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Mark Zuckerberg erklärt, warum Google+ Facebook nicht schlagen wird

Mark Zuckerberg erklärt, warum Google+ Facebook nicht schlagen wird

Dass sich und dessen Gründer nicht gerade über den Start der geschlossenen Beta von Google+ gefreut haben dürften, sollte klar sein. Daher war die erste Stellungnahme auch mit Spannung erwartet worden. Niemand habe Google+ schon länger nutzen können, daher könne er darüber nicht viel sagen, erklärte Zuckerberg bei der Vorstellung des Facebook-Video-Chats. Doch es sprechen einige Faktoren dafür, dass sich Facebook langfristig durchsetzen wird, ist er überzeugt.

Mark Zuckerberg erklärt, warum Google+ Facebook nicht schlagen wird
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat eine Vision: Er will mit einem mobile…

Mark Zuckerberg glaubt an die Fähigkeiten von Facebook

Natürlich glaubt Mark Zuckerberg weiter an Facebook... (Foto: Andrew Feinberg / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Nachdem es in den letzten fünf Jahren um die Vernetzung von Personen ging, sei jetzt die Zeit der Vernetzung von Apps gekommen, zeigt sich Mark Zuckerberg überzeugt. Der Schwerpunkt bei der Entwicklung neuer Apps werde in den kommenden Jahren im Bereich „Social“ liegen. Wer da den besten Service anbieten kann, wird massiv profitieren. Wenn wir es nicht sind, wird es jemand anders sein, orakelt Zuckerberg versagend.

Doch Mark Zuckerberg und andere Facebook-Mitarbeiter gaben auch vier handfeste Gründe dafür an, warum Google+ Facebook nicht schlagen wird:

  1. Facebook ist nur Facebook: Statt wie auf möglichst vielen Hochzeiten zu tanzen, konzentriert sich Facebook alleine darauf, das Social Network voranzubringen. Google dagegen würde versuchen, seine breite Angebotspalette mit einer sozialen Komponente zu verbinden.
  2. Nutzer wollen sich nicht mit Gruppen beschäftigen: Das Circle-Konstrukt ist zu kompliziert. Niemand weiß genau, bei wem er in welcher Gruppe ist und wer sonst noch darin steckt. Zudem ist das Following-Prinzip zeitintensiv und wenig zielführend.
  3. Ein Gruppen-Video-Chat ist kein Killerfeature: Die Google+ Hangouts mit bis zu 10 Nutzern sind nur was für ganz besondere Fälle. In der Regel bevorzugen die Nutzer einen 1:1-Chat, wie ihn Facebook jetzt mit der Skype-Integration anbietet. Wie oft benötigt man denn eine Telefonkonferenz? Und warum sollte das bei Video-Chats anders sein?
  4. Jeder ist schon bei Facebook: Im Gegensatz zu Google+ kann man bei Facebook einfach jeden erreichen, da jeder bei Facebook ist.

Kommentar: Mark Zuckerberg in neuer Rolle

Lange Zeit stand Facebook nach der Ablösung von MySpace als führendes Social Network alleine da, ohne Konkurrenz weit und breit. Selbst das übermächtig scheinende Google hatte man zuletzt beim Traffic überholt. Mark Zuckerberg war mit seinem Startup auf dem Zenit angekommen. 750 Millionen Nutzer weltweit und täglich kommen Zigtausend dazu. Was soll da noch schief gehen?

Mark Zuckerberg wird seit langer Zeit den Tag gefürchtet haben, der in der letzten Woche tatsächlich gekommen war: Google präsentierte den lange erwarteten Konkurrenten Google+. Und auch wenn er bei der Vorstellung der Skype-Integration relativ lässig auf die Fragen zu Google+ reagierte, dürfte klar sein, wie er sich fühlt: bedroht!

Das erkennt man auch daran, dass er und seine Mitarbeiter nicht etwa die eigenen Vorzüge von Facebook in den Mittelpunkt der Konkurrenzanalyse stellen, sondern sie immer mit vermeintlichen Schwachpunkten von Google+ verbinden. Das mag durchaus legitim und verständlich sein, doch es zeigt auch, dass Google+ bereits nach kurzer Zeit Spuren hinterlassen hat. Bestes Beispiel dafür ist auch die rasche Ankündigung und Vorstellung eines Features, das Google+ bereits hatte und Facebook noch fehlte - die Video-Chats.

