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Butler statt Bücher: Das ist Mark Zuckerbergs Neujahrsvorsatz für 2016

Butler statt Bücher: Das ist Mark Zuckerbergs Neujahrsvorsatz für 2016

Der Facebook-Gründer teilt auf seinem wieder seine persönliche Herausforderung für die kommenden zwölf Monate. Dieses Jahr will sich einen mit Künstlicher Intelligenz angetriebenen persönlichen Assistenten bauen.

Butler statt Bücher: Das ist Mark Zuckerbergs Neujahrsvorsatz für 2016
Mark Zuckerberg über das Arbeiten bei Facebook: „Wir sind kein Unternehmen für jed…

Mark Zuckerberg teilt seinen Plan für 2016

Wie man sich selbst motiviert, einen Neujahrsvorsatz durchzuziehen? Ihn mit 47 Millionen Followern teilen. Das hat Mark Zuckerberg am Sonntag wieder gemacht. Vergangenes Jahr kündigte er auf seinem Facebook-Profil an, jeden Monat zwei Bücher zu lesen und dafür einen virtuellen Buchklub zu gründen. 2016 wird Zuckerberg wieder Bücher aufschlagen, aber vor allem, um zu lernen.

Denn der Facebook-Gründer will dieses Jahr einen Artificial-Intelligence-Butler für sein Heim bauen. „Stellt euch dabei Jarvis in Iron Man vor“, zieht er zur Veranschaulichung den Vergleich zum Comic. Der persönliche Assistent soll auf einer simplen Technologie basieren.

Mark Zuckerberg über das Arbeiten bei Facebook: „Wir sind kein Unternehmen für jeden!“ (Bild: Mobile World Congress Barcelona)
Mark Zuckerberg will 2016 sein Heim mit Künstlicher Intelligenz betreiben. (Bild: Mobile World Congress Barcelona)

Künstliche Intelligenz im Haus und Büro

„Ich werde mir ansehen, welche Technologien es bereits gibt. Dann werde ich ihm beibringen, mit meiner Stimme mein Haus zu steuern“, führt Zuckerberg seinen Plan aus. Der Butler soll unter anderem Wärme, Licht und Temperatur regeln und Freunden durch Gesichtserkennung den Zutritt in Zuckerbergs Heim gewähren. Auch seine Tochter Max soll durch die Künstliche Intelligenz im Auge behalten werden. Am Arbeitsplatz soll die Technologie dem Facebook-CEO Ordnung schaffen und unter anderem Virtual-Reality-Daten visualisieren.

Beim Thema Artificial Intelligence kann sich der Geschäftsführer jedenfalls von den Kollegen aus der entsprechenden Abteilung Hilfe holen. Mit „M“ entwickelt derzeit einen persönlichen Assistenten im Messenger. Zuckerberg betont jedoch, dass es sich hier um seine persönliche Challenge handelt: „Es wird eine lustige intellektuelle Herausforderung, das selbst zu entwickeln.“ Seinen Fortschritt dabei will er im Laufe des Jahres teilen. Die Follower geben ihm bereits Empfehlungen und Ratschläge für seinen Artificial-Intelligence-Butler.

via www.facebook.com

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