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Software

Microsoft Office 365 ab sofort kostenfrei für ausgewählte Studenten, Schüler und Lehrer

    Microsoft Office 365 ab sofort kostenfrei für ausgewählte Studenten, Schüler und Lehrer

Office 365 ist für fast jeden zugänglich. (Grafik: Microsoft)

Office 365 ist für Schüler, Studenten und Lehrer kostenlos – zumindest für amerikanische. Jetzt hat Microsoft diese Aktion weltweit ausgeweitet und auch deutsche Lehrende und Lernende kommen in den Genuss einer kostenlosen Lizenz für Office 365.

Office 365 ist auf einen Schlag für Millionen Schüler, Studenten und Lehrer zugänglich geworden, allerdings gibt es noch ein paar Ausnahmen. In Ländern wie China (Hong Kong ausgenommen) wird Office 365 noch nicht angeboten, ihr müsst also in einem Land leben, in dem Office verfügbar gemacht wurde.

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Office 365 ist für fast jeden zugänglich. (Grafik: Microsoft)

Office 365: Schüler, Studenten und Lehrer aus Deutschland genießen den vollen Umfang

Eine weitere Einschränkung gilt für Länder mit hebräischer oder arabischer Sprache, diese müssen sich nämlich noch bis März gedulden. In Deutschland ist Office 365 unter Angabe einer E-Mail einer zugelassenen Schule oder Universität voll zugänglich.

Mit dem kostenlosen Zugang zu Office 365 erhaltet ihr außerdem:

  • Die aktuellste Version von Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Access und Publisher
  • 1 Terabyte OneDrive Speicherplatz
  • Jederzeit Zugang zu Office Online

Die Versionen können auf bis zu fünf Tablets und auf bis zu fünf Mac- oder Windows-Rechnern installiert werden. Für eine einfache Überprüfung hat Microsoft einen eigenen Service eingerichtet. Dort könnt ihr entweder als Schüler/Student oder als Lehrer den Berechtigungsprozess einleiten.

Mehr zum Thema Office könnt ihr hier  und auf der offiziellen Website von Office 365 lesen.

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8 Reaktionen
Daniel
Daniel
26.02.2015, 12:59 Uhr

Falsch. Ihr habt die Informationen genau wie Caschy nicht richtig gelesen - dort findet ihr übrigens in den Kommentaren ausführliche Infos darüber, dass es bisher an (nahezu) keiner deutschen Uni klappt, weil ein extra Vertrag zwischen MS und der Uni benötigt wird, für den kaum eine deutsche Uni zahlen will.

Antworten

Mario Janschitz
26.02.2015, 14:19 Uhr

Falsch. Ich habe geschrieben, dass: „In Deutschland ist ... zugelassenen Schule oder Universität voll zugänglich.“ Und: „... einfache Überprüfung ... eigenen Service eingerichtet“ Des weiteren habe ich im letzten Absatz stehen: „... den Berechtigungsprozess einleiten.“

Liebe Grüße

Antworten

Florian
Florian
26.02.2015, 15:40 Uhr

Die formulierung ist aber trotzdem missverständlich weil es so wirkt als wäre mit zugelassener Schule gemein staatliche schule oder ähnliches. Der Eindruck entsteht, dass man nur an einer universität eingeschrieben sein muss, was falsch ist da auch dann man höchst wahrscheinlich nix davon hat.

Woy
Woy
26.02.2015, 15:52 Uhr

Muss Florian recht geben. Es liest sich als müsste man "nur" ein Student/Lehrer sein.

jochen
jochen
26.02.2015, 15:12 Uhr

Hossa! Danke für den Artikel!
Was heißt denn "In Deutschland ist Office 365 unter Angabe einer E-Mail einer zugelassenen Schule oder Universität voll zugänglich." im Detail? Muss ich als Lehrer dieser Schule eine dazugehörige Adresse haben? Oder kommt da ne Mail von z.B. dem Sekretariat rein und die müssen das nur bestätigen?

Danke und Gruß,
jochen

Antworten

Oli Widmann
Oli Widmann
26.02.2015, 16:02 Uhr

Und für alle, die mit ihrer Uni noch nicht freigeschaltet sind gibt's noch das Angebot für 3,99 € im Jahr: http://www.bwstudoffice.uni-tuebingen.de/ ;)

Antworten

Peter
Peter
27.02.2015, 08:42 Uhr

Einstiegsdroge am Schulhof vertickt. Ab sofort nicht mehr nur billig, sondern gratis. Alle freuen sich. *facepalm*

Antworten

hyrch
hyrch
27.02.2015, 09:33 Uhr

Der Artikel ließt sich wie eine Microsoft Marketing Broschüre.

Der Artikel stellt folgenden Aspekt falsch dar:

Studierende könnten sich alleine durch Angabe einer E-Mailadresse, die einer Bildungseinrichtung zugeordnet wird bei Office365 "anmelden".

Fakt ist, dass die Bildungseinrichtungen umfängliche Software-Mietverträge für die komplette Bildungseinrichtung (also Mietflatrates) abschließen müssen um die Studierenden in den Genuß von Office365 zu versetzen.
Die Kosten für solche Mietverträge sind erheblich und werden im Fall von staatlichen Einrichtungen steuerfinanziert, weswegen es sinnvoll ist die verschiedenen Software-Vertragsmodelle genau zu prüfen.

Genau diese Aspekte (neben weiteren Kritikpunkten die es sicherlich auch gibt) werden von der Microsoft Marketingabteilung und hier auch von der t3n nicht dargestellt.

Aus diesem Grund, und da für mich keine Eigenleistung bei der Recherche zu erkennen ist würde ich empfehlen diesen Artikel als "Sponsored Post" zu markieren.

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