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Markenverletzung, Fristen und Co.: Die wichtigsten Urteile für Shopbetreiber 2015 [E-Commerce-News]

Markenverletzung, Fristen und Co.: Die wichtigsten Urteile für Shopbetreiber 2015 [E-Commerce-News]

In den E-Commerce-News fassen wir für euch regelmäßig relevante Themen aus Handel und Logistik zusammen. Heute mit dabei: Die 15 wichtigsten Urteile für Shopbetreiber im Jahr 2015 und Amazons Lizenz als Seefrachtanbieter.

Markenverletzung, Fristen und Co.: Die wichtigsten Urteile für Shopbetreiber 2015 [E-Commerce-News]

(Grafik: Shutterstock/Antoniu)

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Leseempfehlung: Das waren die wichtigsten Urteile für Shopbetreiber 2015

Auch auf juristischer Ebene hat sich im vergangenen Jahr einiges getan. Der EuGH kippt SafeHarbor, der BGH verbietet Werbung in einer Bestätigungsmail, und auch bei Heizölbestellungen gilt das Widerrufsrecht. Doch was bedeuten diese Urteile – und sind sie auch wirklich endgültig? Auf shopbetreiber-blog.de könnt ihr noch mal die 15 wichtigsten Urteile nachlesen, um ganz unbeschwert und gut informiert ins Jahr 2016 zu starten.

Otto setzt mit PowaTag auf eine neue M-Commerce-App

powatag

Die Otto Group führt konzernweit die britische Multi-Channel-Shopping-Lösung PowaTag ein. Sie kann sowohl im Einzelhandel als auch Online und im Mobile-Commerce verwendet werden. Dazu gehören zum Beispiel der Erwerb und die Zahlungsabwicklung von Modeartikeln, die man im Schaufenster, im Laden, auf Plakaten, in einem Katalog oder einem Online-Shop gesehen hat.

Dazu braucht man nur einen QR-Code scannen und eine Zahlungsmethode wählen. In Kombination mit der auf Bluetooth basierenden Beacon-Technologie können Einzelhändler ihre Kunden individuell im Store erreichen. Auch von Zuhause aus kann man mit der PowaTag-App weitere Informationen zu Produkten abrufen, die man vorher in Werbespots gesehen hat.

Shopsystem Gambio integriert Logistik-SaaS-Lösung Shipcloud

Ab der Version 2.5 können Shopbetreiber dank der Shipcloud-Schnittstelle direkt aus dem Shop Versandlabels erstellen. Dadurch besteht die Möglichkeit, ganz unkompliziert mit allen wichtigen Versanddienstleistern in Deutschland zusammenzuarbeiten. Über die Schnittstelle werden die Etiketten der jeweiligen Versender automatisch direkt aus dem Gambio-Shop heraus gedruckt. Darüber hinaus können Kunden dank einer Tracking-ID ihre Sendung verfolgen und sich auch über den Versandstatus per E-Mail oder WebHooks informieren lassen.

Payone: Key Facts zum Weihnachtsgeschäft

keyfacts

Wie ist das Weihnachtsgeschäft gelaufen? Wie hoch ist der durchschnittliche Einkaufswert gewesen? Diese und mehr Fragen beantwortet die Studie „Shopping & Payment im Weihnachtsgeschäft 2015 Studie zu den saisonalen Trends im und stationären Handel". Die Key-Facts der Studie zum Weihnachtsgeschäft 2015 von Payone, B+S Card Service und Statista:

  • Anteil des Weihnachtsgeschäfts am Gesamtjahresumsatz: online minus 26,9 Prozent (13,02 Milliarden Euro), stationär minus 18,4 Prozent (39,32 Milliarden Euro)
  • Die Kaufstärksten Tage des Weihnachtsgeschäfts: online ohne Sonntag, 6. Dezember (0,34 Milliarden Euro), stationär ohne Samstag, 19. Dezember (zwei Milliarden Euro)
  • Beleibteste Zahlungsmittel: online PayPal (30,5 Prozent der Käufe), stationär Girocard (79,4 Prozent der Käufe)
  • Durchschnittlicher Einkaufswert pro Bon in Deutschland während des Weihnachtsgeschäfts: online  95,96 Euro, stationär  59,65 Euro
  • In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wird pro Einkauf durchschnittlich am meisten ausgegeben: online 107,60 Euro pro Bon, stationär 74,58 Euro pro Bon
  • Nahezu Geschenkeflaute im Osten Deutschlands: In Sachsen und Teilen Sachsen-Anhalts und Thüringens durchschnittlich 88,37 Euro Einkaufswert online und 47,34 Euro im stationären Einzelhandel. Schlusslichter Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: E-Commerce-Warenkorb durchschnittlich mit 86,87 Euro und der Offline-Warenkorb 55,85 Euro
  • Durchschnittlicher Einkaufswert im deutschen E-Commerce höher als im stationären Einzelhandel: Online-Handel 95,96 Euro, stationärer Einzelhandel 59,65 Euro
  • Finanzierung auf Platz 3 der beliebtesten Online-Zahlungsarten: minus 17,5 Prozent. Platz 2 Kreditkartenzahlung mit 20,3 Prozent und unangefochten auf Platz 1 PayPal mit 30,5 Prozent.

