Am Beispiel des Community-Enablers Sixgroups - die demnächst yiid als erste ensetzen werden - erklärt Ripanti das Prinzip der portablen Netzwerke, das yiid einsetzt: Wenn man sein Kontaktnetzwerk bereits bei yiid zusammengetragen hat, meldet man sich einfach bei Sixgroups an und kann mit einem Klick alle Kontakte bestätigen.
Open Source sei noch nicht in den großen Unternehmen angekommen, sagt Ripanti und nennt auch gleich ein Beispiel: „Vor fünf Jahren bekam ich eine Anfrage von einem großen schwedischen Möbelhaus, bei der es darum ging, eine Lernplattform zu bauen. Wir schlugen Moodle vor, eine Open-Source-Software und kostenlos. ‘Wie, kostenlos?‘, war die Antwort und damit war das Thema vom Tisch." Auch nicht zuletzt durch die Wirtschaftkrise werde Open Source in den nächsten 12 bis 18 Monaten seinen Platz finden, glaubt Ripanti.




