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Marketing

Marketing nervt: Worauf es Kunden wirklich ankommt

    Marketing nervt: Worauf es Kunden wirklich ankommt
© Tjall - Fotolia.com

Dem Anspruch der Konsumenten wird Marketing nur selten gerecht – das zeigt eine neue Infografik. Auf Basis einer repräsentativen Studie hat der Marketingdienstleister Silverpop das Thema aus Sicht beider Parteien ausgearbeitet.

„Marketing nervt … und muss sich ändern“, titelt die Infografik von Silverpop. Der US-amerikanische Marketingdienstleister hat das Marktforschungsinstitut Forsa beauftragt, um Differenzen zwischen dem Anspruch der Konsumenten und dem Vorgehen der Marketeers aufzudecken. Eine Erkenntnis der Untersuchung: Konsumenten fordern relevante und persönliche Informationen und Angebote, Marketeers nutzen hierfür viel zu häufig die falschen Kanäle.

Der Trend zum Behavioral Marketing

Der Hype um Buzzwords wie „Social Media“ und „Content Marketing“ treibt die Marketingwelt voran – und nicht ganz ohne Grund: Was Konsumenten in erster Linie fordern, sind relevante und persönliche Informationen. Die Plattformen sozialer Netzwerke sind dafür ideal. Unterrepräsentiert sind hingegen vor allem Kanäle der alten Medien (Radio, Fernsehen).

Die Skepsis vor der Datenfreigabe über soziale Netzwerke ist groß, vor allem bei jungen Nutzern. 76 Prozent der befragten Konsumenten sind nicht bereit, ihren Lieblingsmarken kontrollierten Zugriff auf ihre Profile in sozialen Netzwerken zu geben. Unter den 18- bis 34-jährigen sind es sogar 84 Prozent. Wie Marketeer dennoch versuchen, den Forderungen und Interesse ihrer Zielgruppe gerecht zu werden, zeigt die folgende Infografik.

Ein Klick auf unten stehenden Ausschnitt öffnet die gesamte Infografik.

Silverpop Studie: Konsumenten sind von Marketing genervt - doch Marketingexperten beginnen umzudenken

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2 Reaktionen
Nauglamir
Nauglamir

Interessanter Blickwinkel. Auch wenn der Titel etwas irreführt, denn was nervt ist doch eher die normale Werbung. Aus Marketingsicht interessiert mich eher woher bei personalisierter Werbung Informationen zu Neuheiten kommen, die vielleicht nicht in meinem "Werbeprofil" hinterlegt sind? Denn personalisiert heißt zu wissen welche Interessen bereits bestehen, nicht welche man eventuell wecken kann. Und wie dieses Profil so aktualisiert werden kann das es auch aktuell bleibt. Sonst macht personalisierte Werbung keinen Sinn.

Ein "lernender" Begleiter, wie ihn schon Sven Gábor Jánszky im Buch "2020 Wie leben wir in der Zukunft" beschreibt, könnte DAS Instrument werden und diese Entwicklung ist auch abzusehen.

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Utku
Utku

Guter Text, vielmehr ist es wichtig, die Werbung zu bekommen, die mich auch wirklich interessieren. Jeder zappt doch weg, wenn im TV -wenn da mal was Gutes kommt- weg. Das Blöde ist, dass auf den Nachbarkanälen "zufällig" auch Werbung läuft. Interessant könnte es aber werden, wenn ich die Möglichkeit habe, anonym, mit meinen Interessengebieten umworben werden würde. Ein neuer Staratup ist bald am Start der genau das anbietet.

VG
Utku

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