MacBook Pro mit Retina Display – 15,4 Zoll mit 2880 x 1800 Pixeln
Das neue Macbook Pro mit Retina Display sei nach Aussage von Apples Marketing-Chef Phil Schiller der schönste Computer, den Apple je gebaut habe. So etwas muss er in seiner Position zwar sagen, aber ganz unrecht hat er sicher nicht. Das neue Notebook-Modell ist mit seinen 18 Millimetern Dicke um einiges schlanker als die klassische MacBook Pro-Reihe, sein Gewicht von rund 2kg kann sich sehen lassen. Was die verbauten Komponenten des ersten mobilen Rechners mit Retina-Display angeht, kleckert Apple auch nicht, denn in dem Gerät werkelt ein 2,3 GHz-Quad-Core i7 Prozessor von Intel der von einer Nvidia GeForce GT650M-GPU mit 1GB RAM unterstützt wird. Das Notebook kann bis zu 16 GB RAM Arbeitsspeicher aufnehmen, der jedoch ab Werk verlötet werden muss – ein Nachrüsten ist nicht möglich. Genauso verhält es sich mit dem Flash-Speicher mit bis zu 768 GB Speicherkapazität.
An Anschlüssen hat das Highend-MacBook Pro folgendes an Bord: SD-Karten-Slot, HDMI- und Thunderbolt-Port, sowie USB 2.0 und 3.0-Anschlüsse auf beiden Seiten. Darüberhinaus gibt es zwei Mikrofone, Lautsprecher und eine HD-Frontkamera für FaceTime. Der verbaute Akku soll 7 Stunden halten – im Standby sogar bis zu 30 Tage. Hauptaugenmerk des neuen Apple-Notebooks liegt aber auf dem 15,4 Zoll-Display mit seiner Auflösung von 2880 x 1800 Pixeln, die es bisher in keinen Notebook gegeben hat. Der Preis des Topmodells hat es allerdings in sich, denn es ist in der kleinsten Ausstattung ab 2279 Euro erhältlich. Ob der Preis gerechtfertigt ist, erläutert die Zusammenfassung der ersten Testberichte.
The Verge – „Good love is on the way“
Ross Miller von The Verge schreibt in seinem Review, dass das Retina-Display der bisher beste Screen sei, der aus seiner Sicht in einem Notebook verbaut worden sei. Das Notebook sei zudem leichter und schlanker als seine bisherigen Vorgänger, hat aber dennoch die neuen und performanten Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel verbaut sowie USB 3.0 und HDMI-Anschlüsse. Angesichts der frischen Veröffentlichung der Hardware, seien noch nicht alle Programme und Websites für die hohe Auflösung ausgelegt. Weitere Kritik: Das Gehäuse werde bei Prozessen, die eine hohe Rechenleistung erfordern, merklich heiß. Wer auf der Suche nach einem MacBook im oberen Preissegment ist, werde hier fündig, so Miller. Wer jedoch keine 2.000 Euro ausgeben möchte, sollte stattdessen einen Blick auf die MacBook Air-Reihe werfen.
Mit dem MacBook Pro habe Apple der Hardware-Industrie einen Push versetzt, sodass über kurz oder lang alle Hersteller nachziehen werden und solche hochauflösenden Displays verwenden dürften. Laut Tester Ross Miller sei dies gut für alle involvierten Seiten – nicht nur beflügelt es die Hardware-Industrie, sondern auch die Entwickler, die ihre Apps an die neuen Screens anpassen müssen. – Ross Miller, The Verge
Videoreview des MacBook Pro mit Retina Display von The Verge:
engadget – MacBook Pro mit Retina Display wird aktuelle Modelle ablösen
Das neue MacBook Air (MBA) sei schon ein großartiges Stück Technik, insbesondere dank der schnellen Ivy Bridge-Prozessoren und schnellen SSDs, meint Tim Stevens von engadget. Doch das MacBook Pro mit Retina Display bewege sich auf einem anderen Performance-Level. Mit seinem Quad-Core-Prozessor und bis zu 16GB RAM sei es ein ordentliches Biest – ein Biest, das man problemlos in seinen Messenger-Bag werfen und den ganzen Tag mit sich herumschleppen könne, ohne abends über Rückenschmerzen klagen zu müssen.
