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Magento-Gold-Partner befeuern mit Gegendarstellungen die Debatte über Magento-Enterprise

Magento-Gold-Partner befeuern mit Gegendarstellungen die Debatte über Magento-Enterprise

Das deutsche Community-Event „Meet Magento“ bot dieses Jahr Platz für Kontroversen: die Enterprise-Edition und das Gold-Partner-Programm wurden stark kritisiert. Wir haben Magento und die Gold-Partner um ein Statement gebeten.

Magento-Gold-Partner befeuern mit Gegendarstellungen die Debatte über Magento-Enterprise

Die harte Wahrheit über Magento Enterprise. Die Antworten der Gold Partner…

Auf der diesjährigen Meet Magento war, neben der Abwesenheit offizieller Magento-Mitarbeiter und der als provokativ empfundenen Terminierung der MagentoImagine, ein Vortrag von Tim Bezashvyly in aller Munde: „Die harte Wahrheit über Magento-Enterprise.“ Der polarisierende Vortrag bot ein mit spürbar zynischem Unterton formuliertes Fazit an, das den Sinn der Enterprise-Edition deutlich in Frage stellte. Unter anderem sagte Bezashvyly, der Lieferumfang sei sein Geld nicht wert, der Support schlecht und es gebe keinen Grund, wieso Magento-Gold-Partner die Enterprise-Edition überhaupt vertreiben solle.

Bezashvyly hatte den Vortrag wohl mit der gut gemeinten Absicht geplant, einen Denkanstoß zu einer sinnvolleren Monetarisierung von Magento zu liefern – konnte aber anscheinend seinen ursprünglich angedachten, positiven Ansatz nicht ganz umsetzen. Entgegen seinem Vorsatz, die Enterprise-Edition nicht zu „grillen“, wie er sich sinngemäß auf Twitter ausdrückte, ist sie in dem zynisch und teilweise überspitzt formulierten Vortrag dann doch ziemlich „gegrillt“ worden.

Die Reaktionen aus der Community zeigten aber auf jeden Fall, dass Bezashvyly mit diesem Thema und seinen Kritikpunkten einen Nerv getroffen hatte: Der Auftritt von Tim Bezhashvyly wurde am Ende von den Anwesenden mit tosendem Applaus und bejahenden Pfiffen gefeiert – wie unser Gastautor Stefan Hoffmeister die Stimmung am Ende des Vortrags eindrucksvoll beschrieben hat.

Meet Magento: Tim Bezhashvyly versuchte mit seinem polarisierenden Vortrag Magento zu Änderungen zu bewegen. (Foto: Twitter/@fschmengler)
Magento Enterprise: Tim Bezhashvyly versuchte mit seinem polarisierenden Vortrag Magento zu Änderungen zu bewegen. (Foto: Twitter/@fschmengler)

Magento-Gold-Partner antworten auf: Die harte Wahrheit über Magento-Enterprise

Da wir nicht nur die „eine Seite der Medaille“ zeigen möchten, haben wir für euch Magento-Gold-Partner angeschrieben, mit dem Vortrag konfrontiert – und um ein Statement zu den Vorwürfen von Bezashvyly gebeten. Hier sind die Antworten der Magento-Partner Flagbit (Flagbit hat sich um ein direktes Statement von Magento bemüht), dotSource, AOE und Phoenix Media.

Statement von Magento via Flagbit

Wir schätzen das Feedback aus der Community und möchten den Dialog fördern. In Hinblick auf unsere Features und unsere Roadmap verbessern wir das Magento-Produkt stetig, um die Bedürfnisse von Händlern aller Größen zu bedienen. Wir rühmen uns eines offenen und modularen Ansatz der Produktentwicklung, welcher globalen Partnern und Entwicklercommunitys eine individuelle Anpassung an kundenspezifische Anforderungen und in jeder Performance erlaubt. Die hohe Nachfrage an der Magento Enterprise-Edition spricht für sich und wir verfolgen weiter einen internationalen Marktanteil von 25 Prozent.

