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Mercury: WYSIWYG-Editor auf Basis von HTML5 kann mehr als TinyMCE und andere

Mercury: WYSIWYG-Editor auf Basis von HTML5 kann mehr als TinyMCE und andere

Mercury ist ein brandneuer, noch in sehr früher Version vorliegender WYSIWYG-Editor, der mit einem völlig anderen Konzept als gängige Alternativen überrascht. So wird Mercury nicht in eine Textarea eingebunden, sondern steht innerhalb der kompletten Seite zur Verfügung. Damit könnte er als Content Management System für Kleinstkunden taugen.

Mercury: WYSIWYG-Editor auf Basis von HTML5 kann mehr als TinyMCE und andere

Mercury mischt die Editorlandschaft auf

Mercury) liegt als Rails Gem vor, kann jedoch auch auf Webspace, der nicht Rails-fähig ist, eingesetzt werden. Hierzu müssen lediglich die entsprechenden Javascript- und Stylesheetdateien in die zu editierende Webseite eingebunden werden.

Mercury: Konzeptionell anders als der Wettbewerb

Anders als die bekannten Wettbewerber CKEditor oder TinyMCE liegt Mercury nicht in einer Textarea und pumpt so ein einzelnes Formularfeld funktional auf. Vielmehr ist es mit Mercury möglich, die gesamte Seite zu editieren. Dabei können definierte Bereiche angelegt werden, innerhalb derer das Editing erlaubt ist, kleine lassen grüßen.

Natürlich ist Mercury auch als Ersatz vorhandener Editoren einsetzbar, indem man seine Verwendung etwa auf die gleiche Textarea beschränkt, die bislang von einem anderem Editor bedient wurde.

Mercury erlaubt die gemeinsame Bearbeitung vorhandenen Contents durch mehrere Personen gleichzeitig und bietet eine Preview-Funktion des editierten Content. Dem Verwender präsentiert sich Mercury als oberhalb des Contents platzierte Toolbar, die sich ein- und ausblenden lässt.

Mercury: Diese Toolbar stellt die zentralen Funktionen bereit

Der HTML5-Editor funktioniert nur in Browsern, die die W3C-Spezifikation zu contentEditable komplett umgesetzt haben. Derzeit handelt es sich um den Firefox ab 4, Chrome ab 10 und Safari ab 5.

Weiterführende Links zu aktuellen HTML5-News auf t3n.de:

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10 Antworten
  1. von Monika am 11.09.2011 (14:26 Uhr)

    naja mit der Browsereinschränkung fällt er bei vielen meiner Kunden schlicht aus,
    die haben bloß IE zur Verfügung :(

    also auf die Warteliste ;)

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  2. von robbz am 11.09.2011 (17:16 Uhr)

    @Monika: Dann solltest du versuchen deinen Kunden klarzumachen, dass IE einfach nicht verwendet werden sollte. Kunden sind zwar oft bequem und wollen sich um sowas nicht kümmern, aber ich konnte schon sehr oft die Leute davon überzeugen Firefox oder Chrome zu installieren, nicht zuletzt wegen Sicherheitslücken. Auch ein Argument ist, wenn der Kunde mehr bezahlen muss, weil für den IE mehr angepasst werden muss als für die anderen Browser. Plötzlich kann er einen Browser installieren :-D
    Das geht manchmal auch in großen Konzernen, zB auf einem separaten Laptop oder so.

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  3. von p@ am 11.09.2011 (17:21 Uhr)

    was nutzt der kunde wenn die user IE nutzen!

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  4. von robbz am 11.09.2011 (17:31 Uhr)

    Die User sollen den Editor nicht nutzen, um Seiteninhalte zu verändern. Ganz einfach :-)

    Natürlich gilt das dann nur, wenn die Anzahl der Redaktuere/Admins überschaubar ist (meistens 1 oder 2 Personen). Mit denen kann man dann ausmachen, dass die nicht den IE benutzen sollten.

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  5. von Christian Zumbrunnen am 11.09.2011 (18:26 Uhr)

    Vom Konzept her wohl ähnlich wie Aloha Editor aber niemals so sexy

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  6. von Rolf am 11.09.2011 (20:07 Uhr)

    Ich denke mal das der Editor gerade bei den ganzen Bloggern großen Anklang finden wird, denn die meisten Blogger verwenden schließlich die aktuellen Browser.

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  7. von Mike am 12.09.2011 (00:25 Uhr)

    T3n ihr enttäuscht mich. Die letzten 3 Post kenne ich bereits alle von webresourcesdepot.
    Mal etwas übernehmen ist ja ok, aber seit ihr seit neustem ein Copycat ?

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  8. von Dieter Petereit am 12.09.2011 (01:10 Uhr)

    Ach Mike. Mal sind wir schneller, mal WRD. Das gilt für andere Publikationen ebenso. So ist das in einem Business, in dem es um Informationen geht. Außerdem habe ich mir gerade mal die Posts vom WRD dazu angesehen. Da sind wir schon anders...

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  9. von Tim am 13.09.2011 (15:42 Uhr)

    Weiß jemand eine Anleitung zum Einbinden? Ich schaff es leider nicht, Mercury zum Laufen zu bringen (trotz der Documentation auf der Website).
    Das Konzept ist ziemlich genial.

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  10. von Daniel am 14.09.2011 (17:19 Uhr)

    Danke für den Tipp. Genau so ein Mini-CMS suche ich schon länger. Werde es bei Gelegenheit mal testen.
    Und von mir aus könnt ihr interessante News gerne von der Konkurrenz übernehmen, auch wenn's doppelt gemoppelt ist. Vielleicht kann ich mir dann künftig ein paar RSS-Feeds sparen.

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