13,3 Zoll MacBook Pro Retina-Display mit 2.560 x 1600 Pixeln
Apples frisch vorgestelltes 13,3-zolliges MacBook Pro mit Retina-Display verfügt über einen hochauflösenden IPS-Screen mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und ist wie das im Juni präsentierte 15-Zoll-Modell mit 1,9cm schlanker als die Standard-Modelle. Apple wird drei verschiedene Modelle mit leicht unterschiedlichen Spezifikationen anbieten. Zwei von ihnen haben einen Intel Core i5 Ivy-Bridge-Prozessor mit einer Taktung von 2,5 GHz und 8GB RAM verbaut, lediglich in Bezug auf den Flashspeicher unterscheiden sie sich: die kleinere Version hat nur 128GB, die größere wartet mit 256GB auf. Das Topmodell der 13.3er Retina MacBook Pros verfügt über einen Core i7-Prozessor mit 2,9GHz Taktung und 512GB SSD-Speicher, der Arbeitsspeicher misst wie bei den anderen ordentliche 8GB.
In Bezug auf die Anschlüsse sind bei allen Modellvarianten ein SD-Kartenslot, ein HDMI-Ausgang, sowie 2 Thunderbolt-Ports, USB 2.0 und USB 3.0-Anschlüsse integriert. Außerdem sind zwei Mikrofone, Stereolautsprecher sowie eine HD-Frontkamera für Videotelefonie an Bord. Apple verspricht für das MacBook Pro mit Retina-Display eine Akkulaufzeit von bis zu sieben Stunden und eine Standby-Zeit von bis zu 30 Tagen. Kostenpunkt für das 13.3-zollige MacBook Pro Retina beträgt 1.749 Euro, der Verkauf soll ab sofort beginnen.
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von Francisco Fernando Flores Perez via facebook 23.10.2012 (19:34Uhr) 1.
Der neue iMac... WOW!
von Robert Hartung via facebook 23.10.2012 (19:39Uhr) 2.
@Christian ah okay ;-) Und Fusion Drive klingt auch geil - vorallem wenn's in iOSX komplett integriert ist :)
von Tom C. Bra via facebook 23.10.2012 (19:49Uhr) 3.
Ich frag mich grad, wie die das mit dem Fusion Drive lösen und ob das nur mit Apple Festplatten funktioniert. Wär nämlich cool wenn ich das mit meiner Crucial M4 und der eingebauten 1TB iMac Festplatte machen könnte...
von Robert Hartung via facebook 23.10.2012 (19:49Uhr) 4.
Ja das stimmt @Tom ich denke eher, dass es ein Device ist und nicht darum geht, zwei Devices zu nutzen - lassen wir uns überraschen :)
von Robert Hartung via facebook 23.10.2012 (19:54Uhr) 5.
Nehmen wir doch mal Windows, da kannst du nicht unbedingt frei einstellen wo was hinkommt. Temporäre Dateien, Dokumente, Anwendungsdaten - das ist meiner Meinung nach nicht einfach mal eben umzustellen, weil Windows das eben nicht kann. In OSX kannst du nun aber wahrscheinlich (denke ich mal) direkt verwalten, welche Dokumente von welchen Apps auf welche Platte (SSD/HDD) kommen - sprich das is was ganz anderes :)
von Andreas Teufel via facebook 23.10.2012 (19:58Uhr) 6.
naja, wenn ich eine SSD im windows rechner habe dann werde ich windows auf der SSD installieren, sowie alle programme. temporäre dateien sowieso (macht ja gerade bei denen sinn). d.h. es ist alles mit sicherheit da wo es hin gehört. ob ich jetzt den vorgegebenen dokumente-ordner nutze oder mir selbst einen irgendwo erstelle kann ich mir jederzeit aussuchen, also...ich glaube kaum dass es eine besser lösung gibt.
von Andreas Teufel via facebook 23.10.2012 (20:03Uhr) 7.
ok, es sind scheinbar 2 separate platten, wenigstens das. ansonsten gehts nur darum dass das system und die anwendungen auf der SSD untergebracht werden und alle daten auf dem HDD. also...ich seh den unterschied zu einem windows-system mit SSD als systemplatte jedenfalls nicht, wie gesagt: ich kann jederzeit meine daten woanders abspeichern, windows "zwingt" mich ja nicht alles im dokumente-ordner abzulegen.
bis auf die bevormundung des users, die zb bei 128GB SSD ziemlich sinnlos ist und auf kosten der lebensdauer geht: "The Fusion Drive system will automatically take less-frequently used applications and move them to the slower hard disk drive. More popular applications are automatically moved to the flash drive, which gives faster speed."
von Christoph S. Ackermann via facebook 23.10.2012 (21:00Uhr) 8.
Für Leute, die aus dem Bastelalter raus sind, ist dieser Algorithmus wunderbar :)
von Andreas Teufel via facebook 23.10.2012 (21:24Uhr) 9.
ich hoff ich komm nie aus dem bastelalter raus. a bisserl kontrolle übers system ist nicht schlecht ;)
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von Thomas Dudzak via facebook 24.10.2012 (11:16Uhr) 11.
"Das ist was ganz anderes,[...] - das kannst du nicht vergleichen."nein, ist es nicht und doch, kann man. es ist das gleiche prinzip. es hat das gleiche ziel. der einzige unterschied ist die ebene, die es steuert. und genau darum geht es bei vergleichen: gemeinsamkeiten und unterschiede herausfinden.
von Felix Muc via facebook 24.10.2012 (12:46Uhr) 12.
könntet ich mal ein bisschen weniger werbe-träger für apple und ein bisschen mehr journalisten sein ? wie wäre es zum beispiel das adjektiv "ultraschlank" in "relativ dünn" zu ändern, da es von der konkurrenz deutlich dünnere produkte gibt ?
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