Die Aussage zu den Gruppen ist dagegen fast schon peinlich. Nur weil das Feature bei Facebook kaum genutzt wird, heißt es nicht, dass das bei Google+ auch so sein muss. Es kommt bei jeder Funktion auf den Nutzen an, den die User erhalten. Facebook hat es mit seinen Gruppen einfach nicht geschafft zusätzlichen Nutzen zu generieren, bei Google+ sieht das aber anders aus. Allein das Hinzufügen neuer Kontakte in die verschiedenen Gruppen ist so einfach, dass man sie einfach gerne benutzt. Gleiches gilt auch für die Auswahl eines Circles, wenn es um die Verbreitung von Posts an spezielle Personengruppen geht.

Und was das oft gehörte Argument angeht, jeder sei ja schon bei Facebook - das ist sicherlich richtig. Doch schaut man sich an, wie viele Freunde von Twitter und Facebook sich bereits in so kurzer Zeit bei Google+ eingefunden haben, so wird die Luft auch hier für Facebook dünner. Natürlich hat Facebook einige Jahre Vorsprung und die breite Masse wird Google+ noch nicht einmal kennen, doch ab jetzt gibt es eben eine Alternative. Wann immer Facebook jetzt wieder einen neuen Angriff auf die Privatsphäre der Nutzer startet oder einen anderen Fail landet, werden die Fragen nach einer Alternative eine Antwort bekommen: Google+!

Und die Pointe folgt natürlich zum Schluss: Mark Zuckerberg ist der populärste Google+ User!

Weitere Gründe warum sich Mark Zuckerberg mit seiner Prognose zu Google+ irrt, gibt es hier.

Weiterführende Links zu aktuellen News rund um die Social Networks auf t3n.de:

 

 

 

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20 Antworten
  1. von Löppi am 08.07.2011 (16:03 Uhr)

    Ganz unrecht hat er mit den Argumenten nicht.

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  2. von Oliver am 08.07.2011 (16:06 Uhr)

    ich frag mich was t3n ohne facebook machen würde.... ist doch 60-70% eures täglichen Contents...

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  3. von Falk Hedemann am 08.07.2011 (16:15 Uhr)

    @Oliver: Wer sagt denn, dass wir ohne Facebook sein wollen? Wir nutzen Facebook selbst gerne und berichten auch häufig über Neuigkeiten von Facebook. Aber gerade deshalb muss man doch auch mal kritisch sein dürfen, oder? Wenn mich was nicht interessiert und ich es nicht nutze, dann brauche ich es auch nicht zu kritisieren ;-)

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  4. von mkoetting am 08.07.2011 (18:18 Uhr)

    Den großen Vorteil, den Facebook meiner Meinung nach hat sind 750 Millionen Nutzer Vorsprung gegenüber Google.

    Da Google allerdings für seinen ganzen Dienste auf ein und dasselbe Konto zugreift, wird es für Google bestimmt ein leichtes sein, seine Mail, Docs, Calender, Analytics,... Kunden auch für Google+ gewinnen zu können, da das Google+ Profil nur einen Klick entfernt ist und niht mit einer erneuten Registrierung verbunden ist.

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  5. von Husten am 08.07.2011 (18:41 Uhr)

    Google zeigt, das sie nach vielen Fails wie Wave, Dmoz, Base usw. doch mal etwas gebacken kriegen können wenn sie mal wollen. Vielleicht ist auch besser, das Schmidt weg ist und auf Promo-Veranstalungen erscheint.

