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Ex-Google-Managerin Megan Smith im Weißen Haus: „Weg mit den Floppy Disks“

Ex-Google-Managerin Megan Smith im Weißen Haus: „Weg mit den Floppy Disks“

Die ehemalige Google-Managerin Megan Smith ist seit September 2014 Technik-Chefin der USA. Eine ihrer Aufgaben: das Weiße Haus von Floppy Disks zu befreien.

Ex-Google-Managerin Megan Smith im Weißen Haus: „Weg mit den Floppy Disks“
Megan Smith hat im Weißen Haus viel zu tun. (Foto: Joi / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Megan Smith: US-CTO im Kampf gegen Floppy Disks

Chief Technology Officer (CTO) der USA zu sein, klingt nach einer spannenden Aufgabe, besonders für eine ehemalige Google-Managerin wie Megan Smith. Anfang September 2014 wurde Smith von Barack Obama zur Technik-Chefin der USA ernannt - zur erst dritten. Ihr Vorgänger Todd Park hatte vor allem damit zu tun, die technischen Probleme mit der Website zu Obamas Gesundheitsreform zu beheben.

Megan Smith: Ex-Google-Managerin räumt im Weißen Haus auf und schmeißt Floppy Disks raus. (Foto: Joi / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Für Megan Smith, die zuletzt im Rahmen von X an der Entwicklung von selbstfahrenden Autos, Google Glass oder den Internet-Ballons beteiligt war, steht nun unter anderem an der Tagesordnung, das Weiße Haus technologisch auf den aktuellen Stand zu bringen, wie die New York Times berichtet. Dazu gehört, die Computer des Hauptquartiers der technologischen Weltmacht von Floppy Disks zu befreien.

BlackBerry als US-Regierungsstandard

Mittlerweile arbeitet Smith mit einem Dell-Laptop aus dem Jahr 2013 und einem BlackBerry als Smartphone – beides Dinge, die nach den Standards der Regierung modern sind, die ihr junger Sohn aber gar nicht mehr kenne, wie Smith gern erzählt.

Smith hat freilich auch schon wichtige Dinge in Sachen neuer Technologien angeschoben. So hat sie mit dazu beigetragen, dass Gesundheitsexperten und Ingenieure gemeinsam an der Optimierung von Schutzanzügen im Kampf gegen den Ebola-Virus in Westafrika gearbeitet haben. Sie habe zudem den US-Präsidenten dahingehend beraten, dass die Regierung Technologieexperten, insbesondere Frauen, einstellen soll, um moderne digitale und mobile Services zu entwickeln.

via derstandard.at

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6 Antworten
  1. von Marco.Willi am 05.01.2015 (09:55 Uhr)

    Bisschen wenig Artikel. Mich hätte jetzt mehr zu den Floppy Disks interessiert. Warum die immer noch dort verwendet werden z.B.

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    • von teecee am 05.01.2015 (10:01 Uhr)

      Marco, einfach durchklicken und das Original lesen. t3n hat hat recht schlecht von derstandard.at abgeschrieben. Und Der Standard hat hat stark verkürzt von der New York Time abgeschrieben!
      Liebe t3n, besser wären vielleicht zwei/drei eigene Sätze und ein Verweis auf das Original gewesen ...

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  2. von Jörn Brien am 05.01.2015 (10:29 Uhr)

    Lieber teecee,

    vielen Dank für das "recht schlecht abgeschrieben", aber so ist der Artikel nicht entstanden. Wir sind stattdessen über den Standard auf das Original NYT gestoßen, die natürlich im Artikel auch verlinkt ist. Und aus der NYT sind auch alle Infos. Über die Floppy Disks hat Frau Smith leider auch in der US-Zeitung nichts weiter verraten.

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    • von Marco.Willi am 05.01.2015 (10:33 Uhr)

      Ah ok. Thx. Eine Verlinkung hatte ich übersehen.

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    • von teecee am 05.01.2015 (19:20 Uhr)

      OK, dann Entschuldigung.
      Ich hatte den Eindruck, weil es immer kürzer wurde.

      Der Link zur NYT ist ja 'nur' bei einer Aussage. Nach zwei Eigen-Links und einem Golem-Link hab ich den nicht mehr wahrgenommen.

      Der Link zur NYT hätte vielleicht etwas prominenter sein können, wenn quasi alle Infos von dort stammen?

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  3. von Fabian am 05.01.2015 (11:14 Uhr)

    "[...] - beides Dinge, die nach den Standards der Regierung modern sind, die ihr junger Sohn aber gar nicht mehr kenne, wie Smith gern erzählt."

    Das klingt, als ob der Junge eher ein wenig naiv und schon total auf Google-Produkte eingestellt ist. Der kennt wahrscheinlich nur Nexus Smartphones und Google-Laptops. Das hat gar nichts damit zu tuen, dass das "alt" wäre...

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