Es sei zwar nicht so leicht wie ein MBA, doch leicht genug, um Besitzer eines solchen Modells zum Kauf des neuen MacBook Pro-Modelles zu verführen. Dennoch dürfe man den Preis nicht vernachlässigen, denn dieser sei recht gesalzen.
Die Frage, ob das MacBook Pro mit Retina eine neue Notebook-Kategorie sei, beantwortet Stevens mit Nein. Das neue Modell werde die aktuellen Notebooks ablösen. Das neue Notebook sei so gut, dass es die „normalen“ MacBook Pros obsolet erscheinen lassen – selbst die Neuauflage mit Ivy Bridge-Prozessoren. – Tim Stevens, engadget
Cnet – MacBook Pro mit Retina Display lässt alles wunderbar klar erscheinen
Das frisch designte MacBook Pro mit Retina Display kombiniere einen fabelhaften Screen mit gerade soviel des MBA-Designs, dessen Mischung eine neue Notebook-Gattung ergebe. Diese könne den Platz der aktuell besten MacBooks einnehmen. Die Vorstellung eines neuen Notebook-Designs sei selten und werde daher mit viel Tamtam zelebriert. Das neue Modell mit Retina Display stelle keine Ausnahme dar, besonders da es eine neue Displaytechnologie für Notebooks einläutet und Einflüsse des MBA, der existierenden Pro-Modelle und des iPad 3 einfließen lasse.
Der bisher unvergleichbare hochauflösende Screen des neuen MacBook Pro mit Retina Display gebe Bilder und auch Text in einer nicht da gewesenen Schärfe wieder – alles erscheine wunderbar klar. Trotz eines neu gestalteten und leichten Gehäuses, könne es das neue Modell dank der verbauten Komponenten mit aktuellen Highend-Desktop-Alternativen aufnehmen. Überdies verfüge das Notebook über längst überfällige Anschlüsse wie USB 3.0 und HDMI. – Dan Ackerman, Cnet
Slashgear – Andere Notebooks wirken dagegen langweilig
Vincent Nguyen von Slashgear weist darauf hin, dass Apple das MacBook Pro mit Retina Display nicht als Upgrade zu den bisherigen Modellen bezeichnet hat, sondern als eine Sammlung der besten Ideen des Unternehmens für die nächste Generation des MacBook Pro. Apple hätte alles Mögliche getan, um das neue Notebook auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen.
Zusammengefasst beschreibt Nguyen das Apples neues Flaggschiff als mehr als die Summe der Pixel des Retina-Displays. Die unausweichliche Wahrheit ist aus Nguyens Sicht, dass jedes andere Notebook sich im Vergleich langweilig und veraltet anfühlt. Man könne es mit dem Wechsel vom iPad 3 auf ein beliebig anderes Tablet mit geringerer Auflösung vergleichen – es fühle sich an wie ein Sprung in eine andere Zeit. Das neue MacBook Pro mit Retina Display fühle sich so an wie Computing sein sollte. – Vincent Nguyen, Slashgear
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass alle Tester mehr als zufrieden mit dem neuen MacBook Pro mit Retina Display sind, auch wenn der Preis recht hoch gegriffen sei. Performance und Design sagten den Testern überwiegend ebenso zu, wie auch die Verwendung von USB 3.0- und HDMI-Ports. Es scheint sich bei diesem neuen Notebook-Modell ähnlich wie beim iPad 3 zu verhalten – wenn man es einmal benutzt hat, möchte man nicht wieder zu einem Gerät mit niedriger Auflösung zurück.
Weiterführende Links:
- MacBook Pro mit Retina display review – The Verge
- MacBook Pro with Retina Display review (mid-2012) – Slashgear
- Apple MacBook Pro with Retina display review – Engadget
- Apple MacBook Pro with Retina Display – Cnet
- WWDC 2012: Apple bringt ultradünnes neues MacBook Pro mit Retina-Display - t3n-News










von Mattizzle Grimmizzle via facebook 14.06.2012 (14:19Uhr) 1.
Wirres.net gelesen? :-)
http://wirres.net/article/articleview/6349/1/6/
von Freetagger 14.06.2012 (14:22Uhr) 2.