    Sie tauchen auf und pusten Facebook eben mal weg. Das soll vielleicht den Klage-Geistern klarmachen, das die ganzen Firmen sich nur durch Faulheit zum Kampfe nicht gegenseitig wirksame Konkurrenz machen.
    Skype bedroht Telcos nicht.
    Paypal bedroht Banken nicht.
    Ebay verlängert nicht wirklich die Nutzdauer von Waren.
    ICQ bedroht SMS nicht
    Chromebooks sind zu teuer um Win7netbookEdition zu bedrohen.
    Android durch Versionswirrwarr und Appstore-Problemen wenig Bedrohung für iOS und nur Ersatz für J2ME bzw. das ewig verhasste Symbian.
    usw.
    Das ist vielleicht ein Warnschuss gegen Microsoft und die anderen, Google in Ruhe zu lassen. Sie könnten problemlos jedem das Wasser bilanzwirksam in Form von Umsätzen, Kundenzahl und/oder Gewinnen abgraben. Denn Google kann unten an der Pyramide die kleinen Kunden abwandern lassen. Oder wie bei Google+ halt seine Basis von Google-Mail und die Notwendigkeit vieler Circles und Rollen (jede Rolle hat ihren Circle, siehe Dexter) ausnutzen. Amöben haben halt nur eine Peergroup in ihrer Petrischale mit begrenztem Horizont. Erwachsene haben verschiedene Bekannte für verschiedene Rollen und sowieso oft Facebook für Family und Xing o.ä. für Business.

    Schön das dies passiert, bevor die Aktien an den Markt gingen.
    Und es führt schlagartig seit langem zu ECHTER Konkurrenz und Wettkampf wo man vorher Features nur einführte, wenn man wieder ein paar Investoren beeindrucken wollte.

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  6. von Vincent am 08.07.2011 (20:16 Uhr)

    Da muss man den Mark aber ein bisschen recht geben! Fast keiner ist bei Google+, Hangouts werd ich glaub ich nie brauchen (da 1:1 bevorzugt)... doch irgendwie kotzt mich Facebook trotzdem an ...

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  7. von Tobias am 08.07.2011 (21:50 Uhr)

    Ich finde die Kommentare von Suckerberg genial. Warum? Nicht die Aussage finde ich toll, sondern weil die Aussagen so unsinnig sind, liest man in Suckerbergs pure Angst heraus. Dies ist vielleicht pervers, aber mich freut es unheimlich. :-)

    Es mag sein, dass Facebook dadurch nicht untergeht, aber es wird sehr viele Anteile kosten an Facebook. Vermutlich werden viel zwei Konten haben, aber wahrscheinlich das Google-Konto deutlich mehr benutzen, weil man die ID ohne erneutes Anmelden für sehr viele und praktische Services nutzen kann.

    Twitter wird vermutlich nicht verdrängt, obwohl Buzz mit der gleichen Anmeldung Zeit spart. Und die Leute mögen es, wenn etwas einfach ist.

    Zudem ist Gmail von den Chinesen nie gehackt worden. Die Angabe von Spiegel war vollkommen falsch. Eindringen konnte nur manche an vereinzelte Stellen, weil sie das frustrierende Mittel von Phishing-Attacken verwendeten. Es tut mir schon leid, dass es so dumme Leute gibt, die auf Phishing-Attacken hereinfallen. Ich bekomme ca. 200 Spams am Tag, aber ich habe bis jetzt nie eine intelligente Phishing-E-Mail bekommen und es wurde bei mir nie etwas kompromittiert (außer früher, als ich durch jugendlichen Leichtsinn als Kind große Fehler machte, aber die Zeiten sind längst vorbei und kenne mich mit Computern viel besser aus - mein Hauptsystem ist auch NICHT Windows!).

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  8. von bild dir selbst die meinung am 09.07.2011 (10:52 Uhr)

    eins verstehe ich nicht, google+ ist erst einer Pre-Alpha wenn man davon überhaupt ausgehen kann und schon fließen die schweiß perlen, wtf?!

    wenn Facebook Konkurrenz bekommt ist es nur von Vorteil, vielleicht überdenken die manche Sachen in Bezug auf die Privatsphäre...

    die Aussagen von Mark sind eher Löcher in der Wand als aussagekräftig, hat schon jemand Interviews mit dem PHP-Formular-Entwickler gesehen? es kommt mir eher vor, dass da ein Kind spricht und kein Geschäftsführer und schon lang kein Programmierer (ich sage nur die ersten 10 Minuten)

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  9. von marcel am 09.07.2011 (16:27 Uhr)

    -Facebook ist nur Facebook:
    "Google dagegen würde versuchen, seine breite Angebotspalette mit einer sozialen Komponente zu verbinden." -->riesen Vorteil für Google!