Henry Kelly, Magento via Frederic Gaus, Flagbit| 17.Mai 2014 via E-Mail

Statement von AOE

Als einer der wenigen international aufgestellten Enterprise-Magento-Gold-Partner sehen wir durchaus den Wert in der Enterprise-Edition auf verschiedenen Ebenen. Sicherlich stehen die Features hier nicht unbedingt im Vordergrund, da sich diese größtenteils mit freien Modulen gegebenenfalls abdecken lassen. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass Merchants durch den Kauf der Enterprise-Edition die weiteren Investitionen von Ebay in Magento finanzieren und dadurch auch die Weiterentwicklung der Community-Edition sicherstellen. Gleichzeitig erhalten Händler besseren Zugriff auf die Ebay Enterprise Value-Added-Services. Darüber hinaus ist es in Konzernen und Großunternehmen weiterhin auch aus politischen Gründen sehr wichtig, Software zu kaufen, die offiziell komplett unterstützt wird, also einem Enterprise-Service-Modell unterliegt.


Aus unserer Sicht gibt es für Magento/Ebay zwei Möglichkeiten, die Enterprise-Edition noch erfolgreicher zu machen. Möglichkeit 1: Sie wird komplett kostenlos angeboten. Dies reduziert Kosten für den Vertrieb, erhöht die Adoption weltweit und es wäre ein „Disruptive Move“, den sich noch kein Software-Hersteller der Welt getraut hat; Ebay generiert bereits jetzt seinen Umsatz nicht mit Magento, sondern mit den Paypal-Transactions, die über Magento verarbeitet werden. Dieser Ansatz würde echte Wellen schlagen.


Die andere Option ist die traditionellere, die darin besteht, die technische Überlegenheit der Enterprise-Edition stärker auszubauen. Es wird in jedem Fall weiterhin spannend bleiben, zu beobachten, wie sich die Strategie über die nächsten Jahre entwickeln wird.


Zuletzt möchte ich noch erwähnen, dass bei uns als reiner Open-Source-Dienstleister der Verkauf von Lizenzen nie Teil unserer Strategie war und dass Magento mittlerweile glücklicherweise andere Maßstäbe für Qualität vorzuweisen hat, als den reinen Lizenzumsatz.

Kian T. Gould, CEO und Gründer, AOE GmbH, Wiesbaden | 16.Mai via E-Mail

Statement von dotSource

Wir als langjähriger Partner von Magento sind von der Software, sowohl von der Community- als auch von der Enterprise-Edition überzeugt – sonst würden wir sie nicht anbieten.


Klar können die meisten Enterprise-Funktionen auch mit Community-Modulen abgedeckt werden, aber Tim Bezhashvyly vergisst in seinen Ausführungen, dass auch die Modulintegration Zeit und dadurch Geld kostet – sei es für Wartung, Anpassungen aus Performancegründen oder weil nicht standardkonform programmiert wurde. Werden mehrere Module unterschiedlicher Anbieter eingesetzt, ist das Potential von Konflikten und Problemen quasi vorprogrammiert.


Aufgrund der Komplexität vieler Community-Module ist auch nicht immer klar, ob diese wirklich nur das machen, was in der meist spärlich vorhandenen Dokumentation steht. Aus unserer Sicht ist dies im Enterprise-Segment besonders aus datenschutzrechtlichen Überlegungen gerade bei der Verarbeitung von Kundendaten ein untragbares Risiko. Das Argument, dass diese Module Open-Source seien, ist hier auch nicht tragbar, da aufgrund der Vielzahl der Module eine Community-Kontrolle nicht wirklich gegeben ist.


Während bei der Enterprise-Variante Garantie oder Gewährleistung von Seiten Magentos übernommen werden, ist dies bei frei zusammengestellten Modulen für die Community-Edition nicht der Fall. Hinzu kommt, dass man bei Versionsupdates der Community-Edition für diese Module auf in der Regel nicht immer verfügbare passende Modul-Updates angewiesen ist oder diese zeit- und kostenintensiv selbst vornehmen muss.


In einem Punkt geben wir Tim Bezhashvyly Recht: Der Magento Support ist zumindest im DACH-Raum unzureichend. Diese Support-Lücken gleichen im Moment erfahrene Agenturen wie dotSource aus. Daher ist es die Enterprise-Version in Verbindung mit einer Enterprise-Agentur, die den Projekterfolg garantiert.


Statt einer Schwarz-Weiß-Ansicht, wie beispielsweise bei Tim Bezhashvylys Argument, dass alle Agenturen, die Enterprise-Edition verkaufen, nichts können würden, bemühen wir uns stets um individuelle Entscheidungen bei unseren Kunden – gerade bei der Auswahl der richtigen Software. Braucht der Kunde die Features der Enterprise-Edition nicht, empfehlen wir ihm eine Community-Edition.


Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass die Enterprise-Edition für größere Shops mit höheren Seitenaktivitäten, Page-Views und Transaktionen entwickelt wurde. Dabei ist neben anderen Funktionen beispielhaft das angepasste Indexierungsverfahren im Vergleich zur Community-Edition hervorzuheben, das viel schneller und effizienter bei großen Shops mit vielen Produkten und Produkt-Updates arbeitet. Würde man hier eine für Enterprise-Anforderungen angepasste Agenturversion einer Community-Edition programmieren, würde man die Updatefähigkeit verlieren und sich ähnlich einer Agentureigenentwicklung an eine Agentur binden.


Dennoch danken wir Tim Bezhashvyly, dass er das Thema Gold-Partnerschaft aufgegriffen hat, denn auch wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir schon mehrmals Projekte retten mussten, an deren Komplexität andere ähnlich eingestufte Partner gescheitert sind. Insbesondere unsere langjährige Erfahrung im Intershop-, hybris- und IBM WebSphere Commerce-Umfeld bei großen Kunden ermöglicht es uns erst, auch auf Magento Enterprise professionelle Lösungen für mittlere Kunden zu realisieren.


Auch wir sind verärgert darüber, dass Magento den Goldstatus nicht an jährlichen Lizenzverlängerungen, an qualifizierten Entwicklern, an erfolgreichen Projekten oder zufriedenen Kunden misst, sondern einzig und allein am Lizenzumsatz der aktuellen Partnerperiode. Wenn man größere Kunden langjährig intensiv betreuen möchte, ist es nahezu unmöglich diese Ziele zu erreichen, außer man verdoppelt jedes Jahr seinen Umsatz. Da man für den Partnerstatus im Gegensatz zu allen anderen Enterprise-Softwareherstellern darüber hinaus auch noch eine erhebliche Gebühr an Magento entrichten muss und bei Nichterreichen der an den Partnerstatus gebundenen Umsatzziele auch keine Provision für die verkauften Lizenzen erhält, ist das Argument, dass die Agenturen an den Lizenzen verdienen, auch nicht wirklich tragbar.


Wir verdienen an glücklichen und erfolgreichen Kunden und sind daher am langfristigen Erfolg interessiert. Daher werden wir auch weiterhin Enterprise-Projekte aus Überzeugung umsetzen.

Statement Christian Grötsch, dotSource GmbH | 16. Mai 2014 via E-Mail

Statement von Phoenix Media

Die Welt eines Großkunden ist eine andere als die eines kleineren Händlers. Alles ist größer, die ganze Prozesskette komplexer, die Anzahl der involvierten Personen und letztlich auch der finanzielle Aspekt – sowohl was die Investition in E-Commerce anbelangt als auch das Umsatzvolumen. In einem großen E-Commerce-Projekt arbeiten zehn, zwanzig und mehr Personen auf „Kundenseite“ und in der Regel mindestens auch fünf bis zehn Projektmanager und Entwickler in der Agentur über mehrere Monate. Dementsprechend investiert ein Händler hierfür schnell einen mittleren sechsstelligen Betrag in E-Commerce – Lizenzkosten von 12.000 EUR fallen bei einem so komplexen Projekt nicht wirklich ins Gewicht.


Auch geht es einem solchen Händler weniger um eine Featureliste oder einen Preis. Der Händler hat Anforderungen an eine Shop-Software, genauso wie er sie an seine ERP und an andere Systeme hat. Er will garantiert wissen, dass seine Investition in E-Commerce nachhaltig ist, funktioniert und der Software-Hersteller sicherstellt, dass es bei Problemen eine Lösung gibt. Dementsprechend müssen wir einem großen Händler die Enterprise-Edition nicht „andrehen“ , vielmehr möchte so ein Händler gar nichts anderes haben. Das Geld für Lizenzkosten ist in einem Enterprise-Umfeld nicht der entscheidende Faktor!


