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Software & Infrastruktur

„Azure Stack“: Das sind die System-Voraussetzungen für Microsofts On-Premise-Cloud-Lösung

    „Azure Stack“: Das sind die System-Voraussetzungen für Microsofts On-Premise-Cloud-Lösung

(Foto: Sashkin – Fotolia.com)

Microsoft Azure soll bald den Weg auf den eigenen Server schaffen. Microsoft hat jetzt bekanntgegeben, welche Hardware sie voraussetzen.

Microsofts auf der Ignite-Konferenz vorgestelltes Projekt, Azure auch als On-Premise-Lösung anbieten zu wollen, nimmt Formen an. Nachdem es schon einen geschlossenen Beta-Test gab, soll bald eine Technical-Preview der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, die der On-Demand-Version entspricht. Welche Hardware-Voraussetzungen sie hat, erklärt Jeffrey Snover von Microsofts Cloud-Abteilung im Video.

Microsoft „Azure Stack“: Diese Ressourcen braucht die On-Premise-Lösung

(Foto: Microsoft)
Anfang des Jahres könnte Microsoft mit dem Rollout von „Azure Stack“ beginnen. (Foto: Microsoft)

Damit Microsofts integrierte Sammlung von Cloud-Diensten auf dem eigenen Server laufen kann, sollten mindestens zwölf physische CPU-Kerne, 96 Gigabyte Arbeitsspeicher und vier Festplatten mit je 140 Gigabyte zur Verfügung stehen. Da diese Anforderungen relativ generisch sind, soll „Azure Stack“ so auf verschiedensten Servern laufen. Microsoft empfiehlt allerdings konkret den Dell R630 oder den HPE DL 360 Gen 9, die schon in vielen Rechenzentren im Einsatz seien.

„Azure Stack“: Microsoft empfiehlt mehr als das Grund-Setup

Statt der Mindestanforderungen empfiehlt Microsoft aber 16 physische CPU-Kerne, 128 Gigabyte Arbeitsspeicher und vier Festplatten mit je 250 Gigabyte. Im späteren produktiven Einsatz kann sich natürlich aber herausstellen, dass mehr Ressourcen benötigt werden.

Eins jedoch verrät Microsoft nicht: wann genau es soweit ist. Es ist nur die Rede davon, dass Administratoren sich schon Gedanken um die einzusetzenden Server machen sollten, auf der sie die Technical-Preview testen wollen. Es kann also nur gemutmaßt werden, dass es Anfang des Jahres soweit sein könnte.

via www.theregister.co.uk

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