Anders als bei den Google Ads, die im Kontext zu den eingegebenen Suchbegriffen stehen, ist die Werbung auf Facebook nicht an Suchbegriffe gekoppelt, sondern an die Vorlieben und Interessen der Nutzer innerhalb ihres Social Graphs. Facebook nutzt also deutlich mehr Informationen, um geeignete Werbeanzeigen für die einzelnen Nutzer zu finden. Oder anders herum: Werbende haben bei Facebook die Möglichkeit ihre Kunden in einem sozialen Umfeld sehr gezielt anzusprechen.
Allein mit einer begrifflichen Änderung dürfte es Facebook allerdings nicht gelingen, die Werbetreibenden von Google wegzulocken. Und warum auch? Immerhin sind ihre Google Ads Kampagnen bisher recht erfolgreich gewesen und Google hat im vergangenen Jahr nach Angaben von All Facebook immerhin 35 mal mehr mit Online-Werbung verdient als Facebook. Es wird also nicht einfach dem Marktführer mehr als nur einige Krümel vom großen Online-Werbe-Kuchen abspenstig zu machen.
Bildnachweis für die Newsübersicht: Collage benutzt ein Foto von © Fantasista - Fotolia.com





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