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Microsoft wird Platinum-Mitglied der Linux-Foundation und unterstützt Open Source

    Microsoft wird Platinum-Mitglied der Linux-Foundation und unterstützt Open Source

(Bild: Microsoft)

Microsoft macht immer größere Schritte rein in die Open-Source-Community. Nun wird das Unternehmen Mitglied der Linux Foundation.

Cisco, Fujitsu, Huawei, Samsung, Intel, IBM und jetzt auch Microsoft: Alle sind Mitglieder der Linux Foundation, die sich zum Ziel gesetzt hat, Open-Source-Technologien zu unterstützen – nicht nur für Linux. Microsoft geht bei der Mitgliedschaft direkt in die Vollen: Der Windows-Konzern wird Platinum-Member der Foundation und steigen damit auf der höchsten Förderungsstufe ein, bei der pro Jahr 500.000 Dollar an die Foundation gehen. Das gab der Konzern aus Redmond auf seinem Connect-Event in New York bekannt.

Neben Unterstützung der Linux Foundation: Microsoft auf Open-Source-Wegen

Die Linux Foundation hat ein bekanntes neues Platinum-Mitglied: Microsoft. (Screenshot: Linux Foundation)
Die Linux Foundation hat ein bekanntes neues Platinum-Mitglied: Microsoft. (Screenshot: Linux Foundation)

Die Gespräche über einen Beitritt Microsofts starteten laut Venturebeat schon Anfang des Jahres. Mit der Kooperation wird John Gossman, Mitglied des Azure-Teams, Teil des „Linux Foundation Board of Directors“. Beide Seiten äußern sich entsprechend positiv. Der Executive Director der Linux Foundation, Jim Zemlin, freut sich, Microsoft an Bord zu haben, sie seien ein großer Unterstützer von Open Source und schon länger bei einigen Open-Source-Projekten mit an Bord.

Obwohl Microsoft viel proprietäre Software im Angebot hat, hat der Konzern in den letzten Monaten unter der Führung von Satya Nadella zahlreiche Schritte in Richtung der Open-Source-Community gemacht. Neben der Open-Source-Veröffentlichung von .NET ist auch Microsofts SQL-Server für Linux erschienen. Ein weiteres bekanntes Open-Source-Projekt, das Microsoft unterstützt, ist beispielsweise Node.js.

Passend dazu: Microsoft hat die Powershell für Linux und Mac unter Open-Source-Lizenz veröffentlicht

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Eine Reaktion
Christian Fischer,
Christian Fischer,

Schwer zu sagen was von diesem Engagement zu halten ist. Doch bevor all zu hart Kritik geübt wird, sollten die Chancen für beide Betriebssysteme gesehen werden.

Linux kann eine noch bessere Usability bekommen und für den B2B Einsatz immer Anwender freundlicher werden.

Umgedreht kann Windows endlich zu einem sicheren Betriebssystem werden.

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