    -Nutzer wollen sich nicht mit Gruppen beschäftigen:
    stimmt nicht!
    ist allerdings auch bei facebook vorhanden. ist nur komischerweise leider immer 3-4 klicks versteckt!

    -Ein Gruppen-Video-Chat ist kein Killerfeature:
    so what?
    allerdings sollte 1:1 doch auch mit google+ möglich sein?? oder etwa nicht??

    -Jeder ist schon bei Facebook:
    stimmt. bisher.

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  10. von Alexander Sibert am 09.07.2011 (18:06 Uhr)

    Der Kampf der Giganten hat begonnen ;-).

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  11. von bild dir selbst die meinung am 09.07.2011 (23:53 Uhr)

    @Partking

    google big brother? => ja
    hat es google jemals verheimlicht? => nein

    Facebook ist genauso eine Datenkrake und denen (laut Zucker) ist die Privatsphäre zu Old-School, wtf, ist das nicht ein Paradox?! Hieß es mal nicht das die Daten an dritte verscherbelt werden??! wer weist das schon ....

    ob ich jetzt bei google bin oder den php Entwicklern, macht es vom Datenbestand her kein Unterschied ... bloß die Verwendung dieser Daten macht einen Unterschied ...

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  12. von Ich am 10.07.2011 (01:45 Uhr)

    Zuckerberg hat Recht!

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  13. von coriandreas am 20.07.2011 (17:10 Uhr)

    Circles:
    Ich verstehe grundsätzlich nicht, wieso Suckerberg (witzig! 3-2-1 meins! Der andere heisst übrigens Salzberg, lecker!) meint, man würde im Leben nicht zwischen Kontaktpersonen unterscheiden. Ich kenne niemanden, der keinen Unterschied zwischen Bekannten und Freunden macht. Naja, nun zur Technik:
    Wenn man bei Facebook die Listen richtig nutzen könnte, bräuchte man sich keine Gedanken um die Google+ Circles machen. Facebook hat quasi sowas auch an Bord, aber leider schlecht umgesetzt. Bsp.: muss ich mir bei allen Menüs quasi im Kopf merken, an wen ich was senden will, und das aus hunderten von Personen. Wieso man statt "Freunden" nicht auch "Listen von Freunden" oder vielleicht sogar "Listen und Unterlisten..." auswählen kann, bleibt mir ein Rätsel. Wenn Facebook meint, man betreibt quasi nur 1-zu1-Kommunikation? Dann kann ich auch Emails schreiben! Auch die Verwaltung von Fanpages ist quasi als Empfänger dieser unbrauchbar, man kann diese nicht wie Freunde verwalten.
    Wünschen würde ich mir auch, dass man Personen nicht nur bei Anfragen und Bestätigung, und auch im Freunde-Konfigurationsmenü in Listen einsortieren kann, sondern auch überall, v.a. auf der Pinnwand gleich sofort beim Lesen der Updates. Unter "Freunde bearbeiten" ist vieles dann schon aus dem Sinn... Man müsste 2 Fenster aufhaben oder eine 2. Spalte mit den Einstellungen wie beim Chat. Das könnte ich dann auch akzeptieren. Vielleicht gibt es ja demnächst ein App dazu. Würde mich freuen.

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  14. von Anonym am 23.09.2011 (16:32 Uhr)

    " Wann immer Facebook jetzt wieder einen neuen Angriff auf die Privatsphäre der Nutzer startet oder einen anderen Fail landet, werden die Fragen nach einer Alternative eine Antwort bekommen: Google+!"