Es ist sicher aufgefallen, dass die Anzahl der Magento Gold- und Silber-Partner seit ein bis zwei Jahren zurückgeht und/oder stagniert. Als Partner haben wir nicht nur ein Revenue Goal, sondern wir müssen unsere Entwickler – Frontend und Backend; gefordert sind IIRC mindestens vier – und demnächst auch Projektmanager – mit der neuen Magento Solution-Specialist-Zertifizierung, die Marc Schürmann und ich gestern bestanden haben – zertifizieren lassen. Unsere Magento-Projekte werden geprüft und unsere Kunden werden befragt, wir sind zu regelmäßigen Calls und eingeladen und vieles mehr. Ein Magento-Partner verkauft nicht nur Lizenzen, sondern er muss auf vielen Ebenen seine Kompetenz unter Beweis stellen. Gerade hier hat Magento in den letzten zwei Jahren enorme Verbesserungen erreicht und die Sales- und Partner-Manager, mit denen wir sehr eng zusammenarbeiten, steigern kontinuierlich die Qualitätsstandards. Der Gold-Partner-Status belegt heute objektiv und für den Kunden nachvollziehbar, dass eine Agentur nachweislich auf einem sehr hohen Niveau Magento-Dienstleistungen anbieten kann. Dies kennt ein Enterprise-Kunde auch aus anderen IT-Bereichen und wünscht sich dies gerade auch für seine E-Commerce-Software.


Tims Statement hat sicherlich einen Wahrheitsgehalt, doch greift seine Kritik in vielen Punkten zu kurz, ist teilweise einfach falsch und geht letztlich an der Realität eines Enterprise-Kunden und auch an der eines Gold-Partners vorbei. Magento, das Teil von Ebay Enterprise ist, verfolgt hier eine ganz klare Strategie und ist seit einigen Jahren ein ernst genommener Mitbewerber von Hybris, Intershop und Demandware. Dass es trotz des ganzen Engagements und Investments in diesen Enterprise-Bereich nach wie vor eine kostenfreie Magento Community-Edition gibt und Ebay sich nach wie vor als Dienstleister für alle Händlergrößen versteht, muss man doch erst einmal anerkennend festhalten. Dies findet man in der IT-Industrie nur sehr selten.

Björn Kraus, CTO Phoenix Media GmbH | 14.Mai 2014 via E-Mail

Die Zusammenfassung des Vortrags Die harte Wahrheit über Magento-Enterprise findet ihr im gleichnamigen Artikel unseres Gastautors Stefan Hoffmeister.

 

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3 Antworten
  1. von alem_r am 20.05.2014 (12:05 Uhr)

    Ich kann verstehen, dass vielen der Vortrag gefallen hat.
    Persöhnlich finde ich es aber unklug und kontraproduktiv, selbst wenn es wahr ist.

    Wirs sind alle Profis und können selbst Spezifikationen lesen und dann slebst entscheiden ob was wieviel sinnvoll ist.

    Wenn dies aber ein offizielles Statement in der Community wird und dadurch die Einnahmen sinken, kann sich dies nur schlecht auf die Community Edition auswirken.

    Offensichtlich braucht es ja bessere Gründe für die Enterprice Edition...

    mögliche Massnahmen: - Template wird nicht weiterentwickelt oder abgespeckt ausgeliefert
    - neue Funktionen nicht implementieren
    - Performance nicht optimieren
    - Produkt Anzahl beschränken
    - kein Multishop
    - Backend abspecken
    - usw. usf.

    Dies klingt zwar absurd aber ist tatsächlich auch schon so geschehen: Sugar CRM.

    In der aktuellsten CE von Sugar CRM wird immer noch das Template von der Vorgängerversion ausgeliefert (nebst den fehlenden zusätzlichen Funktionen wohlverstanden) und wer dann das moderne Backend will, muss halt die Pro+ Version nutzen.

    Meinungsäußerungsfreiheit ist zwar ganz schon cool aber man sollte dabei nicht in die Hand beissen welche einen füttert.

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  2. von Thomas Döring am 20.05.2014 (15:29 Uhr)

    Klingt vielfach nach einer Kombination aus "Getroffene Hunde bellen" und "Bei uns ist das nicht so, wir sind ja supertoll und die kompetenteste Agentur" - peinlich.

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  3. von Matthias am 22.05.2014 (13:34 Uhr)

    @Thomas Döring: aha, interessante Aussage, ohne jegliche Fundierung - das ist peinlich. Es gibt solche und solche Agenturen, wie auch Freelancer usw. Das man unter den Agenturen mit dem Lizenzmodell hadert, dürfte jeder halbwegs ökonomisch denkende Mensch verstehen. Aber generell zu pauschalisieren wie Sie oder der Redner bei der MM ... das hat natürlich Stil und ist sachlich. Dazu braucht man eigentlich nichts zu sagen, denn genau diese Leute haben bei der MM applaudiert. Diese Leute, die den Zusammenhang und ökonomischen Hintergrund nicht verstehen. Aber nun gut, freie Meinungsäußerung, auch wenn es oft nur Käse ist ...

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