicher Form bereits 2007 bei HP in der Pavilion Serie: http://www.nairaland.com/951125/hp-pavilion-dv6000-sale-60000

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macmac
macmac

Der Autor hat keine Ahnung. Macbook ≠ MacBook. Du schreibst ja auch nicht MeRcEdES oder BmW

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Martin
Martin

Es schreibt sich MacBook, du Klops.

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Florian
Florian

Bei dem Satz:
"Beim Macbook Air ist maximal ein kleines Upgrade zu erwarten.", war dann spätestens klar, dass der Autor keinerlei Ahnung oder Bezug zur Apple Produktpolitik hat und sich obendrein auch nicht informiert hat.

Schlecht.

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Chris

Immer wieder die gleiche Leier- höher, schneller, weiter

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peter
peter

Hoffentlich nicht noch mehr Schwachsinn. Apple enttäuscht echt nur noch, in letzter Zeit.

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