    --> Ach echt? Schaut man sich die Datenschutzbestimmungen von Google an, dann sieht man, dass Google keines bisschen besser ist als Facebook. Ganz im Gegenteil. Sie speichern genau so viele Daten wie Facebook. Bei Google wird so gut wie JEDER ausspioniert (wenn man nicht das Wissen verfügt, es zu blockieren) [siehe Google Analytics, was fast jede Webseite anbietet]. Bei Facebook kann man entscheiden welche Daten man übermittelt. Bei Google eigentlich nicht.

    Man sollte sich am besten nirgendwo anmelden.

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  15. von Anonym am 23.09.2011 (16:34 Uhr)

    --> Damit wollte ich jetzt nicht sagen, dass Facebook gut ist, sondern lediglich, dass jeder aufpassen sollte, was man im Internet tut.

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  16. von Till am 25.09.2011 (19:19 Uhr)

    Die Circles seien zu kompliziert???
    Was kompliziert ist sind Facebooks Listen, Circles ist viel einfacher und intuitiver.
    Ein dummes Argument ^^

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  17. von Alexander Sibert am 25.09.2011 (19:38 Uhr)

    Technologisch finde ich Google+ besser und auf gutem Wege. facebook ist halt Kult für Jedermann und auch aktzeptiert. Aber nicht immer ist bessere Technologie der Umsatz- und Trafficbringer, dass sieht man auch an manchen erfolgreichen Online-Shops, welche nur alte Technologien einsetzen, aber erfolgreich im Umsatz und Traffic sind. Da hat einfach Vision, Idee und Arbeit gepasst. Wer zuerst kommt, mahlt auch zuerst.

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  18. von Timeee am 26.09.2011 (00:43 Uhr)

    etwas OT:
    Im heute-Journal hörte ich die Aussprache vom Namen Zuckerberg auf englisch. Und dort wurde es nicht als "szsackerbörk" ausgesprochen, sondern falsch als "sackerböhrg". Und da viel mir auf, dass diese Aussprache phonetisch sehr ähnlich zu "to suck" klingt. Da Zuckerberg mit diesem Übel Facebook nervt, mache ich mir den Spaß daraus ihn Suckerberg zu nennen (damit es auch im Schriftbild eine Ähnlichkeit zu "to suck" hat, weil er wirklich ziemlich "sucked"). Damit möchte ich gleichzeitig eine indirekte Meinung über Zuckerbergs Facebook aussagen.

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  19. von Timeee am 26.09.2011 (00:44 Uhr)

    viel -> fiel *schäm*

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  20. von Timeee am 26.09.2011 (01:07 Uhr)

    Mag sein, dass Facebook bezüglich Datenschutz nicht mehr so schlimm ist. Aber warum? Wegen Google+!

    Und die Listen bei Facebook gegenüber Google+ waren:
    1. Sehr viel komplizierter.
    2. Früher (jetzt vielleicht nicht mehr oder man kann es umstellen) war alle Listen öffentlich. Das heißt, wenn du ein Liste "Arschloch" erstellt hattest und den Arbeitgeber unter "Arschloch" setzen würdest, hat er zumindest früher sehen können, dass er in der Liste "Arschloch" ist. Das ist bei einer Arbeitsstelle bestimmt nicht förderlich.
    3. Man konnte nicht unterscheiden, wo ein Post hin soll (also welche Liste es sehen darf).
    4. War dies zwecklos, das laut Spiegel sowieso jeder Dritte das ganze Profil kaufen konnte und somit die privaten Einträge jeder sehen konnte. Facebook sagt, dass dies angeblich ein Gerücht sei und dies nicht mache. Aber vielleicht hat Facebook inzwischen wieder wortlos die AGB geändert und diesen Missstand wieder entfernt. Wer weiß ... ich habe nicht die alte AGB aufgehoben und hatte es damals nicht ganz durchgelesen ... habe ich jetzt zwar auch nicht ganz, weil sie immer wieder kompliziert verzweigt wird, aber habe ich tatsächlich nicht gelesen ... vielleicht ist Facebook durch Google+ besser geworden, weshalb Google+ jetzt nicht mehr besser als Facebook ist ... wobei: Es stimmt momentan nicht, weil Facebook wieder wortlos neue Funktionen hinzufügt und als Default erst einmal alles öffentlich einstellt ... facebook sucks really ...

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