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Das ist der meistgeteilte Facebook-Post aller Zeiten – ein offener Brief an Donald Trump

Das ist der meistgeteilte Facebook-Post aller Zeiten – ein offener Brief an Donald Trump

Der meistgeteilte Facebook-Post aller Zeiten ist ein offener Brief an Donald Trump – und der ist wirklich sehr gut.

Das ist der meistgeteilte Facebook-Post aller Zeiten – ein offener Brief an Donald Trump

In weniger als acht Stunden hat ein Posting den Rekord des meistgeteilten Beitrags auf gebrochen. Die „Humans of New York“-Page hat am 14. März einen offenen Brief an Donald Trump veröffentlicht, der innerhalb kürzester Zeit über 712.000 Shares, 1.3 Millionen Likes und 35.000 Kommentare generiert. Die Facebook-Page an sich vereint 17 Millionen Menschen – zum Vergleich: Donald Trump, der sehr erfolgreich auf Facebook ist, vereint hingegen nur sechs Millionen Menschen.

Das ist der meistgeteilte Facebook-Post aller Zeiten: „Mr. Trump, I try my hardest not to be political“

Das ist der meistgeteilte Facebook-Post aller Zeiten: „Mr. Trump, I try my hardest not to be political“ (Grafik: globalflare.com)
Das ist der meistgeteilte Facebook-Post aller Zeiten: „Mr. Trump, I try my hardest not to be political“ (Grafik: globalflare.com)

Und hier ist, was der berühmte Mann hinter „Humans of New York“, Brandon Stanton, auf Facebook geschrieben hat:

An Open Letter to Donald Trump:

Mr. Trump,

I try my hardest not to be political. I’ve refused to interview several of your fellow candidates. I didn’t want to risk any personal goodwill by appearing to take sides in a contentious election. I thought: ‘Maybe the timing is not right.’ But I realize now that there is no correct time to oppose violence and prejudice. The time is always now. Because along with millions of Americans, I’ve come to realize that opposing you is no longer a political decision. It is a moral one.

I’ve watched you retweet racist images. I’ve watched you retweet racist lies. I’ve watched you take 48 hours to disavow white supremacy. I’ve watched you joyfully encourage violence, and promise to ‘pay the legal fees’ of those who commit violence on your behalf. I’ve watched you advocate the use of torture and the murder of terrorists’ families. I’ve watched you gleefully tell stories of executing Muslims with bullets dipped in pig blood. I’ve watched you compare refugees to ‘snakes,’ and claim that ‘Islam hates us.’

I am a journalist, Mr. Trump. And over the last two years I have conducted extensive interviews with hundreds of Muslims, chosen at random, on the streets of Iran, Iraq, and Pakistan. I’ve also interviewed hundreds of Syrian and Iraqi refugees across seven different countries. And I can confirm— the hateful one is you.

Those of us who have been paying attention will not allow you to rebrand yourself. You are not a ‘unifier.’ You are not ‘presidential.’ You are not a ‘victim’ of the very anger that you’ve joyfully enflamed for months. You are a man who has encouraged prejudice and violence in the pursuit of personal power. And though your words will no doubt change over the next few months, you will always remain who you are.

Sincerely,

Brandon Stanton

Übrigens, der zuvor meistgeteilte Beitrag kam von King Israel und wurde am 26. März 2015 veröffentlicht – bis dato ist der 623.042 Mal geteilt worden.

via www.globalflare.com

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2 Antworten
  1. von Chris am 17.03.2016 (11:09 Uhr)

    Verrückter Typ dieser Trump. Guter Letter an ihn. Amerika ist ein Beispiel dafür, wie Nonsens und Geldsäcke immens viel Einfluss auch politisch erlangen können. Ich hoffe, dass das Deutschland nicht auch irgendwann mal bevorsteht- noch hab ich Hoffnung: http://www.freizeitcafe.info/gesellschaft-4-0-hoffnung/#more-20123

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  2. von Das Volk ist unzufrieden am 18.03.2016 (15:28 Uhr)

    Die Sogenannten HyperZyklen/SuperZyklen sind wohl alle 80 Jahre. Leider gilt das in der Politik anscheinend auch wie man an der Rückkehr der Rechten sieht.

    Wie man an Piraten und Schill-Partei erkennt, sind die Bürger unzufrieden und wählen Protest. Das Politik-Establishment schafft schon seit Jahren keine Verbesserung. Also wählt man irgendwen, Hauptsache jemand anderen.

    Und man dachte, das wäre nur in Nordafrika mit Arabischen Frühling so. Aber anscheinend jetzt auch in Europa und USA.
    Und wer Majorisierungs-Politik macht, also wer 11% hat und alle anderen 9.9% darf dann die anderen 89% regieren obwohl die was anderes wollten. Tja. Da braucht man sich nicht wundern wenn die Leute sauer werden.
    Und wem keine Alternativen zum Adenauer-basierten Koalitions-Vertrag einfallen, und wer trotz rot-rot-grünem Wahlsieg lieber Merkel regieren lässt, der braucht sich nicht wundern.
    Wir wollen konstruktiv per Handy überall (PR-Veranstaltungen, Apple-Vorträge und natürlich Pressekonferenzen von Parteien und Fußballvereinen oder DSDS und Supermodel) partizipieren statt für 49Cent pro SMS TED anrufen zu sollen.
    Das Volk darf nur alle paar Jahre mal die Stimme erheben und die Stimme abgeben. Tja. Wenn der Druck sich aufstaut kriegt man Protestwahl-Ergebnisse.

    Gute Parteien können übrigens täglich dem Bürger helfen auch ohne gewählt zu sein... Siehe RSPB oder Sozialkaufhäuser oder Die Tafeln...
    Rentner mit Zeit und Motivation gibts genug.

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