Geil Geil umso mehr freue ich mich endlich wenn das neue MBP Retina bei mir eintrifft. Leider habe ich zu spät bestellt und muss jetzt 3-4 Wochen warten. Doch ich glaube das warten lohnt sich!
von Patrick Hütter via facebook 14.06.2012 (14:25Uhr) 3.
Festgelöteter RAM, properitäre SSD Schnittstelle und viele weitere Dinge die nicht so toll sind...
von Martin 14.06.2012 (14:27Uhr) 4.
"Das MacBook Pro mit Retina Display unter dem MacBook Air (Bild: The engadget)" Ich glaube da ist euch ein Fehler unterlaufen. Auf dem Bild ist kein Air.
von Andreas Weck via facebook 14.06.2012 (14:29Uhr) 5.
http://www.netzpiloten.de/2012/06/14/neukaufen-statt-reparieren-neues-macbook-fur-die-mullhalde/ auch gut zu wissen...
von Andreas Floemer 14.06.2012 (14:42Uhr) 6.
@Martin:Mein Fehler, ist korrigiert
von Paul Balzer via facebook 14.06.2012 (14:48Uhr) 7.
*MacBook Pro mit Retina Display*
-->da hat wohl einer zu viel bei Google+ rum gehangen? ;-)
von Miguel Ferreira via facebook 14.06.2012 (14:48Uhr) 8.
Dann kaufst du halt keinen Apple...
von Sven Plaggemeier via facebook 14.06.2012 (14:51Uhr) 9.
Laut ifxit.com kann das Retina MBP so gut wie nicht repariert werden, wenn mal was dran sein sollte, weil bis auf den Flashspeicher alles verlötet oder verklebt ist. Zum ohnehin satten Preis kommt als nochmal Apple Care drauf.
von Andreas Floemer via facebook 14.06.2012 (15:04Uhr) 10.
Apple handlet die Reparaturen vmtl genauso wie beim iPad> einfach komplett gegen ein neues Gerät austauschen. Ökologisch vorbildlich ist das leider nicht...
von Tilo 14.06.2012 (15:56Uhr) 11.
Das Mac hat ja ordentlich Power unter der Haube. Nicht schlecht.
von Erste Tests 14.06.2012 (16:11Uhr) 12.
Videobrillen kommen hoffentlich bald endlich. Von Google und von John Carmack. Und die Testberichte sind auch zufrieden was früher nicht so war. Und im Gegensatz zu Google wo Android vielleicht langsamer updated als IE6,7,5,4,3,2,1 weniger wird, ist Carmack vermutlich besser und liefert vielleicht das nächste Gamer-Standard-Equipment.
Dann gibts immer weniger 11",15",17",...-Laptops sondern kleine Kisten oder Tastatur+Maus oder Touchpad die man beieinander positioniert und die Brille nutzt.
Die nächsten Apple-Books sehen also vielleicht ganz anders aus und das iTV ist vielleicht ein Apple4TV mit Kinect-mäßigen Wischbewegungen zum zappen und Senderwechseln bzw. Mediatheken-Nutzung.
Trotzdem ist Apple zu danken, das sie die hohen Auflösungen systematisch verbreiten. Als nächstes kommen doch dann die Monitore und iMacs mit Retina dank Mountain Lion.
von Felix Zandanel via facebook 14.06.2012 (16:20Uhr) 13.
Definitiv ein Schritt in die falsche Richtung... bin auf erste Verkaufszahlen gespannt.
von Michael Booz via facebook 14.06.2012 (16:51Uhr) 14.
Viel zu teuer. Fragmentierung ahoi.
von Vincent 14.06.2012 (16:53Uhr) 15.
Vielen Dank für die Zusammenfassung. Schade das der RAM festgelötet ist, sonst könnte man das günstig aufrüsten.
Werde es nächste Woche bei Gravis kaufen, Online-Store dauert mir zu lange. Aber der Preis ist schon etwas hoch, aber ich denke es ist gut investiertes Geld!
Grüße, Vincent
von Bernhard - Fotoretusche.de 14.06.2012 (17:51Uhr) 16.
Als Entwickler ist nun ENDLICH mal ausreichend Platz für Programmlistings.
Schon vor unendlich vielen Jahren (gefühlt 5-8) gab es bei Dell Geräte Notebooks mit hoher vertikaler Auflösung!!
von plantagoo 14.06.2012 (20:49Uhr) 17.
