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Sponsored Post Was ist das?

Cloud Infrastruktur einfach nutzen: Managed-Cloud-Hosting für E-Commerce-Unternehmen

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Cloud-Anbieter wie „Amazon Web Services“ versprechen einfache Skalierbarkeit und hohe Verfügbarkeit. Um diese Mehrwerte zu nutzen, sind einige Herausforderungen zu meistern. Welche das sind und wie du sie mit Managed-Cloud-Hosting elegant löst, verrät dieser Artikel.

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Cloud-Hosting macht vieles leichter, jedoch gibt es ein paar wichtige Punkte, mit denen man sich auseinandersetzen sollte. (Foto: Shutterstock)

Nutzen von Cloud-Hosting

Kaum ein Online-Unternehmen kann genau ermessen, wie viel Hosting es morgen oder übermorgen benötigen wird. Egal wie viele Server du anmietest, sie werden entweder zu üppig oder zu klein dimensioniert sein. Was beide Fälle gemeinsam haben: Es kostet dich Geld. Entweder zahlst du an den Hoster zu viel Geld für Serverkapazitäten, die du nicht nutzt, oder du verlierst Geld, da die Kapazitäten nicht ausreichen und ein Nachrüsten wieder Zeit und Geld kostet.

Anbieter von Cloud-Infrastruktur wie „Amazon Web Services“ oder „Google Cloud“ lösen diese Herausforderungen seit langem durch jederzeit skalierbare und flexible Server-Ressourcen. Der Clou hierbei: Du kannst jederzeit die Serverkapazitäten an deinen Bedarf anpassen – ohne separate Verträge, ohne langes Warten auf Bereitstellung der Server und ohne Umzug deiner Applikation.

Dieses Vorgehen macht neben den technischen Parametern auch ökonomisch sehr viel mehr Sinn: Du bezahlst nur das, was du auch tatsächlich nutzt.

4 Herausforderungen beim Einsatz von Cloud-Hosting

managed Cloud hosting abwaegen
Um den Mehrwert von Cloud-Hosting für dich nutzbar zu machen, musst du dich mindestens diesen Herausforderungen stellen: technologische Komplexität, Preismodelle, Betrieb sowie Datenschutz und Datensicherheit. (Foto: Shutterstock)

Natürlich ist „Cloud“ nicht ganz so einfach, wie es Amazon und Co. versprechen. Beim Einsatz von Cloud-Hosting gibt es unter anderem diese vier Herausforderungen:

1. Technologische Komplexität

Für den Aufbau von Cloud-Umgebungen gibt es viele verschiedene Varianten und Best-Practice-Modelle. Hinzu kommen diverse Tools von Salt bis Docker, die dir dabei helfen sollen. Für eine effiziente und effektive Nutzung der Möglichkeiten ist einiges an Grundlagen- aber auch Spezialwissen nötig. Insbesondere in Vorbereitung auf die Paradesituationen „Weihnachtsgeschäft“ oder „planbare und unplanbare Lastspitzen“ solltest du wissen was du tust.

2. Preismodelle

Die Komplexität der Preismodelle der Anbieter von Cloud Infrastruktur ist nicht zu unterschätzen, wie du bei Amazon AWS und Google Cloud sehen kannst. Gleichzeitig bieten die Modelle für dich viele Möglichkeiten, deine Kosten zu beeinflussen. Du solltest dich somit mit den Preismodellen ausführlich auseinandersetzen, um das wirtschaftliche Potential auch heben zu können.

3. Betrieb

Sobald die Architektur deiner Umgebung „steht“ und du in den produktiven Betrieb übergehen willst, benötigst du im Normalfall eine Lösung für die permanente Wartung und den 24/7-Betrieb. Vor allem in Produktiv-Umgebungen wirst du deine Umgebung beziehungsweise die Umgebung deiner Kunden proaktiv überwachen wollen oder müssen – zu jeder Tages- und Nachtzeit.

4. Datenschutz und Datensicherheit

Spätestens seit den NSA- und Safe-Harbour-Debatten sind diese Themen in allen Köpfen. So geht zum Beispiel „Amazon AWS“ zwar sehr transparent mit der Datenschutzproblematik um und bietet unter anderem ein Rechenzentrum in Deutschland an, dennoch solltest du dich unabhängig davon ausführlich mit den jeweiligen Regelungen sowie der generellen Rechtssituation beschäftigen.

Selber machen oder einkaufen?

amazon aws nutzen
Aufbau und Betrieb lieber selbst in die Hand nehmen oder in Form von Managed-Cloud-Hosting einkaufen? (Foto: Shutterstock)

Ein Einstieg in die Welt der Cloud-Dienste ist einfach. Daraus ergibt sich der naheliegende Weg, Aufbau und Betrieb der Cloud-Umgebung selbst in die Hand zu nehmen und die oben beschriebenen Herausforderungen zu meistern. Hierzu benötigst du Zeit und Know-How. Idealerweise hältst du dieses Wissen auf dem aktuellen Stand und findest eine Lösung für Wartung und Betrieb deiner Cloud-Umgebungen.

Optional kannst du dir Setup und Management deiner Cloud-Umgebungen auch in Form von Managed-Cloud-Hosting einkaufen. Du erhältst dann eine Cloud-Umgebung nach dem aktuellen Stand der Technik, bestenfalls gleich für deine Anwendung (zum Beispiel Magento) optimiert. Diese Umgebung wird dann für dich noch individuell angepasst. Da sich Cloud-Dienste ständig weiterentwickeln, sollte der Dienstleister diese Umgebung technisch auf dem aktuellen Stand halten. Neben transparenten Preismodellen solltest du permanente Kostenoptimierung, proaktives Management der Infrastruktur sowie 24/7-Support und Betrieb mit kurzen Reaktionszeiten erwarten können. Bestenfalls überwacht dein Dienstleister nicht einfach nur deine Server, sondern deine gesamte Applikation auf Ausfälle, Fehler und Performanceprobleme.

Fazit

Managed Cloud Hosting Amazon AWS

Um den Mehrwert von Cloud-Hosting für dich nutzbar zu machen, musst du dich mindestens diesen Herausforderungen stellen: technologische Komplexität, Preismodelle, Betrieb sowie Datenschutz und Datensicherheit. Dies kann intern durch den Aufbau und Training von eigenen Mitarbeitern oder extern durch einen Dienstleister erfolgen.

Wenn IT-Administration nicht dein Kerngeschäft ist, du aber dennoch skalierbare und ausfallsichere Cloud-Umgebungen von „Amazon AWS“ oder „Google Cloud“ einsetzen oder anbieten willst, dann ist Managed-Cloud-Hosting – beispielsweise von root360 – das Mittel der Wahl.

Root360 ist ein Hoster der neuen Generation. Er hat sich auf die Bereitstellung und den 24/7-Betrieb von skalierbaren und ausfallsicheren Cloud-Architekturen für Online-Unternehmen spezialisiert. Die hierfür notwendigen Serverkapazitäten werden flexibel durch Anbieter von Cloud-Infrastrukturen zur Verfügung gestellt.

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