Anders als bei den Google Ads, die im Kontext zu den eingegebenen Suchbegriffen stehen, ist die Werbung auf Facebook nicht an Suchbegriffe gekoppelt, sondern an die Vorlieben und Interessen der Nutzer innerhalb ihres Social Graphs. Facebook nutzt also deutlich mehr Informationen, um geeignete Werbeanzeigen für die einzelnen Nutzer zu finden. Oder anders herum: Werbende haben bei Facebook die Möglichkeit ihre Kunden in einem sozialen Umfeld sehr gezielt anzusprechen.
Allein mit einer begrifflichen Änderung dürfte es Facebook allerdings nicht gelingen, die Werbetreibenden von Google wegzulocken. Und warum auch? Immerhin sind ihre Google Ads Kampagnen bisher recht erfolgreich gewesen und Google hat im vergangenen Jahr nach Angaben von All Facebook immerhin 35 mal mehr mit Online-Werbung verdient als Facebook. Es wird also nicht einfach dem Marktführer mehr als nur einige Krümel vom großen Online-Werbe-Kuchen abspenstig zu machen.
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10 Answers
von stevieswebsite 08.03.2010 (17:49Uhr) 1.
Schade bei Facebook find ich, dass man nur mit Kreditkarte bezahlen kann.
von Digital Life – Links des Tages vom… 08.03.2010 (20:07Uhr) 2.
[...] Wie Facebook Google AdWords angreifen will Facebook ist zwar kein kleiner Hund mehr im Business, aber nicht wie Google auf jeder zweiten [...]
von Big-Player: Jeder gegen Jeden! » A… 08.03.2010 (22:15Uhr) 3.
[...] muss auch Facebook seinem Status als big Player gerecht werden, hier will man Google AdWords angreifen. Auch hier ist das nicht genug, eventuell kommt auch gleich ein Mail-Dienst von Facebook, richtig [...]
von Olaf Kopp 09.03.2010 (00:25Uhr) 4.
Ich habe in den letzten 12 MOnaten schon einige Kampagnen über die Facebook Ads angetestet, mit dem Fazit, dass dabei nicht viel rumgekommen ist. Zu meiner Überraschung haben selbst Kampagnen über Twitter mit ein paar hundert followen besser funktioniert...
von omBuzzer.de 09.03.2010 (11:05Uhr) 5.
Wie Facebook bessere Werbung bieten möchte...[...] Vorhin bin ich über einen Beitrag bei t3n gestolpert, den ich an dieser Stelle unbedingt aufgreifen möchte. Es geht um eine Änderung im Werbesystem [...]...
von marketeer 10.03.2010 (10:35Uhr) 6.
@stevieswebsite: Bald können die Ads auch per PayPal bezahlt werden
von thomas 10.03.2010 (10:41Uhr) 7.
die Frage ist nicht, wie hoch der Anteil am Werbemarkt ist, sondern wie viel Geld Facebook dafür verlangen kann. Laut diesem Artikel hier könnte Facebook mit persoenspezifischer Werbung mehr verdienen als Google mit themenspezifischer:
http://www.oliveira-online.net/wordpress/index.php/2010/01/31/was-will-facebook/
von Warum die Facebook Heiligsprechung falsc… 11.03.2010 (12:12Uhr) 8.
[...] wurde in einem Blog die Umstellung von Facebook’s Werbesystem gelobt. Anstatt mit Keywörtern zu werben, stehen bei den Anzeigenkampagnen fortan die Interessen [...]
von Social Advertising auf Facebook als Gehe… 12.03.2010 (09:14Uhr) 9.
[...] Vorreiter in diesem Gebiet ist sicherlich Facebook. Ähnlich wie bei Google kann hier gegen Entgeld eine Ad-Anzeige geschaltet werden. Die Anzeige der Ad bei der gewünschten Zielgruppe wird hingegen über Profileigenschaften der Mitglieder und nicht über Suchwörter wie bei Google gesteuert. [...]
von adorum – Online-Kommunikation, Med… 16.03.2010 (11:36Uhr) 10.
[...] t3n [...]