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Mercedes Concept EQA: So stellt Daimler sich einen kompakten Stromer vor

Mercedes Concept EQA. (Bild: Daimler)

Daimler hat auf der IAA 2017 das zweite Elektroauto-Konzept seiner EQ-Reihe enthüllt. Das Mercedes EQA Concept liefere 400 Kilometer Reichweite, der Akku soll in zehn Minuten voll aufgeladen sein.

Mercedes EQA: So könnte Daimlers elektrische Kompaktklasse aussehen

Daimler will in den kommenden Jahren insgesamt zehn Elektroauto-Modelle auf die Straße bringen. Das auf dem 2016 zum Pariser Autosalon präsentierte Mercedes EQ-Concept werde als Basis des 2019 erscheinenden SUV EQC dienen. In diesem Jahr hat Daimler mit dem Concept EQA einen Stromer der Kompaktklasse mit zur IAA gebracht.

Mit dem Concept EQA will Daimler zeigen, wie sich die EQ-Strategie in die Kompaktklasse übertragen lasse. Der Kompaktstromer verfüge über jeweils einen Elektromotor an der Vorder- und Hinterachse, die zusammen eine Leistung von über 200 Kilowatt liefern könnten. Daimler zufolge lasse sich über eine front- oder hecklastige Momentenverteilung des permanent aktiven Allradantriebs die Fahrcharakteristik verändern.

Mercedes Concept EQA. (Bild: Daimler)

Der virtuelle Grill des Concept EQA soll dabei anzeigen, welches Fahrprogramm gewählt wurde. „Im Fahrprogramm ‚Sport' bildet der Grill einen glimmenden Flügel im Horizontalformat ab, während im Modus ‚Sport Plus' vertikale Streben im Stil eines Panamericana-Grills gezeigt werden“, so Daimler.

Mercedes Concept EQA: So sieht der virtuelle Grill im Sport-Plus-Modus aus. (Bild: Daimler)
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Mercedes Concept EQA: Bis zu 400 Kilometer Reichweite, induktiv aufladbar

So viel zu optischen Spielereien, zurück zu den technischen Fakten: Der Concept EQA soll eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern bieten. Diese sei jedoch abhängig von der installierten Batteriekapazität. Zum Energiespeicher: Die Lithium-Ionen-Batterie mit Pouch-Zellen stamme von der Daimler-Tochter Deutsche Accumotive. Durch die modulare Bauweise verfügen die Batteriesysteme des EQA über eine Gesamtkapazität von über 60 Kilowatt.

Mercedes Concept EQA. (Bild: Daimler)

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Aufgeladen werden könne die Batterie induktiv oder per Wallbox. Auf eine Schnelllade-Option sei die Technologie auch schon vorbereitet. Laut Daimler könne der Akku darüber innerhalb von zehn Minuten voll aufgeladen werden.

Daimler hat auf der IAA 2017 nicht verraten, ob oder wann mit einem Serienmodell basierend auf dem Concept EQA zu rechnen sein wird. Sicher ist derzeit nur, dass der Mercedes EQC 2019 erscheinen und in Bremen gebaut wird. Bis 2022 beabsichtige das Unternehmen außerdem, die gesamte Produktpalette von Mercedes-Benz elektrifiziert zu haben, so Daimler-Chef Zetsche auf der IAA.

Mercedes EQ: Daimlers Konzept-Stromer aus der Nähe betrachtet

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