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Onboarding-Tool für neue Mitarbeiter: So funktioniert Tydy

Onboarding-Tool für neue Mitarbeiter: So funktioniert Tydy

Tydy ist ein Onboarding-Tool für neue Mitarbeiter. Wir haben uns angeschaut, wie das Tool neuen Mitarbeitern und Unternehmen helfen soll.

Onboarding-Tool für neue Mitarbeiter: So funktioniert Tydy

Mitarbeiter-Onboarding. (Foto: Shutterstock)

„Willkommen im Unternehmen!“ – Tydy soll das Mitarbeiter-Onboarding automatisieren. (Screenshot: Tydy)
„Willkommen im Unternehmen!“ – Tydy soll das Mitarbeiter-Onboarding automatisieren. (Screenshot: Tydy)

Tydy automatisiert das Mitarbeiter-Onboarding

Wer eine neue Stelle bei einer Firma antritt, lernt nicht nur viele neue Kollegen kennen, sondern muss auch erst die gängigen Vorgehensweisen im Unternehmen erklärt bekommen. Der gesamte Prozess nimmt nicht nur die Zeit des neuen Mitarbeiters in Anspruch, sondern auch die Zeit von denen, die ihr oder ihm diese Dinge erklären sollen. Genau dabei soll das Mitarbeiter-Onboarding-Tool Tydy helfen, indem der Prozess weitestgehend automatisiert wird.

Tydy soll neue Mitarbeiter automatisch begrüßen und ihnen dabei helfen sich im Unternehmen zurecht zu finden. Dazu bekommt der neue Mitarbeiter über das Tool beispielsweise automatisch Aufgaben zugeteilt, mit denen sie sich direkt in ihre neue Rolle einfügen können. Damit die neuen Mitarbeiter dabei motiviert bleiben, zeigt das Tool ihnen ihren Fortschritt an und weist sie auf erreichte Meilensteine hin.

Tydy soll auch Feedback einholen

Über eine integrierte Feedback-Funktion sollen Manager kurze Fragen an ihre neuen Mitarbeiter stellen können. Die Antworten lassen sich automatisch auswerten. Mögliche Probleme sollen damit frühzeitig aufgedeckt werden können, um sie dann schnell auf dem Weg zu räumen.

Die Preise für Tydy variieren je nach Unternehmensgröße. Startups können die Web-App für 75 US-Dollar monatlich zuzüglich zehn US-Dollar pro Mitarbeiter nutzen. Größere Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern zahlen 500 US-Dollar monatlich. Bis 250 Mitarbeiter zahlt ihr 1.000 US-Dollar monatlich. Wer sich für das Tool interessiert, kann über die Website des Anbieters eine Produkt-Demo anfordern.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist der Artikel „Freiräume, Flexibilität und Führung: So motiviert man Startup-Mitarbeiter“ aus dem t3n Magazin Nr. 27.

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Eine Antwort
  1. von Lenox am 08.03.2016 (08:47 Uhr)

    Was macht das bitte für einen Sinn? Dann investiere ich lieber ein Mal in was eigenes und internes und minimiere somit meine monatlichen/jährlichen Kosten. Wer sowas gut findet, der sollte sich mal lieber über das Unternehmertum informieren und seine Finanzen optimieren.

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