Ausgangspunkt aller Berichte ist jedenfalls der App-Entwickler Thuat Nguyen, der iTunes Accounts gehackt hat und über deren verknüpfte Kreditkarten-Konten Apps eingekauft hat. Zu den Opfern gehören meist amerikanische Kunden, aber auch iPhone-User aus Großbritannien sollen geschädigt worden sein. Aufgefallen war der Fall durch eine unerklärbare Häufung von Buchtiteln in den Top 50 des iBook-Stores. Insgesamt 40 eigene Titel konnte Nguyen durch seine nicht authorisierten Käufe unter die Top-Titel platzieren und dürfte somit kräftig verdient haben.
Der Fall Nguyen könnte nun erst der Anfang gewesen sein. Wie The Next Web später vermeldete, stehen mittlerweile einige weitere Entwickler-Accounts unter Manipulationsverdacht. Dabei entsteht nicht nur durch gehackte iTunes-Konten Schaden. Die manipulierten Platzierungen in den Top-Rankings bringen den Entwicklern der zum Teil schlechten Anwendungen innerhalb kurzer Zeit unter Umständen sehr viel Geld ein. Bei der Menge an Apps machen sich viele Nutzer nicht die Mühe und durchsuchen den gesamten App-Store, sondern vertrauen auf die Masse und greifen zu Inhalten aus den Top-Listen.
Apple hat die verdächtigen Developer-Accounts vorerst gesperrt und will sich das Problem genauer ansehen.



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One answer
von iTunes Accounts + App Store angeblich ge… 05.07.2010 (15:06Uhr) 1.
[...] Weitere Informationen: http://www.t3n.de [...]