Hi!
Hab es heute ausführlich "befingert". Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass die eingebaute Intel HD Grafik es nicht schafft, die 2880x1800 Pixel ohne Ruckeln über den Screen zu schubsen.
Schon das Ruckeln im Browser war auffällig. Noch viel fieser ist es wenn man ein Video aus dem Fenster per CMD-F auf Fullscreen zieht. Das sieht schlimm aus. Das Video läuft zwar sauber
Ich habe es auch irgendwie nicht hinbekommen, die NVidia anzuschmeissen - wahrscheinlich bleibt die beim "casual-surfen" und Video-gucken generell aus.
Das Display an sich ist allerdings der absolute Oberhammer! Fotos sehen fantastisch und super-detailliert aus.
Warum das mit der Performance allerdings von keinem einzigen Test erwähnt wird finde ich persönlich echt merkwürdig.
Gruß
plant
von Kampfmelone 14.06.2012 (22:37Uhr) 18.
Wieso werden hier die negativen Aspekte nicht beleuchtet? Kein DVD-LW mehr? Kein Ethernet-Anschluss ohne Adapter? Festgeklebter Akku, aufgelöteter RAM, proprietäre SSD?
von Tom 15.06.2012 (00:00Uhr) 19.
Als ein an allen Enden mit "Extrem" angepriesenes Notebook sollte man doch wenigstens die Auswahl eines besseren Grafikchips haben, dem gt650m mainstream chip mit nur 1Gb Speicher geht sonst bei z.B. anspruchsvollen rendering unter Nutzung der Cuda Schnittstelle schnell die Puste aus. Echtzeitrendering der vollen 5 Megapixel Bilschirmauflösung steht wohl in den Sternen, ebenso werden damit alle aktuellen DX11 Spiele mit hohen Detailgrad und vollen nativen unspielbar sein, gerade hier könne man ja ansetzten und die native Auflösung 2880 x 1800 halbieren d.h. 1440 x 900 dann wäre nichts skaliert und wieder alles gestochen scharf, warum wird diese nicht unterstützt?
von Andreas 15.06.2012 (09:09Uhr) 20.
Ist Euch mal in den Sinn gekommen, das das Gerät Werbung ist?! "Ist geil, aber ich Kauf doch erstmal ein Air.« Es geht Apple darum 1. und Bester zu sein – mit allen Kompromissen (SSD, RAM). Das MBP wird aktuell keinesfalls die Wokstations der Welt ersetzen. Es ist ein Proof-of-concept – natürlich real benutzbar.
Außerdem war und ist Apple Premium-Hersteller. Wer das alles doof findest, kann in Windows-Welt tolle Computer ab 100€ finden. Und den Windows-Nutzern zufolge genau so gut sind.
Wartet noch, dann wird das Display überall sein. Und glaubt mir, mir fällt das Warten auch nicht leicht ;)
Danke für’s Einschalten des Gehirns beim Antworten.
von MacBook Pro mit Retina Display zerlegt … 15.06.2012 (10:15Uhr) 21.
[...] neue MacBook Pro mit Retina Display hat von vielen Tech-Blogs in ersten Tests positive Beurteilungen erha.... Es ist demnach das derzeit beste MacBook, das es für Geld zu kaufen gibt. Wer einmal daran [...]
von ERICH 15.06.2012 (12:05Uhr) 22.
Ehrlich gesagt, kommt es mir hier (Kommentaren) so vor als würden alle nur Motzen wollen. Bitte! Nur weil euch das eine Feature nicht gefällt heisst das noch längst nicht, dass das MacBook Pro für alle schlecht ist.
Das fehlende DVD Laufwerk oder den Ethernet Anschluss ist für viele hier ein Weltuntergang - für mich nicht was aber nicht bedeutet, dass es nun für alle gut sein soll. Ehrlich gesagt finde ich das einen Schritt in die richtige Richtung von Apple. Als man am Anfang des iPhones sage man unterstütze kein Flash war das ein grosses Problem und alle regten sich daran auf - und jetzt? Es hat sich gelegt und HTML5 hat sich durchgesetzt und daran ist Apple auch ein wenig schuld.
