Die Ausführungen von Bob Muglia auf dem Stanford Accel Symposium sind bisher nur indirekt via Twitter überliefert. So hat beispielsweise der CTO von Alfresco, John Newton getwittert:


Zunächst sind dies natürlich nur inoffizielle Aussagen eines Microsoft-Managers. Doch es gibt durchaus erste Anzeichen eines Umdenkens bei Microsoft. So berichtet The Register beispielsweise von Plänen zur Öffnung der Microsoft-IDE "Visual Studio 2010" für externe Entwickler aus der Open-Source-Community. Die IDE soll dann auch die Open-Source-JavaScript-Library jQuery unterstützen, die von dem Visual-Studio-Manager Jason Zander als "good example of open-source contributed code" bezeichnet wird. Auch zukünftig solle Open Source eine Rolle spielen: "We will look for opportunities for things like that".
Noch ist bei solchen Aussagen sicher Skepsis angebracht. Doch auch ein Software-Riese wie Microsoft kann sich nicht ewig vor der Realität verstecken.
Bildnachweis: Bob Muglia by DBegley








Eine Antwort
von Marco 27.02.2009 (09:10Uhr) 1.
Also ich finde es auf jeden Fall nicht schlecht, wenn Microsoft sich wirklich zu Open Source Projekten entscheiden kann, warum eigentlich nicht? Ich denke, Sinn macht es in jedem Fall. Aber insgesamt glaube ich noch nicht so recht an dieses Umdenken beim Software Riesen, muss ich sagen.