Amazon bekommt Lizenz als Seefrachtanbieter

Foto: Aleksey Stemmer / Shutterstock
Foto: Aleksey Stemmer / Shutterstock

Amazon China hat erfolgreich eine Lizenz als Seefrachtanbieter beantragt. Die Lizenz gilt bisher aber wohl nur für Handelsrouten zwischen den USA und China. Wie Flexport berichtet, führt die „Federal Maritime Commission“ China als lizensierten Serviceanbieter. Offiziell nennt sich das Unternehmen, dass den Handelsnamen Amazon China führt, Beijing Century Joyo Courier Service. Mit diesem Schritt dringt Amazon wieder ein Stück weiter in die Logistikbranche vor.

PrestaShop veranstaltet Community-Treffen in Düsseldorf

Auch 2016 wird es ein Treffen der PrestaShop-Community in Düsseldorf geben, zu dem alle Freunde des E-Commerce herzlich eingeladen sind. Im Mittelpunkt werden die Teilnehmer und ihre eigenen Shops stehen. Geplant ist eine gemeinsame Vorstellungsrunde der Shops innerhalb der Community, dabei ist unter anderem PrestaShop-Repräsentant Eugen Kuschnir.

Habt ihr schon an unserer großen E-Commerce-Umfrage teilgenommen? Mehr dazu findet ihr in unserem Artikel „E-Commerce: Die große t3n-Umfrage für Shopbetreiber“.

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Eine Antwort
  1. von Hoffentlich auch bald hier am 15.01.2016 (17:41 Uhr)

    Wenn man mal die Preise für legale Serien und Filme bei Amazon China sieht, (früher waren 10 Yuan etwa 1 Euro also durch 10 Teilen aber inzwischen vielleicht nur noch durch 7 oder so) wünscht man sich das Amazon das für einen erledigt. Amazon Luxemburg ist ja auch die Mutterfirma für die Europe-Amazons wo man z.b. aus England Sachen bestellt...
    Aber die meisten haben wohl noch nie ein Paket am Zoll abgeholt oder erkennen das Potential...

    Auch bei Kickstarter scheint es oft genug kewl zu sein, Wochen auf die Container mit den georderten Produkten aus China zu warten und sie dann zu US-Preisen in USA zu verpacken und dann teuer und langsam nach Europa zu schicken weil man keine guten Deals findet oder es zum normalen Postamt bringt...

    Vielleicht Amazon China also schlau und zillionen Amerikaner bestellen täglich bei Amazon China so das Transport nach USA und dort (oder auf China-Schiffen vor der Grenze) die Verpackung usw. erfolgen...
    Für iPhones will ich das schon lange. Die kauft man (wie Glücksspiel und Alkohol-Konsum bei Kreuzfahrten) dann vor der Küste auf dem Schiff. 19% Einfuhr-Umsatz-Steuer nicht vergessen... Nicht jeder kann ständig nach New York fahren um faire Preise für Jeans und Marken-Kleidung zu bekommen...
    Outlet-Stores auf dem Wasser... Fabrikverkauf wird Frachter-Verkauf. Wer mal Business-Mieten in der Fußgängerzone bezahlt erkennt das Potential. Frachter sind dann vermutlich doch nicht so teuer. Oder wie günstig unsubventionierte Busreisen sind haben auch wohl nur die Gründer der Fernbusse erkannt obwohl man es an den Flyern für sogenannte "Kaffee-Fahrten" im Briefkasten hätte erkennen können.

    Die bei Amazon-Europe recht neue Methode, das man Fragen zu Produkten stellen kann gabs vor 10(?) Jahren schon bei Amazon-China. Dort wurde meist gefragt ob es Zwangsuntertitel gibt bzw. ob die Englische Tonspur vorhanden ist...
    China war mal wieder besser...
    Web-Worker erkennen schnell das (früher zumindest) Amazon China zwar exakt so aussieht aber im Hintergrund doch eine andere Softwarebasis hat(oder hatte) als das normale Amazon. Auch Amazon Japan ist evtl anders...

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