Es ist nun mal so, dass das DVD Laufwerk langsam in den nächsten Jahren ausgedient hat. Genau so der Ethernet Port - und wenn der doch mal gebraucht wird kann er ja für läppische 20€ gekauft werden. Also bitte!
Ausserdem sollte man beachten, dass solch ein MacBook ja eher für Fotografen, Webdesigner etc. gedacht ist und einen Schrauber / Netzwerktechniker nicht unbedingt anspricht.
Und für mich ist das neue Gerät perfekt als Webdesigner und Fotograf ist es ein enorm hochwertiges und performantes Gerät aber trotzdem leicht und dünn, also somit portabel.
von Tom 15.06.2012 (14:02Uhr) 23.
"Enorm hochwertig und perfekt" diese Atribute hört man ja immer wieder, das letzte Produkt was ich mir von Apple gekauft habe ist das Cinema Display 27" und das aus einem einfachen Grund weil es im Vergleich zu anderen professionellen Bildschirmen billig ist. Nach nun einigen Wochen der Nutzung mit CAD ist es mir jedoch ein Rätsel wie diese Spiegelnde, ergonomisch ungünstige Bauweise (trifft ja ebenso auf alle iMacs zu) als Arbeitsplatz Computer Einsatz findet, das ist weder für die Augen als für die Sitzposition bei längerer Arbeit alles andere als gut. Ich finde es Teilweise sehr anstrengend diesen Bildschirm zu nutzen, also wo ist das was perfekt dran?
von ERICH 15.06.2012 (14:20Uhr) 24.
@Tom
Genau darum geht es ja - für dich ist das ein negativer Grund. Aber nicht für alle...
Ich arbeite mit einem iMac 27" nun seit seinem ersten Erscheinungstag und ja es spiegelt und könnte besser gelöst sein. Aber es stört mich nicht wirklich und für mich ist das auch kein negativer Grund. Aber eben das soll man jedem selbst überlassen.
Und übrigens habe ich mit "Enorm hochwertig und perfekt" auch nur Bezug auf das aktuelle MacBook Pro genommen...
von Wolf Nic Galetzki via facebook 15.06.2012 (21:42Uhr) 25.
Verlöteter RAM in einem MACBook Pro? Was is denn das für ein Quatsch!?! Wenn ich mehr RAM brauche Käufe ich einen neuen Rechner!?! Nee, klar ...
von So optimierst du Grafiken für das Retin… 16.06.2012 (15:40Uhr) 26.
[...] Die hohe Bildqualität des Retina-Displays stand auch im Mittelpunkt der ersten Tests des MacBook Pr... Dessen größere Verbreitung wird wahrscheinlich nicht mehr lange auf sich warten lassen, es empfiehlt sich deshalb, schon jetzt die notwendigen Vorkehrungen zu treffen. Der erwähnte Blogpost liefert dafür den notwendigen HTML- und CSS-Code und erklärt dessen Einbindung. [...]
von marc.sauerwald 16.06.2012 (22:30Uhr) 27.
Seo Text Alarm?
Keyworddichte auf die Schnelle mit rapid.searchmetrics.com: "macbook pro" 79mal im Gesamttext enthalten = Anteil von 3,42%. Da macht das Lesen nicht mehr so viel Freude! <= keine inhaltliche Wertung ;-)
von Andreas Floemer 16.06.2012 (23:52Uhr) 28.
Da hast du die Bildunterschriften und Zwischenüberschriften mitgerechnet. Habe dennoch ein wenig aufgeräumt. Leider ist es nicht so einfach über dier verschiedenen MB-Modelle zu schreiben, ohne diese zu benennen: MB Pro, MB Pro Retina und MB Air...
von marc.sauerwald 17.06.2012 (08:36Uhr) 29.
@ Andreas: Danke und ja, ich habe alles mitgerechnet . Es ist klar, dass das bei dem Artikel schwierig ist. Ich stolperte sehr beim Lesen über die Häufigkeit und deswegen kam der augenzwinkernde Hinweis. Mit wertschätzendem Gruß, Marc :-)
von Macbook Pro Retina-Display – diese Web… 19.08.2012 (14:16Uhr) 30.
[...] MacBook Pro mit Retina Display – Das sagen die ersten Tests - t3n-News [...]